Beiträge von sculdheizo

    Hi,


    Obwohl jetzt alles zufriedenstellend funktioniert, habe ich mich entschieden abschließend noch meine Injektoren prüfen zu lassen. Sind zwar alle in der Toleranz und unauffällig, aber es würde mir einfach ein besseres Gefühl geben...


    Daher die Frage (hab auch schon die Suche genutzt, aber Ergebnis ist uneindeutig):


    Habt ihr aktuell Erfahrungen mit den einschlägigen Adressen wie z.B. Diesel Technik Biberach, SKR, Düsenfuchs usw....

    wo man die Injektoren zur Reinigung und Prüfung hinschicken kann?


    Wir haben hier bei uns in der Nähe meines Wissens nach keinen Bosch-Dienst der Injektoren prüft (werde aber nochmal recherchieren)

    Ahoi,


    Wollte mich bedanken für alle Beiträge und eine kurze Rückmeldung geben woran es gelegen hatte.


    Vorab....der neue (gebrauchte) Motor läuft jetzt und verhält sich absolut normal. Bin sehr zufrieden.


    Letztendlich ließ sich die schlechte Gasannahme auf drei Fehler zurückführen.


    1. Zwei Stecker waren vertauscht, Drallklappen- und Agr-Ventil.


    2. Vakuumschläuche vom Agr-Ventil vertauscht und obendrein porös


    3. LMM defekt


    War ne harte Nuss und ohne Software kaum zu bewältigen, zusätzlich hat zwischen Aus- und Einbau ca. 6 Wochen gelegen. Hätte mir besser mal ein paar Kabel/Stecker beschriftet.... aber ok...wieder was gelernt.


    Nochmals Danke an alle

    So, kurzes Update:


    Drucksensor und Druckregelventil am Rail getauscht.

    Der Motor springt jetzt an wie er soll.

    Werte Soll/Ist sind jetzt ok.


    Allerdings nimmt der Motor so überhaupt kein Gas an unter Last.

    Heißt im Leerlauf kann ich ihn hochdrehen, aber sobald ein Gang eingelegt ist nimmt er kein Gas an und geht sogar manchmal aus.

    Starke Rauchentwicklung dabei.


    Mengenkorrektur Injektoren gemessen und alles im Toleranzbereich. LMM neu adaptiert. Turbo und DPF würde ich erstmal ausschließen weil ich vorher keinerlei Probleme hatte, auch Regeneration hat bei mir immer funktioniert (Thermostate alle neu).


    Keinerlei Fehler bzgl. DDE oder Motor mehr abgelegt (hab noch Fehler drin wegen Aktivlenkung, aber die sollten ja eigentlich nichts mit Gasannahme/ Motorelektronik zu tun haben?)


    Bin weiterhin für jeden Input dankbar...

    Ahoi,


    sorry für die späte Rückmeldung, viel um die Ohren zur Zeit.


    So....ich bin einen Schritt weiter.

    Der Fehler mit der Buskommunikation war hausgemacht.

    Nach jahrelanger Erfahrung im Umgang mit der Software war ich so selbstsicher, dass ich mir den richtigen Wert für den Timeout nicht angesehen hab. Natürlich war dort 16 ms eingetragen || :dau:


    Hab wieder Zugriff auf alles, die Kommunikation funktioniert einwandfrei. Hat mich zwar kein Lehrgeld gekostet, aber eine Menge "Lehrzeit"....hätte ich mal besser direkt da nachgesehen. Hab immer nur geprüft, dass das Kabel wirklich auf COM1 liegt aber alles andere ignoriert.


    Lange Rede, kurzer Sinn...konnte das Problem, warum der Motor nicht startet, einkreisen.


    Es hat definitiv mit der Raildrucksensorik zu tun.

    Bei abgestecktem Sensor startet der Motor einwandfrei.


    Vorab wurde geprüft, Zumesseinheit an der HDP, Vorförderdruck, Regelventil....alles in Ordnung.

    Sogar die HDP habe ich getauscht von meinem alten Motor.


