Tempolimit 130 Kmh Wer ist dafür?

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    • Tempolimit 130 Kmh Wer ist dafür?

      Die Grünen möchten (mal wieder) ein Tempolimit einführen.

      Ich bin absolut dagegen.

      Weil wir keins brauchen, es sind ohnehin nur die wenigsten Abs unbeschränkt.

      Und selbst wenn erlaubt, aufgrund von Baustellen, dem Verkehrsaufkommen, rechtsfahrgebot verweigerern und Mittel Spur schlechern, Lkws ohne Ende, ist schnelleres fahren sowieso kaum noch möglich.

      Bin ja froh wenns überhaupt mal läuft.

      Hinzu kommt 130kmh ist echt lahm und ermüdend.

      Mit 150kmh könnte ich(und vermutlich viele anderen) noch leben, aber darunter eben nicht.
    • DAGEGEN!!! absolut dagegen! unfallzahlen sind auf landstraßen etc um ein vielfaches höher! in ländern MIT tmepolimit sind die unfallzahlen teilweise deutlich höher. das ist also alles kein argument. und der umweltunsinn schonmal gar nicht!


      und das argument "andere länder machen das auch" ist kein argument... wenn andere länder von der brücke springen springt deutchland hinterher??? weil andere das auch machen?? schwachsinn!



      ich fahre pro jahr tausende kilometer autobahn (generell fahr ich über 23.000km, ja andere fahren mehr, aber die masse fährt deutlich weniger) zu zeiten wo nix los ist (6uhr - 8uhr morgens am wochenende)


      zudem pendel ich im sommer regelmäßig zwischen rügen und berlin. mit 130 würde mich das mehr als 1 stunde mehr kosten bei der strecke von 370km da ich unterwegs fast 200km freie autobahn habe.


      und ich kann teileweise auf allen strecken wo ich fahre bis zu 160km am stück nahezu vollgas fahren! klar man muss mal kurz bremsen wenn einer vor einem langsamer ist.. aber meine tachnonadel klemmt schon recht oft hinter der 220kmh marke.

      ich fahre A4, A9, A10, A13, A17, A20 - auf allen gibt es freie abschnitte! viele davon sind sogar schon digital überwacht und geben nur frei wenn wenig autos unterwegs sind.


      und von den angeblichen massenhaften unfällen wegen raserei kann ich da nix feststellen auf meinen reisen. im gegenteil.. wenn unfälle dann ohnehin dort wo 120 ist oder VOR oder IN baustellen! ich hab in den letzten 6 jahren EINEN unfall gesehen! einen!! und das war ein lieferwagen der auf einen 40tonner auffuhr! also nix mit raserei etc.



      unfälle bauen auch vielmehr die die schon bei 80kmh angst haben auf der autobahn und dann panisch werden und völlig überfordert sind!


      es sollte vielmehr die fahrausbildung verschärft werden und ein fahrsicherheitstraining sollte Pflicht werden! in deutschland darf leider jeder affe hinters lenkrad.

      und wer im auto angst hat, hat auf der straße nichts verloren, weil er durch seine angst sich und andere in gefahr bringt.





      ein verkehrsbedingtes tempolimit zu stoßzeiten fände ich OK. aber wenn die verkehrsauskommen gering bzw nicht vorhanden ist, ist ein tempolimit einfach nur bullshit.
    • Nenne es nicht Tempolimit sondern Geschwindigkeitsbegrenzung.
      twitter.com/i/status/1088445920520224768
      Ich bin auch immer gerne schnell gefahren und habe, wo es ging und erlaub war, geballert.
      Bin Jahrelang eine Strecke von 600km gependelt, A31 rauf und runter.

