Hilfe e60 530d

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  • Madmax71 schrieb:

    Ja schon klar, ich verstehe was du meinst.
    Nur ist es so, es muss ihn nachgewiesen werden das er betrogen hat. Und das ist nunmal nur der Fall wenn ihm nachgewiesen wird, das er an dem Fahrzeug manipuliert hat. Sobald es noch weitere Vorbesitzer gegeben hat, besteht die Wahrscheinlichkeit das es ein anderer Vorbesitzer war. Und was passiert dann? Nix !
    Ist das selbe wie mit den tachodrehern.
    Wenn ich schon höre ein 530 oder 535d nach 10 Jahren knapp um die 200tsd, da kann man nur lächeln. Bei vielen sieht man es an sitzen, Lenkrad usw. doch es steht jeden Tag ein dummer auf, der denkt ein Riesen schnapper gemacht zu haben.
    Und vom te die Karre ist 14 Jahre alt. Mehr wie 3-4tsd wird se nicht gekostet haben.
    Da kommst ohne Rechtsschutz nicht weit. Den er als Kläger muss dem Verkäufer die Arglist beweisen. Sprich Gutachter, Anwalt, Gericht muss alles vorfinanziert werden ( ohne Rechtsschutz) da gibt er noch mehr aus wie die Karre wert ist, mit offenen Ausgang.
    Dann lieber gebrauchten Kat mit dpf für ca 500€ geholt, könnte unterm Strich günstiger sein. Zumal es sich bei solchen Sachen ewig hinzieht, bis da was rum kommt.
    Schon klar, aber diese Option mit selber was neues gebrauchtes kaufen kann man immer noch machen wenn das andere beim Verkäufer nicht fruchtet. Wenn der Verkäufer aber selber mal bei der HU war kann er sich eben nicht rausreden da das wohl dem Prüfer bei der AU aufgefallen wäre. Ohne Kat und DPF können die Werte nicht gepasst haben.
    Nur mal als Beispiel: Bei meinem hat der Vorbesitzer einen Airbagsimulator eingebaut. Hab ich beim Kauf nicht bemerkt da der Beifahrersitz bei der Probefahrt und beim Heimfahren belegt war. Erst als ich dann alleine gefahren bin, hat der Anschnallpipser genervt. Nachgeschaut und den Simulator bemerkt. Hab den angerufen und mit arglistiger Täuschung und Betrug argumentiert. Kurz darauf hatte ich eine angenehme Entschädigung auf dem Konto. Neue Sitzbelegungsmatte und Problem war gelöst. Hat mich ausser einem Anruf und etwas Arbeit für den Wechsel nichts gekostet. Blieb sogar noch etwas hängen.
  • Ist schon richtig.
    Nur erst seit diesem Jahr wird die au mit Schnorchel gemacht. Vorher nur per obd.
    Da merkst nicht ob da alles drin ist, wenn es richtig gemacht wurde.
    Ich meine nur, wenn er sich einsichtig zeigt, alles gut.
    Bei vorhandener Rechtsschutz hat man nix zu verlieren.
    Hat man dies nicht und der vk bleibt stur. Ist es ab und an sinnvoller es als Lehrgeld anzusehen.
    Wo ich meinen geholt hatte, Verkauf ohne Gewähr, Klima ging nicht und en paar Kleinigkeiten ( vorher gewusst)
    Ging das Getriebe auf dem Heimweg mehrfach in den notlauf. Fs war nicht gelöscht, stand davon nix drin.
    Da brauch ich nicht anfangen zu diskutieren, null Chance
  • Hey also mehr als 4000 habe ich bezahlt der Wagen sieht so gut aus habe mit ca 1000 gerechnet nur so was verstehe ich nicht wieso man sowas nicht sagt. Ha e heute mit ihn telefoniert er wusste nichts vom entfernten dpf oder kat ^^ er zahltmir 300 angeblich zurück aber selbst g3vraucht für 500 ? Bitte link hinzufügen habe mit 900 gerechnet und dann noch wieder rein programmieren? Kann das jemand von euch ?
  • Schau mal in der Bucht.
    Ja aber so redet man sich raus. Du müsstest ihn das nachweisen und das ist langwierig und teuer ohne Rechtsschutz.
    Du müsstest auch den Wagen so lassen und ihm die Chance geben es wieder zu richten.
    Also wenn du vor haben solltest ihn zu verklagen, nix dran verändern!!
    Es kann auch das Ergebnis sein das ihr den Kauf rückabwickelt!
    Das reinprogramieren kann jeder Codierer ( findest hier )
    Du müsstest nur erstmal abklären ob das Zeugs wirklich drausen ist.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Madmax71 ()

  • Hallo.