    Die Hardware ist in Ordnung, es ist definitiv ein Problem mit der Elektronik, da der Motor ja einwandfrei startet mit abgestecktem Sensor.


    Hab den Sensor getauscht aber das Problem besteht weiterhin.

    Stecker am DDE und am Sensor geprüft, alles ok.


    Kabel durchgemessen vom Sensor zur DDE, ebenfalls ok.

    Hab die DDE selbst jetzt in Verdacht.


    Kein Wassereinbruch, alle PINs in Ordnung, keine Korrosion irgendwo.


    Jemand noch ne Idee?


    Auf alle Fälle schon mal Danke für die Beiträge....

    Halbdefektes altes Kabel/Stecker hat den Austausch nicht überlebt? Vorschlag Ausschlussprinzip: alle Stecker und Partner-Stecker vom Motorkabelbaum überprüfen (vor allem zum DDE inkl. Kabel) und nicht nur bei Verdacht mit den bekannten Mitteln reinigen.


    Ja...so gehe ich mittlerweile vor.



    Hast du den neuen Motor mit Anbauteilen übernommen, insbesondere den Generator? Nicht, dass der einen weg hat und großflächig alles an Elektronik stört.

    Alles von mir übernommen, bis auf ein paar Sensoren, die ich am Block gelassen hab.

    Generator kann ich ausschließen mittlerweile.

    Genauso Aktivlenkung, IBS, Batterie, Masseverbindungen


    Ich hab keine Erklärung dafür, aber ich hab mittlerweile das KGM in Verdacht, da es ja sowohl über K-CAN als auch PT-CAN kommuniziert. Ein Gerät was ausschließlich an einem Bus hängt, kann doch eigentlich keine busübergreifenden Kommunikationsprobleme verursachen? Wobei...beim E60 ist alles möglich :rollen:

    Kurze Frage offtopic:


    Wie hast du mitbekommen, dass es dein Pleullager erwischt hat? Würd mich brennend interessieren, weil ich den selben Motor habe.

    Auf der Autobahn bei 130 hab ich ein klopfendes / schlagendes Geräusch wahrgenommen.

    Zuerst hab ich gedacht, es hätte sich ne Abdeckung vom Unterboden gelöst und würde gegen die Karosserie schlagen.

    Bin dann direkt rausgefahren...Motorhaube auf und da war es eigentlich schon klar.

    Im Stand hat er sich angehört wie'n alter Deutz....

    Eine Lagerschale hat sich komplett aufgelöst und im Motor verteilt.

    Der Filter war voller Späne.


    Bilder zeigen Inhalt Ölwanne und den Zustand vom 3. im Vergleich zum 4. Zylinder....

    Beim Motortausch an sich hast du wahrscheinlich nichts falsch gemacht. Du wirst irgendwo etwas verkehrt angeklemmt haben oder Drähte abgerissen oder gequetscht haben. Den richtigen Motor hast du aber eingebaut und die alten Steuergeräte verwendet??


    Motor ist baugleich...ebenfalls M57TÜ2 aus einem 530d (Alublock)


    Hatte den Fehler ja schon mit dem alten und dem neuen Motorkabelbaum.

    Habe penibel darauf geachtet alles richtig anzuschließen.

    Aufgrund der Kabellängen und der Position der einzelnen Steckern und der entsprechenden Form kann man da ja auch nicht so viel falsch machen. Steuergeräte sind alle geblieben, nichts getauscht.

    Hallo zusammen,


    vor ein paar Wochen wurde ich ziemlich unsanft von einem Motorschaden überrascht.

    Diagnose: Pleuellager am 3. Zylinder


    Ich hab mir kurzfristig einen gebrauchten Austauschmotor besorgt und eingebaut.

    Soweit so gut.


    Allerdings habe ich bei meinen Startversuchen festgestellt, dass die komplette Kommunikation auf fast allen Bussen nur sporadisch funktioniert und die Steuergeräte nicht bzw. nur schlecht zu erreichen sind. Hab die gängige Software im Einsatz.


    Fahrzeug:

    E61, 530 d LCI, M57D30TÜ2

    Bj 2010


    Die Steuergerätestruktur wird mir nur unvollständig angezeigt.