      Wenn ich aufs Gas trat, war der Sprit- und Hemdverbrauch doppelt so hoch und das nur, um vllt 15-20Minuten rauszuholen.
      Klar ist das geil, wenn die Bahn leer ist und man mit der Kiste bei Maximalgeschwindigkeit über die Bahn fliegt.
      Was hat genervt? Genau, Mittelspurschleicher, Linkespurblockierer und totale Affen.
      Die totalen Affen waren der Meinung, dass man mit 230 auf der linken Spur immer noch zu langsam unterwegs ist und kriechen dir gefährlich in den Kofferraum.
      Da muss dann nur der Standart-Corsafahrer, welcher weder blinkt noch in die Spiegel guckt, bei 80 hinterm LKW rausziehen und du knallst dem Corsa rein und der Affe hinter dir knallt dir noch rein.

      Solche Probleme hat man nicht, wenn alle gleichmäßig unterwegs sind.
      Wie Angenehm es im Umland ist auf der Autobahn zu fahren. Neulich noch in Holland, Belgien und Frankreich unterwegs gewesen.
      Auch in Dänemark und Schweden ist das Fahren einfach um Welten erträglicher als bei uns.
      Es funktioniert einfach.

      Wir werden es nicht entscheiden können, ob nun 130 oder 150.
      Fakt ist, dass niedrigere erlaubte Geschwindigkeiten die Unfallzahlen senken, den Verschleiß an der Karre senken, den Spritverbrauch senken, die Umwelt weniger belasten, man sich weniger über andere Affen (ob nun Schleicher oder Raser) aufregt und man entspannter und auch sicherer ans Ziel kommt.

      Die Diskussion mit der Geschwindigkeitsbegrenzung ist leider gleichzsetzen mit der, über die Waffengesetze in den USA.
      Sofort fühlt man sich in seiner Freiheit gefährdet oder dieser sogar beraubt.

      Wer glaubt, dass es der Umwelt nicht zu gute kommt, muss sich mal informieren, was seine Karre bei Vollgas und am besten DPF OFF so rausballert ;)
      Wer sagt, dass er Zeit verlieren würde, soll einfach früher losfahren.
      Wer sagt, nur weil andere Länder das machen, müssen wir das noch lange nicht, sollte sich einfach mal alle Gesetze ansehen, die wir und andere Länder haben und darüber sinieren.

      Es hat auch etwas mit Vernunft zu tun.
      Weil ich weiß, dass andere wie Affen fahren, fahre ich angepaster, nicht weil ich mich darum kümmere, das denen nichts passiert, sondern weil mir mein Leibeswohl wichtiger ist.

      Und was die Unfallzahlen angeht, sollte mal die A61 fahren. Diese bin ich auch Jahrelang rauf und runtergefahren.
      Besonders im Raum Auffahrt Bergheim habe ich jeden Tag mindestens einen schweren Unfall gesehen.

      Zu sagen, dass die anderen ja die Schlimmen seien, weil sie Kriechen, Angst haben, ihr Fahrzeug nicht beherschen etc pp zeugt nicht gerade von Selbstreflektion.
      Es ist immer leicht zu sagen, dass es ja die Anderen sind.

      Edit: Habe jetzt erst Shadows Beitrag gesehen. Beziehe mich nicht auf diesen, habe aber damit gerechnet, dass relativ schnell eine Solche Antwort kommt.
      Und bitte, nichts persönlich nehmen und sachlich bleiben.
      :!: - :!: Kontakt bitte nur über 'Konversation'. Danke. :!: - :!:

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    • @kaiogalaxy das autofahren hat auf die umwelt nahezeu KEINEN einfluss das sind 1,7% oder so.... da gäge es ganz andere ansätze.. aber an die lobbyisten dieser bereiche kommt keiner ran. also muss der kleine bürger zum schein leiden damit sich die klimaspinner besser fühlen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von shadow530 ()

    • Also verstehe ich das so, nur weil es nur ein bisschen helfen würde, sollte man es lieber nicht machen?
      Es fehlt noch der Verweis auf Kreuzfahrtschiffe und andere Länder, welche die Luft ja viel mehr verpesten.
      "Die machen ja viel mehr Dreck als wir, die sollen erstmal anfangen bevor wir ...".