    Ich weiß nicht ob das hier passt aber ich versuche es.

    Habe einen e61 530d M 2005 mit eur4 und 170 000km, meint ihr es ist jetzt die Zeit gekommen um ihn zu verkaufen? Die ganze Sch**** was jetzt passiert mit den euro6 und der Steuer..

    Mir were es zu schade den zu verkaufen, hatte nie Probleme mit dem.

    Danke
  • Marko0330M schrieb:

    Hallo.

    Ich weiß nicht ob das hier passt aber ich versuche es.

    Habe einen e61 530d M 2005 mit eur4 und 170 000km, meint ihr es ist jetzt die Zeit gekommen um ihn zu verkaufen? Die ganze Sch**** was jetzt passiert mit den euro6 und der Steuer..

    Mir were es zu schade den zu verkaufen, hatte nie Probleme mit dem.

    Danke
    Wenn du mit dem Auto weiterhin zufrieden bist, wäre es das allerdümmste, ihn jetzt ohne Not zu verkaufen, wegen einer undifferenten, nicht abzusehenden Zukunft.

    Da momentan viele Käufer, ob für Neuwagen oder Gebrauchte, so denken wie du, gibt es zur Zeit ein Überangebot an Dieselfahrzeugen, was auf die Preise drückt und einen Verkauf schwer macht, da jeder, der sich dennoch einen Diesel holen will, natürlich das Schnäppchen seines Lebens machen will, normale Preise kann man zur Zeit kaum erzielen, was bedeutet, du müsstest dein tolles und problemfreies Auto praktisch weit unter Wert verscherbeln.

    Was wäre denn dann nach dem Verkauf dieses Autos die Alternative?

    Einen neueren Diesel mit Euro 6 oder Euro 6 d "temp" kaufen? Wobei die Zukunft von Euro 6 auch ungewiss ist, selbst die von Euro 6 d "temp", also die allerneuesten Diesel, denn diese "temp"-Norm ist, wie der Name schon sagt, nur eine temporäre Geschichte, die zusammen mit der alten Euro 6 - Norm ihre Gültigkeit verlieren wird, ist also eine Mogelpackung, wo man absehen kann, dass man schon in wenigen Jahren wiederum etwas in der Garage stehen hat, was von Fahrverboten bedroht ist.

    Erst die jetzt noch gar nicht kaufbare zukünftige Euro 6 d Norm (ohne "temp") wäre dann -auch nur vorläufig- zukunftssicher.

    Also umschwenken auf Benzin?

    Aber auch hier ist die Welt nicht so in Ordnung, wie man denken könnte, denn die neueren Direkteinspritzer sind durch die Bank weg nicht mehr so robust und langlebig und zuverlässig wie noch ihre Saugrohreinspritzer-Vorgänger, ganz zu schweigen von den vielfach anzutreffenden aufgeladenen Turbo-Luftpumpenmotörchen.

    Auch lassen sich diese modernen Direkteinspritzer kaum auf Gas umbauen und wenn, dann nur für sehr viel Geld.

    Außerdem sind auch diese Direkteinspritzer-Benziner durch einen sehr hohen Feinstaubausstoß (größer als alle Diesel mit Partikelfilter) ins Gerede gekommen (die neuesten Motoren haben deswegen allesamt einen Partikelfilter, als Benziner, wohlgemerkt), so dass man nahezu sicher sein kann, dass sämtliche Benzinerdirekteinspritzer ohne Partikelfilter alsbald, nachdem die Strafaktionen gegen die "bösen, bösen" Diesel gelaufen sind, die nächsten Motoren sein werden, die man aus den Innenstädten ausschließen wird.

    Es wäre also eine selten blöde Idee den Diesel jetzt durch einen solchen Benzindirekteinspritzer ohne Partikelfilter zu ersetzen, in ein oder zwei Jahren kann man damit auch nicht mehr in die Innenstädte fahren.


    Also umsteigen auf ein E-Mobil?


    Grüße
    Udo