    Wenn ich die Statusabfrage eines einzelnen Steuergerätes benutze, komme ich sporadisch rein.

    Die Werte flattern dann im Sekundentakt zwischen dem realen abgefragten Wert und "nicht verfügbar".


    Die Kommunikationsprobleme sind busübergreifen, d.h. PT-CAN, F-KAN, K-CAN usw.

    Gespeicherte Fehler, aktuell vorhanden und lassen sich nicht löschen:


    Keine Kommunikation möglich mit: Sicherheitsmodul, DSC, CAS, Elektronischer Kraftstoffpumpensteuerung, DDE

    Permanenter SAE Fehlercode (nicht kontinuierlich)


    Da ich den Kabelbaum, der am Austauschmotor war, drangelassen und verbaut habe, hatte ich zuerst diesen in Verdacht.

    Hab dann den kompletten Kabelbaum wieder gegen meinen originalen ersetzt - keine Änderung.

    Massepunkte kontrolliert, keine Auffälligkeiten. Sicherungen und Relais (insbesondere das blaue für die DDE) i.O.

    (weiß jemand wo der M57 im E60/61 die Masseanschlüsse sitzen hat? Vielleicht habe ich einen übersehen...bewusst wahrgenommen habe ich nur das Massekabel von Karosserie zum Motorhalter Beifahrerseite)


    Es funktioniert alles am Auto. Spiegelverstellung, Scheibenwischer, Heckklappe, ZV, Klima, CIC, Lenksäulenverstellung, Schaltzentrum Mittelkonsole, Gangwahlschalter usw....bloß untereinander ist die Kommunikation zwischen den Steuergeräten gestört..


    Anlasser dreht bei Startversuch - da die Dieselpumpe (EKPS) aber keine Infos über PT-CAN bekommt, kann sich aber kein Kraftstoffdruck aufbauen.

    Deswegen startet der Motor nicht, vermute ich.


    Ich frage mich, was ich beim Motortausch falsch gemacht haben könnte, was solche Auswirkungen hat.

    Bis auf einen Kurbelwellensensor, hatte ich vor dem Motorschaden nie irgendwelche Elektronikprobleme.


    Hat jemand eine Idee?

    Das Thema ist zwar schon etwas älter, aber ich habe zurzeit das gleiche Problem. Vorbesitzer hat auf meinem E61 die M166 montiert aber nie eintragen lassen.

    BMW Kundenbetreuung will mir kein Traglastgutachten zukommen lassen, deswegen würde ich hier mal freundlichst nachfragen, ob jemand mir das Gutachten zur Einzelabnahme zur Verfügung stellen könnte?


    Vorne 8,5x19 EH2 IS (ET) 12 mit 245/35/19, BMW 7834625 | 0547026

    Hinten 9,5x19 EH2 IS (ET) 28 mit 275/30/19, BMW 7834626 | 0547028

    Update:


    Fehler ist behoben. Nochmal Danke an alle für die Beiträge. Der Tipp mit dem Kurbelwellensensor war goldrichtig.


    Durch einen internen Kurzschluss im Sensor wurde die Versorgungsspannung vom DDE auf Masse gelegt. Das Problem war, das in der Software nur der Fehler Speisespannung 3 abgelegt war, aber hier kein Bezug zum KW Sensor angezeigt wird. Erst nach langer Recherche hab ich rausgefunden, dass Speisespannung 3 die Versorgung mit 5V vom KW Sensor bedeutet. Ich vermute, dass durch den Kurzschluss die Diagnose auch nicht mehr richtig funktioniert hat. Hab alle Pins vom DDE zum Stecker durchgemessen, alles ok. Hab dann einem neuen Sensor eingebaut (sehr spannend, Ansaugbrücke und Anlasser abbauen, ganz toll :D ) und die Fehler gelöscht. Motor springt an ohne Probleme. Noch den Abgasgegendrucksensor vom Partikelfilter getauscht und Regenstationsfahrt gemacht. Er fährt wieder perfekt, ich bin zufrieden.

