Kaufberatung E61 - 6 Zylinder Benziner

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    • joker99m schrieb:

      Im Winter wird der Diesel innerhalb der 4km zu deiner Arbeit nicht mal ansatzweise die Kühlmitteltemperaturschwelle erreichen, ab wann eine Regenration eingeleitet wird. Dafür brauchst du 75°C und dann ist noch nicht mal gesagt, dass er sofort mit einer Regeneration anfängt.
      Also, nur 4 Kilometer Fahrstrecke sind auch für jeden Benziner nicht gut, auch der wird da kaum lauwarm, besonders im Winter.

      Da ich mit einem solchen bzw. sehr ähnlichen Fahrprofil jahrelange Erfahrung mit Dieselautos habe, kann ich sagen, dass es dem Motor nicht unbedingt sehr schadet, wenn man damit 5 Tage lang nur extreme Kurzstrecken fährt, das ist zwar jetzt nicht besonders vorteilhaft für den Motor, aber schließlich soll einem das Auto ja dienen, nicht wir dem Auto, jetzt kommt das Aaaber .............. aber nur dann, wenn man dann am 6. und 7. Tag der Nutzung damit dann mal ordentlich lange Strecken fährt, also mindestens 100 Kilometer am Stück, besser noch mehr.

      Dann kommt der Motor und alle bewegten Teile wieder so richtig in Schwung, es wird auf jeden Fall, auch im Winter, die normale Betriebstemperatur erreicht, Ablagerungen werden weggebrannt, der Partikelfilter kann freigebrannt werden, die Batterie wird wieder richtig voll geladen und der Motor fühlt sich wieder wohl.

      Macht man das und hält sich auch daran, passiert nichts Schlimmes, das halten auch die modernsten Diesel aus.

      Nur, man muss es eben machen, einfach mal diese Wochenendregenerationsfahrten sein lassen für mehrere Wochen .......... das wird dem Motor nicht gut bekommen, man wird dann sehr schnell Probleme haben, auch diese Erfahrung "durfte" ich bereits machen.


      Wie gesagt, auch ein Benziner mag diese extremen Kurzstrecken nicht.

      Da fällt mir gerade ein, dass für dieses Fahrprofil eigentlich ein Hybride genau das Richtige wäre, so ein BMW 225 XE, der kann unter der Woche nur mit Strom bewegt werden, geladen zu Hause am normalen Netzstrom und kann dann auch für gelegentliche längere Fahrten hergenommen werden, da er ja auch noch einen Benzinmotor hat.
      Sozusagen zwei Autos in einem. Da muss man sich dann um vorzeitige Motoralterung durch extreme Kurzstrecken keine Sorgen machen, dem Elektromotor ist das vollkommen wurscht, den kann man einschalten und auch wieder ausschalten, der muss nicht erst warm werden.


      Grüße
      Udo
    • Regeneration Partikelfilter DDE5.0/ 6.0/ 6.2

      Damit eine Regeneration des Partikelfilters erfolgen kann, muss im DDE-Steuergerät eine Regeneration angefordert werden.

      Die Anforderung der Regeneration erfolgt dadurch, dass der verbrauchte Kraftstoff seit der letzten Regeneration im DDE-Steuergerät auf einen Maximalwert gesetzt wird.

      Bei der nächsten Fahrt wird die Regeneration gestartet, sobald die Kühlmitteltemperatur einen Wert von mindestens 75°C und die Abgastemperatur vor Kat einen Wert von mindestens 240 °C erreichen. Ausserdem muss der Tankinhalt mindestens 10 Liter betragen.

      Ein optimaler Effekt der Regeneration wird erzielt, wenn das Fahrzeug ab dem Beginn der Regeneration in etwa 20 Minuten mit einer möglichst konstanten Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h betrieben wird. durch Überlandfahrten werden hier erfahrungsgemäss die besten Regenerations Ergebnisse erzielt.

      Der aktuelle Zustand einer eventuell vorhanden Regenerationssperre, einer Regenerationsanforderung im Steuergerät und der Regeneration selbst kann sowohl in der Servicefunktion ”Regeneration Partikelfilter” als auch in den DDE-Diagnoseabfragen unter dem Punkt ”- Partikelfilter:” angezeigt werden. Desweiteren kann dort die gefahrene Wegstrecke seit der letzten erfolgten Regeneration ausgelesen werden.

      Folgende mögliche Zustände zur Regeneration werden ausgegeben:

      Regeneration gesperrt

      Regeneration freigegeben

      Regeneration in DDE angefordert

      Regeneration nicht angefordert

      Folgende mögliche Zustände zum Status der Regeneration werden ausgegeben:

      Regeneration aktiv

      Regeneration nicht aktiv

      Gefahrene Wegstrecke seit (letzter erfolgreicher) Regeneration in Meter

      Errechnete Gesamtrestlaufstrecke des Partikelfilters in Kilometer

      (erst ab DVD47 - nur in Fahrzeugen mit Diesel Sechszylindern verfügbar).

