Beiträge von BIG-O

    Hatte im Bekanntenkreis eine Besitzerin inkl Mann die wenig mit Autos am Hut haben davon abgeraten.

    Waren aber nicht zu überzeugen, Aufgrund von Preis/Leistung. Nach 2 Jahren war dann Schluss. Reperaturkosten ca. 6000 €.

    Für uns einfach zu entscheiden sowas nicht ins Haus zu holen. Aber für den Großteil der Autofahrer sehr verlockend

    Ist wirklich ärgerlich, dass dieses Auto durch die Anfälligkeit des Motors so kaputtgemacht wird... denn rein von den Fahrleistungen, Verbrauch, Unterhaltskosten und Ausstattung sind das top Stadt-/Alltagsfahrzeuge.


    Für 6k€ bekommt man schon einen schönen E60/E61 :saint:

    Ist aber so gar nichts für den typischen Einsatzraum/-zweck eines Fiestas... zudem mit von Haus aus deutlich höheren Unterhaltskosten in jeglicher Hinsicht.


    Ist wie bei den VW-Fanboys, die sich so einen schrottigen Steuerketten-TSI kaufen, obwohl jeder davon abrät.

    Oder anstatt einem VW TSI sich dann einen Seat, Skoda oder Audi mit dem gleichen Schrottmotor kaufen :lol:

    Wobei diese Motoren dann auch wieder etwas arg verteufelt werden. Haben definitiv ihre Probleme, aber die gibt es bei BMW M- und N-Motorserien leider auch zur Genüge.

    Die Familie meiner Freundin ist recht VAG-lastig unterwegs mit mehreren 1,2er, 1,4er und 1,5er TSI und keiner davon hatte in den letzten 6 Jahren auch nur ein Problem mit Steuerkette oder anderen ihnen nachgesagten typischen Problemen. Man darf bei VAG nie vergessen, in welchen Stückzahlen diese Motoren/Modelle unterwegs sind. Absolut gesehen gibt es da sicher viele Schadensfälle, aber in Relation zur Gesamtmasse wird es dann vielleicht doch überdramatisiert... oder ihre Familie hat einfach rundum Glück.

    Die Preise muss ja jeder für sich selbst bewerten, die Alpina Felgen machen den Wagen auf jeden Fall etwas individueller. M135 sieht man ja nun wirklich auf jedem zweiten bis dritten E60/61. (u.a. bei mir auch als Winterradsatz) Sind schöne Felgen, aber sehr 0815.


    20" würde ich mir auf dem E60 allerdings auch gut überlegen... ist viel Felge und wenig Reifen. :D

    Man kann ja viel umbauen, aber beim Getriebe wirds echt etwas kompliziert und dann würde ich den Wagen lieber verkaufen und mir einen mit Schaltgetriebe besorgen.


    Du brauchst nicht nur eine neue Kradenwelle, Kupplung Schwungrad usw. sondern musst auch diverse elektrische Sachen verändern / codieren und den FA verändern.


    Habe mal ein Video gesehen wie vom SMG auf Aut. umgebaut wird und das ist eine höllische Arbeit gewesen... Denke nicht dass es beim Umbau auf MAN so viel weniger sein wird.

    Da der Fragesteller über ein Jahr nicht auf diesen Thread reagiert hat und nichtmal mehr hier im Forum angemeldet ist, wird ihn diese Antwort wohl nicht mehr sooo sehr interessieren oder gar erreichen...

    Und warum schreibst dann nicht einfach in dem bestehenden Thread von Samstag weiter?


    Du hattest geschrieben, dass der Kabelbaum neu gemacht wurde. Wurde dabei zu 100% alles richtig gemacht? Ich habe schonmal bei einer Heckklappen-Kabelbaum-Reparatur mitbekommen, dass danach alles funktioniert hat, außer dem Funkschlüssel-Empfang (und dieser war vor der Reparatur kein Problem). Alles mehrfach überprüft... und schlussendlich war es ein Kurzschluss auf einer Leitung, weil beim Einpinnen eines Kabel zwei-drei feinste Adern der Litze abgestanden haben und mit einem Nachbar-Pin in Kontakt gekommen sind. Hat man mit bloßem Auge kaum gesehen... aber lag schlussendlich nur daran.