    Kurzes Update:


    Dieselfilter eben gewechselt.

    Motor springt wieder an, "Raildruck Ist" folgt beim Gasgeben "Raildruck Soll"


    Fehler DDE Kraftstofffilter lässt sich trotzdem nicht löschen, kurze Recherche ergibt, dass eine gealterte Kraftstoffheizung oftmals fälschlicherweise eine verstopften Filter ans DDE meldet.


    Vielleicht war der alte Filter ja wirklich zu und hat durch zu geringen Vorförderdruck den Motorstart verhindert, d.h. die Hochdruckpumpe konnte keinen Raildruck aufbauen?


    Fehler DDE Speisespannung 3 war dann erstmal weg, kommt allerdings kurzzeitig wieder, wenn auch "momentan nicht vorhanden"


    Konnte keine Probefahrt mehr machen, da die untere Abdeckung usw. noch ab ist, musste an der Stelle um den Filter herum erstmal etwas Rost entfernen.


    Ich traue der Sache noch nicht, zumal wieder die alten Fehler zurückkommen.

    War am Sonntag genauso, als ich erfolgreich ne Runde um den Block fahren konnte und danach der Motor wieder plötzlich ausgegangen ist.


    Ich lass das Auto jetzt erstmal stehen und mache Schritt für Schritt weiter hier die Woche.

    Danke an alle für eure Beiträge, werde Rückmeldung geben wie es weitergeht.

    Ich glaube Kontakte DDE kann ich ausschliessen, die sehen top aus.


    "Raildruck Soll" bei Startversuch ist < 150 bar....das Steuergerät wirft aber keinen Fehler aus.

    Macht der E61 das nicht? Hatte mal defekte Injektoren mit zu hoher Rücklaufmenge am E39, da war der erste Fehler im DDE Raildruck zu gering...


    Die frisch geladene Batterie macht auch schon wieder schlapp, obwohl ich wirklich nicht viel georgelt hab. Neue Batterie ist unterwegs...


    Ich vermisse in der Software die Möglichkeit mir den Vorförderdruck anzeigen zu lassen, auch hier das war beim E39 einfach zu finden.

    Die Option wird bei den Betriebswerten nirgendwo angeboten. Schau ich an der falschen Stelle?


    Heute Abend kann ich noch maximal Kraftstofffilter wechseln und die Batterie noch etwas laden lassen.

    Schaue mir auch mal die Kontakte vom Getriebekabelbaum an, ansonsten muss ich jetzt erstmal auf die bestellten Teile warten...

    Ja, die Fehlermeldungen oben sowie die Live Werte habe ich mit prof. Software ausgelesen, wollte es nicht namentlich erwähnen.

    Hab jetzt mal DDE Relais, IBS und neue Batterie bestellt. KW Sensor hatte ich nicht auf dem Schirm, da der Fehler nicht mehr wieder kam nach dem Löschen. Wäre aber evtl noch ne Möglichkeit.

    Den Fehler mit Kraftstofffilter habe ich schon länger, hatte ihn aber erstmal ignoriert. Neuer Filter liegt schon zu Hause, vielleicht schaffe ich es heute Abend den einzubauen. Evtl. reicht Raildruck nicht zum Motorstart aber dann müsste der Fehler ebenfalls sichtbar sein, kenne ich so vom E39 mit M57.

    Kann mir auch mal den Raildruck während Startversuch anzeigen lassen.

    Werde berichten ;)

    Hallo zusammen,


    bin neu hier im Forum. Normalerweise bin ich eher der passive Mitleser, aber momentan habe ich Probleme mit meinem E61, bei denen ich alleine nicht weiterkomme.

    Vielleicht hat ja jemand schon ein ähnliches Problem gehabt und kann mir weiterhelfen...


    530d Touring E61 - M57

    230.000 km

    Sportautomatik mit xHP Flashtool Stage 3 Map

    Bj. 2009


    Hab mir den 5er letztes Jahr mit ca. 210.000 km gekauft und bin seitdem ohne nennenswerte Probleme gefahren.

    Fahre täglich ca. 160km, also keine Kurzstrecke.