      Kraftstoff Durchschnittsverbrauch pro 100 km seit Filtertausch

      (erst ab DVD47 - nur in Fahrzeugen mit Diesel Sechszylindern verfügbar).

      Gefahrene Wegstrecken seit vorletzter und drittletzter Regeneration in Kilometer

      (erst ab DVD47 - nur in Fahrzeugen mit Diesel Sechszylindern verfügbar).

      Hinweise:

      Bei einem vorzeitigen Abbruch einer Regenerationsfahrt wird die Regeneration im nächsten Fahrzyklus fortgesetzt, sobald die Kühlmitteltemperatur wieder einen Wert von 75°C und die Abgastemperatur vor Kat wieder einen Wert von 240 °C erreichen.

      Bei einem sehr stark mit Ruß beladenen Partikelfilter kann es vorkommen, dass die Regenerationsanforderung nach kurzer Zeit wieder gesperrt ist bzw. nicht freigegeben wird.

      In diesem Fall ist es erforderlich, den Partikelfilter in einer ca. 30 minütigen Autobahn-/ oder Überlandfahrt mit möglichst konstanter Geschwindigkeit zu regenerieren.

      Anschließend muss die Servicefunktion ”Regeneration Partikefilter” erneut ausgeführt werden.

      Ferner geschieht es mitunter, dass bei einem sehr stark mit Ruß beladenem Filter der Abgasgegendruck so hoch wird, dass es zu Problemen beim Erreichen der Abregeldrehzahl kommen kann. Dies beeinträchtigt in vielen Fällen die Durchführbarkeit der Abgasgegendruckprüfung. Eine saubere Regeneration entschärft dieses Problem in vielen Fällen und senkt den Abgasgegendruck.

      Während der Regenerationsphase kommt es bei laufendem Motor mitunter vor, dass die Anzeige von Regeneration aktiv auf Regeneration nicht aktiv springt. Dieses Verhalten ist ausschliesslich bei stehendem Fahrzeug mit laufendem Motor zu erkennen. Dieses Verhalten beeinträchtigt den planmäßigen Ablauf der Regeneration im Allgemeinen nicht.
    • Macht euch doch nicht so einen Kopf wegen der reg. Wie gesagt, mein fahrprofil ist auch überschaubar. In der Woche fährt meine Frau täglich 15 min zur Arbeit u 15 min zurück. Da wird er ansatzweise nicht warm genug um zu regenerieren.
      Rein rechnerisch bist schon bei 12tkm im Jahr im Vorteil gegenüber nem Benziner.
      Lpg ist ne Möglichkeit, keine Frage nur rechnet sich im direkten Vergleich zum Diesel auch nicht wirklich, von Problemen die auftreten können, ganz abgesehen.
      Dennoch Vorsicht. Bei Mobile stehen viele drin die einen sehr verdächtig geringen km stand haben. 20tkm pro Jahr ist in meinen Augen normal. Wenn man manche Karren sieht um die 200tkm und sich die Sitze zb ansieht und das Lenkrad da denk ich mir so mein Teil. Mein alter 535d hatte 345tkm auf der Uhr und sah meist besser aus.
      Also Augen auf beim Autokauf.
    • Also ich glaube nicht, dass du bei 12TKM im Jahr einen Vorteil gegenüber einem Benziner hast. Kannst du das belegen?
      Eher wird es so sein, dass du selbst bei 25TKM keinen Vorteil gegenüber einem Benziner hast.
    • Ich hatte das schonmal durchgerechnet, da ich mit einem x3 liebäugele. Bei Kurzstrecke nimmt sich der Benziner im Schnitt seine 13Liter SP. Bei 12tkm. im Jahr ist ein 3,0 Diesel selbst bei 10-11Litern im Durchschnitt billiger als der E60 Benziner. Zumindest ist das beim x3 so. Der ist billiger in der Versicherung, aber die Steuer ist mehr. Mag sein dass es beim E60 Benziner / Diesel Vergleich anders ist. Muss man halt mal durchkalkulieren.
    • Auf die schnelle Kalkuliert:

      Diesel 10l/100km, Premiumdiesel 1,29€
      Treibstoffkosten bei 12tkm/Jahr 1548€

      Benzin 13l/100km, SP 1,49€
      Treibstoffkosten bei 12tkm/Jahr 2324,40€

      Diesel ist also rein bei den Verbrauchskosten 776,40€ im Jahr billiger. Individuell kommen da halt die Unterschiede in den Versicherungskosten und Steuer hinzu / weg.

      Prinzipiell ist der Diesel dann auch bei den möglichen Langstrecken mindestens 2Liter unterm Benziner, also denke ich daß das schon passen würde. Schwiegervater fährt seinen x3 35d mit 6,7 im Schnitt, der 325d vorher lief mit 6,2.
    • Vassago schrieb:

      Also ich glaube nicht, dass du bei 12TKM im Jahr einen Vorteil gegenüber einem Benziner hast. Kannst du das belegen?
      Eher wird es so sein, dass du selbst bei 25TKM keinen Vorteil gegenüber einem Benziner hast.
      Die Rechnung ist doch ganz einfach:

      Da Super so um die 20 Cent pro Liter teurer als Diesel ist und da die Durchschnittsverbräuche allgemein bekannt sind, kann man das doch sehr leicht selber ausrechnen, ein Studium der Mathematik bedarf das nicht.