    Ich glaube man kann grundsätzlich festhalten, dass ein ~20 Jahre altes, ehemaliges Premiumfahrzeug (mit der entsprechenden Technik) im Preisrahmen unter 10000€ und einem dieser Preiskategorie entsprechendem Zustand absolut nichts für jemanden ist, der ein Auto für jede "Kleinigkeit" in eine Werkstatt geben muss. Bei einer kleinen, freien Werkstatt mit Vitamin B, zu welcher man Vertrauen hat, mag es gerade noch gehen, in jedem anderen Fall sind solche Fahrzeuge dann aber einfach nicht wirtschaftlich. Vollkommen egal ob von privat oder Händler gekauft, es wird IMMER erstmal einiges zu tun sein, bis man das Fahrzeug für sich auf Stand hat. (meiner Meinung nach lieber von privat kaufen, wo der Gesamteindruck passt als vom Händler, wo man eh weiß, dass diese Fahrzeuge nur durchgeschleust werden)


    Unter den Voraussetzungen a) <10k € und b) nichts/wenig selbst schrauben zu können kann ich nur dazu raten das Ego etwas runterzuschrauben und zu einem grundsätzlich einfacheren Fahrzeug zu greifen. Wenn es ähnliches Platzangebot haben soll/muss und ebenfalls zum Kilometer schrubben geeignet sein soll, würde ich da spontan sowas nennen wie Mazda 6, Toyota Avensis... etwa im Bauzeitraum 2008-2015, am besten als Benziner ohne Direkteinspritzung + Schaltgetriebe. Diese Autos laufen, die Motoren sind für ein Appel & Ei am Leben zu halten, sie haben keine komplexe Fahrwerkstechnik und die Ersatzteile sind grundsätzlich bezahlbar. Ein E60, egal welches Modell, wird im Unterhalt nach dem Kauf immer um ein mehrfaches teurer sein und sollte nur aus der Überzeugung heraus wirklich genau dieses Modell besitzen & fahren zu wollen gekauft werden.

    Naja, schau doch einfach in das Gutachten der Felgen, ob sie für den E60 zugelassen/zulassungsfähig sind. Wenn nicht, wirst du eh im Rahmen einer Einzelabnahme abhängig von Fahrwerk usw. mit einem Prüfer sprechen müssen.

    ET32 sagt erst einmal nicht viel aus ohne die übrigen Dimensionen zu kennen. Grundsätzlich ist das keine "extreme" Einpresstiefe bei einem E60, eher etwas hoch, sodass es abhängig von der Felgenform nach innen Probleme mit der Freigängigkeit geben könnte.

    Joa, einfach anschauen und einen Gesamteindruck verschaffen. Auf die "Ausstattungsliste" würde ich bei solchen Händlern wenig geben, da habe ich schon die wildesten Sachen gelesen.

    Luftfederung gabs beim E60 definitiv nicht... und eine Niveauregulierung über die Stoßdämpfer ist zwar machbar, aber sehr aufwändig und unwahrscheinlich. Wird so oder so ein copy&paste Fehler sein, wie so oft. 3,4 Sterne von 5 vom Händler bei Mobile sprechen jetzt auch nicht grad dafür, dass sich dort die meiste Mühe gegeben wird.

    ABER: was will man bei einem 22 Jahre alten Auto für unter 4000€ auch erwarten? Durch die immerhin vorhandenen paar Einträge im Serviceheft ist die Laufleistung plausibel und durchaus realistisch, das ist ja schonmal was.


    Schau dir mal die Türen und deren Umgebung genauer an, da wurde scheinbar einiges getauscht (wahrscheinlich die ganzen Türen). Die Fahrertür hat als einzige Shadow Line Zierleisten, die Tür hinten auf der Beifahrerseite hat als einzige nachträglich getönte Scheiben... aber das sind ja Details, die man zügig beheben kann und allemal besser als zerdellte & zerkratzte Türen.

    Vom übrigen optischen Zustand find ich den Wagen ansonsten besser als den zuvor gezeigten 520i... und mit dem Motor wirst auch etwas mehr Freude haben.

    Bei der Ausstattung bleibt die ursprüngliche Aussage bestehen: was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen...