      Wenn ich im Monat nur 100€ statt 1000€ zu Seite lege ist das halt nichts und kann man deswegen auch sein lassen?
      Jedes Bisschen leistet einen Beitrag.
      "Klimaspinner" ist nicht sachlich.
      Ich finde es gut, dass Tarik diese Diskussion losgetreten hat, nur sollte diese bitte sachlich und nicht persönlich oder gar beleidigent ablaufen.
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    • shadow530 schrieb:

      und das argument "andere länder machen das auch" ist kein argument... wenn andere länder von der brücke springen springt deutchland hinterher??? weil andere das auch machen?? schwachsinn!
      Ich denke dass es nicht als Argument dienen soll, sondern als Beispiel.

      Und wenn ich meine Reisen nach Südfrankreich nehme und das gegen das Reisen in Deutschland setze, ist es dort viel gemütlicher und man kommt besser voran.
      Tempomat an und gut ist.
      Man merkt den Unterschied am meisten, wenn man von Frankreich wieder zurückkommt auf deutsche Straßen.
      Auf einmal ist es mit der Ruhe vorbei und es ist ein ewiges Stop & Go, weil immer wieder einige meinen sich dazwischen zwängen zu müssen, weil sie sonst was verpassen könnten.
      Und dabei ist es egal welches Tempo gerade ansteht, es ist egal ob gerade 100km/h erlaubt sind oder 130km/h.

      Es gibt immer wieder "den typischen deutschen" der beweisen muss dass er schneller ist als der Rest der Welt.

      Ich fahre supergerne Auto und ich fahr auch supergerne schnell, aber eben dort wo es angebracht ist und nicht permanent auf Teufel komm raus.

      Wenn ich schnell fahren möchte, dann bei uns im Umland auf den Landstraßen zwischen den Wäldern und nicht geradeaus auf der Autobahn mit anderen Teilnehmern, auf die ich mehr achten muss als auf mein eigenes Auto.

      Viel schlimmer finde ich die Missplanung des Straßenbaus und die damit zusammenhängenden Baustellen.

      In Frankreich z.B. gibt es kaum Baustellen auf der Autobahn.
      Und wenn ich jedes Jahr dort rüberfahre, finde ich keine Baustelle ein zweites mal vor.
      Das ist ganz simple Politik der Straßenbauämter und deren Auflagen den Baufirmen gegenüber.

      Dort steht in manchen Dingen noch die Notwendigkeit vor dem Profit.

      Mein Fazit zum Tempolimit auf deutschen Autobahnen: Haben wir eh schon genügend. Muss nicht, aber macht für mich kaum einen Unterschied.
      Viel wichtiger wären andere Dinge, wie z. B. der Zustand der Straßen, die manchmal mangelhafte Beschilderung und Beleuchtung und die für mich völlig sinnfreie Besteuerung nach Hubraum und nicht nach Fahrleistung.
      Das sind meine Beispiele zum dem Thema :)
      Ich habe im Moment nur ein Problem: Drehzahlschwankungen im Leerlauf BMW 545i und Notlaufprogramm (MKL). Getauscht wurden:
      Zündkerzen, Zündspulen, Druckregelventile Zylinderkopfhaube, LMM, Tankentlüftungsleitung und -ventil, IVM, Batterie, Lichtmaschine, VDD, Bremslichtschalter ...
    • Fakt ist die meisten tödlichen Unfälle passieren auf Landstraßen und nicht auf der AB.

      Was die vmax fahrerei betrifft, ja das ist anstrengend aber keiner zwingt einen dazu. Genauso wie schneller als 130 zu fahren.

      Ich persönlich fahre halt gern zügig wenns geht, Tempomat 170kmh, das merkt man auch kaum in der Karre. Klar schafft der auch seine 260 Kmh, mach ich aber nie, ist mir zu anstrengend und vorallem wo??

      Mir geht's um die max 130 Kmh, das ist einfach lahm und nervt. Ich bin öfter im Ausland unterwegs, klar viele Situationen sind entspannter durch das gleiche Einheits Tempo, weniger riskante Situationen, aber es macht extrem müde und nervt einfach.