    Gestern ist er während der Fahrt einfach ausgegangen und lies sich auch nicht mehr starten.

    Anlasser dreht, Fehlermeldung im CIC "Antrieb gestört". Nach 5 Minuten sprang er wieder an, Getriebe blieb aber im 3. Gang und lies sich auch im manuellen Modus nicht mehr schalten. Konnte mit Mühe und Not zurück in die Garage und mit der Diagnose starten.

    Erstes Fehlerauslesen ergibt:


    DDE: Abgasgegendrucksensor

    DDE: Abgasgegendrucksensor vor Partikelfilter, Signal

    DDE: Kraftstofffilter

    DDE: Speisespannung 3

    DSC: Motorsteuerung: Schnittstelle

    CAS: Motorstart Anlasserbetrieb

    CIC: RAD ON Leitung: Kurzschluss nach Masse

    DDE: Kurbelwellengeber, Signal


    Steuergerätebox geöffnet, kein Wassereinbruch.

    Fehler gelöscht. Neuer Startversuch. Auto springt nicht an. Mehrmals probiert.

    Auto springt an, läuft 10-20sek und geht wieder aus von alleine.

    Habe das DDE Relais geprüft, augenscheinlich in Ordnung, schaltet durch (K2003a, hellblau).

    Würde ich aber mal auf alle Fälle erneuern, kostet ja nicht die Welt.


    Wegen des Fehlers "DDE: Speisespannung 3" habe ich dann mal die DDE-Spannungsversorgung geprüft.

    Am Stecker X2412 liegt an den Pins 1, 3 & 5 jeweils 12 V an.

    Spannungsversorgung scheint in Ordung zu sein.

    In der Diagnose wird mir jedoch als Live-Wert angezeigt, Batteriespannung DDE bei 10 mV (?)


    Nach diversen Startversuchen hat die Batterie dann irgendwann nachgelassen und konnte den Anlasser nicht mehr drehen.

    Hab allerdings auch keine Fehlermeldung bekommen bzgl. Unterspannung.

    Batterie ausgebaut und über Nacht geladen (105 AH AGM, Varta) am CTEK 25PRO, heute morgen als voll angezeigt.

    Eingebaut, Fehler gelöscht, neuer Startversuch erfolgreich. Bin dann ca. 2km ohne Probleme um den Block gefahren. Getriebe schaltet auch wieder normal. Wollte dann in die Garage um den Rest wieder zusammen zu bauen.

    Plötzlich wieder die gleichen Symptome, Motor ging wieder aus und lies sich auch nicht mehr starten. Gleiche Fehler wieder abgelegt.

    Was mir noch aufgefallen ist, die Batterie wurde lt. Protokoll bei 170.000km getauscht, allerdings als 90 AH codiert.

    Müsste doch eigentlich als 100 AH abgelegt sein, oder?

    Kann der IB-Sensor solche Probleme verursachen? Hatte ihn mal kurz abgesteckt, keine Änderung.

    Warum wird mir in den Diagnose eine Batteriespannung im DDE im Millivolt-Bereich angezeigt, obwohl an allen Versorgungspins 12 V anliegen?

    Im Getriebesteuergerät beispielsweise zeigt mir die Software ganz normal 12 V Bordspannung an.

    Kann eine defekte Batterie sowas verursachen oder könnte die Ursache im DDE selbst liegen?


    Ich hab jetzt folgendes auf dem Zettel stehen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge:


    - DDE einschicken zum Prüfen (gibt ja einschlägige Adressen dafür, bisher recht gute Erfahrungen gemacht)

    - Abgasgegendrucksensor erneuern (scheint hinüber zu sein, aber ist eher nicht die Ursache für das Problem)

    - DDE Relais erneuern (evtl. hat das ja doch einen weg irgendwie)

    - IBS auf Verdacht erneuern?

    - neue Batterie auf Verdacht, richtige Kapaziät codieren und im System registrieren?


    Hat jemand noch eine Idee, bin für jeden Tipp dankbar. Gibt es vielleicht irgendwo markante Masseanschlüsse, die ich mal prüfen kann?