    Danke an alle für die Hilfe, habe aber gestern noch beim Händler angerufen, der ist anscheinend schon verkauft also kann ich die suche derzeit aufgeben ausser es kommt nochmal so ein 520 oder 525 irgendwo kommt.

    Naja, es sind doch ausreichend E60 in dem Preisbereich zu finden. :) Vom Händler natürlich nur äußerst selten, aber das hat ja auch einen Grund... ich würde mir als Händler für einen ~5000€ Deal auch kein Jahr Gewährleistung für ein über 20 Jahre altes Auto ans Bein binden wollen. Wobei diese Gewährleistung einem ja auch nur bei wirklich großen Schäden etwas bringt - oder der Händler ist nur ein paar Km um die Ecke, sodass man ihn mit jedem Kram behelligen kann/möchte.


    Einfach ein passendes Modell heraussuchen, bei dem man grundsätzlich ein passendes Gefühl hat und noch ein paar Euro in der Hinterhand halten, denn irgendeine Investition steht bei einem ~20 Jahre alten Auto so oder so an.

    Da es bei Mobile aktuell nur einen 2003er E60 520i Schalter mit der angegebenen Laufleistung aus Händlerhand gibt, gehe ich jetzt mal davon aus, das gewünschte Fahrzeug gefunden zu haben.


    Der Gesamtzustand sieht ok aus, Rost ist bei der E60 Reihe im Allgemeinen nicht so ein Problem wie bei den Vorgängern, d.h. hiermit sticht der Wagen jetzt nicht positiv, aber auch nicht negativ hervor.

    Das Lenkrad ist für ~130000km doch recht abgegrabbelt, aber die Abnutzung hat natürlich viel mit dem Nutzer an sich zu tun. Wenn es ein bisschen plausible Papierlage zu dem Fahrzeug gibt, muss das kein Indiz für gedrehte Kilometer sein.

    Der Wagen hat allerdings Ledersitze ohne Sitzheizung, das gab es so auf dem deutschen Markt eigentlich nicht und ist meist ein Indiz für einen Reimport aus dem südlichen Raum. Muss jetzt auch nichts schlimmes sein, einfach nur ein Hinweis.

    Die "mattschwarzen" Außenspiegel sehen etwas eigenartig aus... schau dir mal an, ob das originale Spiegel mit vernünftiger Passgenauigkeit sind und jemand bei den Covern bloß "cool" sein wollte oder ob das günstige aftermarket Ersatz-Spiegel sind. Da der Wagen als einer der wenigen Extras die automatisch abblendbaren Spiegel innen+außen hat, solltest du so oder so bei dem Alter einen Blick auf die Spiegelgläser werfen: diese gehen gerne mal kaputt und werden immer dunkler - und sind nicht gerade günstig zu ersetzen. Ein einzelnes Spiegelglas kostet im BMW ETK inzwischen beinahe 500€.


    Weitere kleine Auffälligkeiten:

    - Scheinwerfer rechts ist ordentlich undicht/feucht

    - Scheibenwischer links steht auffällig hoch. Wurde eventuell mal in falscher Position neu aufgesetzt... oder aber der Motor ist etwas müde. Zumindest mal testen & ansehen


    Da das Fahrzeug ansonsten kaum Ausstattung hat, kann auch nicht wirklich viel kaputtgehen. Hier und da geht mal ein einzelner PDC Sensor kaputt, diese lassen sich aber relativ günstig und einfach ersetzen. Bei dem Kernfahrzeug selbst (M54 Motor, Schaltgetriebe usw.) musst du nichts großes befürchten, außer eben alterstypischen Verschleiß wie bei jedem Fahrzeug auch. Achte generell einfach auf alles, was aus Gummi ist bzw. mal elastisch gewesen sein sollte: Kühlmittelschläuche, Dichtungen aller Art (auch an den Scheiben, Türen), Fahrwerkslager... solche Kleinigkeiten können schnell unnötig viel Geld fressen.

    Ist richtig, ich schrieb aber abgaskrümmerdichtung, das geräusch welches dann entsteht hört sich gleich an wie der klappernde ansaugkrümmer ;) im prinzip hörst du jeden einzelnen zylinder, der krümmer hört sich dann an wie ein alter ami v8 kann man hier kein video einfügen ? 🤣

    Oh Entschuldigung! :D Etwas blind heute! Ein undichter Abgaskrümmer kann dann die Werte der Lambdasonde auch stark verfälschen, was die Folgeprobleme erklärt.