      Deswegen sagte ich ja, 150kmh wären noch akzeptabel
    • Und übrigens zum Thema im Ausland ist entspannt zu fahren, speziell Frankreich, Spanien etc

      Das liegt einfach daran das

      1. Einfach deutlich weniger Verkehr herrscht als hier
      2. Die Autobahn Geld kostet, sprich Maut. Dadurch einfach viele, vorallem einheimische ausweichen auf kostenlose neben Strecken. Dort aber wie bescheuert fahren(selbst erlebt)
      3. Ihr wahrscheinlich Urlaub habt und einfach generell entspannter unterwegs seid :)
    • kaiogalaxy schrieb:

      Bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden.
      das war sachlich.

      und persönlich wars auch nicht.

      wenn jeder einen beitrag leisten soll warum fängst du dann nicht an?

      sollen das etwa doch nur die anderen tun?

      wenn du mir das schnelle fahren absprechen willst ist das auch unsachlich und persönlich!

      und damit bin ich hier raus... weil mit leuten wie dir zu diskutieren absolut keinen sinn hat... sieht man ja an deinen reaktionen..

      so long
    • GTS_Tarik schrieb:

      Und übrigens zum Thema im Ausland ist entspannt zu fahren, speziell Frankreich, Spanien etc

      Das liegt einfach daran das

      1. Einfach deutlich weniger Verkehr herrscht als hier
      2. Die Autobahn Geld kostet, sprich Maut. Dadurch einfach viele, vorallem einheimische ausweichen auf kostenlose neben Strecken. Dort aber wie bescheuert fahren(selbst erlebt)
      3. Ihr wahrscheinlich Urlaub habt und einfach generell entspannter unterwegs seid :)
      1. Ja, das mit dem Verkehr stimmt, da ist einiges weniger auf den Autobahnen los. Erst wieder in der Nähe der Großstädte nimmt es zu.
      2. Ja, auch das stimmt, und beim letzten musste ich lachen :D ... Beispiel Kreisverkehr: Hier reiht sich alles gesittet an, dort kommst Du nur rein wenn Du einfach reinfährst, aber auch das klappt irgendwie ;)
      3. Das lasse ich nicht gelten, denn irgendwann will ich auch mal ankommen, und lass Dir gesagt sein, dass nach 800 - 1.000 km auch irgendwann mal der Punkt kommt, wo ich gerne schneller fahren würde ;)

      Das mit Frankreich sollte als Beispiel für das Reisen an sich dienen und nicht als Gegenrechnung zu fahren auf deutschen Autobahnen.
      Das sind andere Verhältnisse, wie Du schon sagtest :)
      Ich habe im Moment nur ein Problem: Drehzahlschwankungen im Leerlauf BMW 545i und Notlaufprogramm (MKL). Getauscht wurden:
      Zündkerzen, Zündspulen, Druckregelventile Zylinderkopfhaube, LMM, Tankentlüftungsleitung und -ventil, IVM, Batterie, Lichtmaschine, VDD, Bremslichtschalter ...
    • Well, that escalated Quick :trinken:

      Hohes Tempo kann man eh nur auf maximal paar km abfahren dann kommen schon wieder baustellen, Schleicher, Stau usw.

      Bin gegen ein Limit 130 aber so 150-170 sind akzeptabel wie @GTS_Tarik schon sagt.
      Fahre selbst zweimal im Jahr von DE nach Jugoslawien jedesmal 1700km hin und 1700km zurück, habe die Erfahrung gesammelt über die Jahre, dass es keinen Vorteil hat wenn ich mit dem bleifuß fahre oder mit der Familie 150-170 Tempomat gemütlich gleite nur auf Dauer Baustelle 80 oder Tempolimit 130 macht schon extrem müde und gefährdet den ein oder anderen durch Sekundenschlaf oder was auch immer.