    Video kannst ja auch jederzeit bei Youtube hochladen & einfügen.

    Aber warum sollte eine defekte ASB Dichtung klappern? Kann sicherlich mal sein, dass eine der kleinen ASB Dichtungen undicht wird und der Wagen dann Falschluft zieht, aber das führt eher zu einem ziemlich unruhigen Leerlauf. Die ASB selbst sitzt bombenfest, wenn sie nicht mal jemand gelöst hat.

    Du hast allerdings ein schaltbares Saugrohr, eventuell hat sich ja eine der Klappen darin zerlegt. Das könnte zumindest so ein Geräusch erzeugen.

    Ich denke der wirtschaftliche Aspekt ist bei den alternden Fahrzeugen eher zu vernachlässigen bzw. würde es sich nur amortisieren, wenn man wirklich viele Kilometer schrubbt. Wobei es da auch auf die Motorisierung ankommt, bei den Benzinern ist da mehr zu holen. Der angesprochene E53 X5 mit M54 Motor hat im Alltag einen um etwa 2l geringeren Verbrauch... aber er hat natürlich auch den Sprung von einer nochmal eine Generation älteren 5hp gemacht.


    Ich sehe eher den Vorteil in dem deutlich moderneren Schaltverhalten und der Leistungsoptimierung (schnellere Schaltzeiten + schlicht mehr Gänge).

    Wenn man die E6x Plattform mag und aus Überzeugung bei ihr bleiben möchte, lohnt sich der Umbau. Aus anderen Aspekten wohl eher nicht.

    Inzwischen ist der 8hp-swap ja mehr als Salon-fähig geworden und gilt markenübergreifend als das Allheilmittel, wenn man haltbar und alltagstauglich viel Leistung auf die Straße bringen möchte in Verbindung mit schnellen Schaltzeiten. Bei Youtube findet man inzwischen diverseste Umbauten, auch beispielsweise in ältere X5...


    Der limitierende Faktor war früher ja die Getriebesteuerung, und dafür gibt es inzwischen gute Lösungen ohne Nachteile. Zum Beispiel von Turbolamik und CanTCU.


    Ich spiele auch schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, meine alternde 6hp im 550i durch ein 8hp zu ersetzen.

    Der letzte Link mit dem grauen 35d Touring sieht wirklich mal nach einem brauchbaren Angebot aus.

    Ja: optisch sicher nicht das ansprechendste Modell, aber das lässt sich vergleichsweise einfach anpassen.

    Ausstattung: nicht überragend, aber die großen, "wichtigen" Posten sind drin, sogar noch plus 1-2 seltenere Dinge (L7, Spurverlassenswarnung...)


    Dafür: 2. Hand bei einem fast 17 Jahre alten Fahrzeug! Also komplett nachvollziehbare "Historie", kein Wartungsstau (speziell in den letzten Jahren viel teures gemacht), Optik bis auf Kleinigkeiten wirklich gepflegt (die Blende am Lenkrad bspw. ist günstig & schnell erneuert) und die Anzeige macht generell einen sehr vernünftigen Eindruck (Bilder, Text, Inhalte).


    Bei den inzwischen im Schnitt beinahe 20 Jahre alten E6x sind diese Punkte alles andere als selbstverständlich und würden mir ein gutes Gefühl geben, das Auto dann auch verlässlich im Alltag bewegen zu können. Wie geschrieben, Optik und Ausstattung lassen sich im Zweifelsfall anpassen... hingegen eine komplett runtergerockte Basis aus ~6. Hand wieder herzurichten - ohne finanziellen Ruin - ist eine ganz andere Nummer.

    Danke für die Hinweise, und du hast recht, um den rück Umbau habe ich mir noch nicht große Gedanken gemacht, wird Zeit, weißt du zufällig aus dem Kopf wieviel das grob wäre?

    Kommt zuallererst mal darauf an, ob die Originalteile dabei sind oder eben nicht, ob du Zugriff auf eine Hebebühne hast und ob du selbst schrauben kannst oder das machen lassen musst.


    Dann bleibt noch die Softwareseite (Motorsteuergerät). Hier wissen wir ja nicht, was daran gemacht wurde bzw. von wem. Dafür gibt es viele Tuner, manche mehr, viele weniger gut. Je nachdem was gemacht wurde, sollte die Software nach dem Wiedereinbau des DPF wieder angepasst werden.

    Zum Teil kann man das inzwischen auch selbst mit dem Handy machen, es gibt durchaus gute Fertiglösungen... wenn die Hardware des Fahrzeugs dazu passt.


    Les dir einfach mal ein paar Grundlagen zum Dieseltuning durch und/oder schau dir ein paar Youtube Videos dazu an, dann kannst dir deutlich besser eine eigene Meinung dazu bilden. Marcel Meyer mit seinem Ditupa Geschäft, App & Kanal ist da sicher ein solider Anfang. Zumindest hat er einen realistischen Ansatz zum Thema Dieseltuning, Haltbarkeit und dem Kosten/Nutzen-Faktor vieler Umbauten/Lösungen. Er hat zig Videos auf seinem Kanal, die auch gut die Unterschiede zwischen den Motoren hervorheben. Auch dort ist sicher nicht alles Gold was glänzt, aber es ist ein Anfang um sich eine eigene Meinung zu dem Thema zu bilden.

    Wohne in nem kleinen Dorf wo Polizei Kontrollen ne Seltenheit sind, außer wenn ich halt zur Arbeit fahre, bzw Schule fahre könnte es evtl etwas problematischer werden, soweit ich mitbekommen habe aber auch eher weniger (Bielefeld)

    Wie ich schon geschrieben habe: es gibt mehr als ausreichend Leute die so herumfahren ohne jemals ein Problem damit zu haben.


    ... sei dir nur bewusst, was passiert, WENN sie dich eben doch erwischen/kontrollieren. Die Zeiten von Mängelkarte + 40€ Bußgeld sind leider vorbei, speziell im Bereich Abgasanlagenmanipulation liegst du schnell im deutlich vierstelligen Bereich (Stilllegung, Abschleppen, Gutachter blablubb, je nachdem, wie weit der Beanstandende das so eskalieren möchte). Wenn du das Geld dann easy dafür auf der Seite hast und in der Lage bist, den Wagen wieder entsprechend zulassungsfähig zurück zu bauen bzw. das Geld dafür hast, den Rückbau machen zu lassen, dann ist alles in Ordnung.

    Ich kenne genug speziell jüngere Leute die nicht so weit gedacht haben... und dann erstmal ziemlich hastig auf der Suche nach einem 500€ Zweitwagen waren, damit sie irgendwie wieder zur Schule/Ausbildung/Arbeit kommen.


    Damit will ich das Thema nun aber auch gut sein lassen, ich denke der Punkt ist rübergekommen. Hat absolut nichts mit "Spielverderber" zu tun, ich finde nur gewisse Manipulationen an Fahrzeugen werden sehr leichtherzig auf Grund von Internet"wissen"/-"weisheiten" vorgenommen ohne etwas weiter über die Konsequenzen nachzudenken - welche heutzutage leider deutlich mehr im Geldbeutel wehtun als früher. Auf die Punkte wurde nun hingewiesen und gut. :)

    Daher gibts ja mittlerweile Möglichkeiten das ganze stillzulegen für einen Bruchteil der Instandsetzung.

    Yes... und bei einer Kontrolle wirst dann komplett stillgelegt und zahlst das Mehrfache der Instandsetzung. ;) Wie schon erwähnt, über die technische Sinnhaftigkeit brauchen wir nicht sinnieren. Aber der Betrieb von Fahrzeugen im Straßenverkehr geht nunmal mit externen Regeln einher. Ich bin garantiert kein Verfechter von allen Regeln, solange es nicht zu sehr in die Privatsphäre Anderer eingreift, muss jeder selbst wissen wie er damit umgeht. Ich möchte nur, dass dem Threadersteller bewusst ist, was er sich da anschafft mit welchen möglichen Konsequenzen. Letztere werden dann nämlich besonders interessant, wenn man sich selbst nicht mit diesen Umbauten beschäftigt & auskennt, die originalen Teile nicht im Keller hat usw...