      Im Ausland sind die Autobahnen eh mit Maut und Tunnel.. Da fährt man mit dem Verkehrsstrom, viel Spielraum für 240kmh Fahrten gibt's eh nicht.

      Fahre oft von Aachen nach Köln, da gibt's eh keine Möglichkeit die Kiste auszufahren von daher fühle ich mich da nicht von betroffen oder irgendeiner Freiheit beraubt durch Limits.

      Netter Anreiz zur Diskussion aber viel bewegen können wir eh nicht, wenn ein Limit kommt, dann kommts halt eben :whistling:

      Edit: bin dagegen, da es nicht viel bringen wird, Chaoten und idioten gibt's genug auf Straße ein Limit wird minimal was der Umwelt beitragen aber nicht wirklich die Unfallrate senken.
    • Interessant wäre eine Geschwindigkeitssteuer, weil dann der Staat endlich das Interesse hätte, dass der Verkehr besser läuft und die Baustellen schneller verschwinden. Tempolimits und Blitzer würden dann auch auf einmal verschwinden.

      Edit: dann wird geblitzt, wer zu langsam ist (laut Mindesttemposchild). :D ;) :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von M57_Tourer ()

    • Wir brauchen keine Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern ein grundsätzliches ÜBERHOLVEBROT für LKWs auf Autobahnen.
      Das wäre er erste Schritt für mehr Sicherheit auf der Piste. Es gibt kaum einen Tag auf meiner Pendelstrecke wo es keine gefährliche Situation mit den LKW-Fahrern gibt.
      In letzter Zeit haben sich die Osteuropäer hier sehr her vorgetan. Ganz voran die Polen, Slovenen und Rumänen...da kann man Bücher schreiben, wie sich die Idioten kilometerweise gegenseitig überholen, ohne Rücksicht auf die Nebenspur...klar muss dann leider auch der ignorante 115km/m-Mittelstreifenfahrer ohne Blinkerfahrung und ohne weitere Beschleunigung auf die linke Spur ausweichen...
    • man müsste sich mal genau die Zahlen und Fakten ansehen..., wie schon erwähnt passieren die meisten Unfälle auf Landstraßen.
      Laut ADAC sind die Verkehrsunfälle auf deutschen Autobahnen nicht höher als im europäischen Durchschnitt.

      also bei uns hier unten zB auf der A3 oder A92 sind viele Streckenabschnitte ohnehin reglementiert oder seit Jahren vielerorts Baustellen.

      Streckenweise Geschwindigkeitsbeschränkungen oder individuell dem Verkehr anpassbare Leuchtschriftschilder finde ich besser als die pauschale Forderung der grünen Verbotspartei.
      Auch sinnvoll wäre, Drenglerei und Fahren mit zu geringem Abstand viel stärker zu bestrafen.

      Außerdem sollten Dashcams erlaubt und das Videomaterial gerichtl. verwendet werden können.
    • freezer_k schrieb:

      Wir brauchen keine Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern ein grundsätzliches ÜBERHOLVEBROT für LKWs auf Autobahnen.
      Das wäre er erste Schritt für mehr Sicherheit auf der Piste. Es gibt kaum einen Tag auf meiner Pendelstrecke wo es keine gefährliche Situation mit den LKW-Fahrern gibt.
      In letzter Zeit haben sich die Osteuropäer hier sehr her vorgetan. Ganz voran die Polen, Slovenen und Rumänen...da kann man Bücher schreiben, wie sich die Idioten kilometerweise gegenseitig überholen, ohne Rücksicht auf die Nebenspur...klar muss dann leider auch der ignorante 115km/m-Mittelstreifenfahrer ohne Blinkerfahrung und ohne weitere Beschleunigung auf die linke Spur ausweichen...
      Hallo zusammen,

      bin auch gegen ein Tempolimit, gibt schon genug autobahnen mit Tempolimit.
      Ich bin aber dafür das mal zwei Wochen in Deutschland kein Lkw fährt.

      Gruß Arnold
      Ich bin Franke, Danke.
      Genauer gesagt: Unerfrange