      Bei den hiesigen Preisen für Diesel (1,22 pro Liter) und Super (1,41 pro Liter) und einem Durchschnittsverbrauch eines 6-Zylinder-Diesels in Höhe von 8,41 laut Spritmonitor und einem Durchschnittsverbrauch von 10,52 für die Benziner (alle mit Automatik) ergibt sich ein Kostenvorteil in Höhe von 457 € pro 10.000 Kilometer zu Gunsten des Diesels.

      Dabei nicht berücksichtigt sind unterschiedliche Kosten der Kfz-Steuern und der Versicherung, die ja heutzutage doch von vielen sehr persönlichen Gegebenheiten abhängt und nicht pauschal hier für alle geltend beantwortet werden kann, generell gilt aber wohl dass die fixen Kosten der Benziner etwas günstiger sein sollten, aber doch niemals so viel, dass dieser Kostenunterschied der reinen Kraftstoffkosten aufgefangen werden kann.

      Wenn natürlich der Partikelfilter streikt oder die HD-Pumpe ersetzt werden muss, ändert sich schlagartig die Kostenbilanz, aber auch die Benziner, zumindest die moderneren mit Direkteinspritzung haben so ihre Problemchen mit den Einspritzdüsen (Injektoren) oder sonstigen Sachen, die gerne mal ersetzt werden wollen.

      Also gehen wir mal davon aus, dass sich in Sachen Reparaturanfälligkeit nicht viel tut und alles hält, dann sehe ich immer einen Kostenvorteil beim Diesel ab ca. 10.000 Kilometern im Jahr, je mehr Kilometer, umso größer.


      Aber: Der Ball ist rund und abgerechnet wird zum Schluss. Manchmal ist ein benzinfressender Dinosaurier am Ende seiner Tage doch die günstigere Variante gewesen, weil da nie was dran war.


      Grüße
      Udo
    • Deine Seitenhiebe kannste einfach nicht lassen, was?
      Gut, also ist man eventuell knapp gleichauf bei 15TKM, bleiben nur noch die Fahrverbote, die nun leider kommen werden und die e60 Generation mit abschießt. Najo, meine Hoffnung ist ja, dass die Direkteinspritzer ebenso auf die Fahrverbotsliste kommen.
    • Das mit den Fahrverboten wird wenn dann nur auf einzelnen Straßen in Ballungsgebieten. Und in meinen Augen wird die Panik künstlich geschaffen um der Auto Industrie noch mehr Absätze in Punkte Neuwagenabsatz zu ermöglichen.
      Wenn se mit dem Diesel durch sind, kommt der Benziner ran.
      Aber egal. Es ist nur so das die Zeit günstig ist einen schnapper zu machen.
      Ach ja, die nachrüstlösung auf Euro 6b ist schon Marktreif.
      @Vassago
      Schau mal bei YouTube. Da hat einer alles mit eingerechnet bei 320ivs320d.
      Schon mit 12500km gab es einen Vorteil von 1500€ zu gunsten des d.
    • Vassago schrieb:

      Deine Seitenhiebe kannste einfach nicht lassen, was?
      Gut, also ist man eventuell knapp gleichauf bei 15TKM, bleiben nur noch die Fahrverbote, die nun leider kommen werden und die e60 Generation mit abschießt. Najo, meine Hoffnung ist ja, dass die Direkteinspritzer ebenso auf die Fahrverbotsliste kommen.
      Welche Seitenhiebe? Du kannst es nicht aushalten, dass einfache Mathematik deine Argumente schlägt oder was?

      Nein, schon wieder falsch, nicht erst ab 15.000 Kilometer, sondern bereits ab ca. 10.000 Kilometer pro Jahr ist ein Diesel IMMER günstiger als ein Benziner, auch wenn man ihn auf LPG umrüstet, denn gerade die Umrüstkosten bei einem Sechszylinder sind nicht ohne, da muss man erst mal insgesamt ca. mindestens 50.000 Kilometer mit fahren, bevor man in die Sparzone kommt, vorher zahlt man die Umrüstkosten ab. Außerdem eignen sich alle moderneren Direkteinspritzermotoren überhaupt nicht gut für eine Gasumrüstung, ich weiß, die Gasumrüster sehen das anders, die wollen aber auch unbedingt damit Geld verdienen.

      Besitzen die BMW-Motoren überhaupt gehärtete Ventilsitze? Falls nicht, werden dann ab ca. 80.000 Kilometer neue Ventile fällig, man spart also nichts.


      Grüße
      Udo
    • udogigahertz schrieb:

      Vassago schrieb:

      Deine Seitenhiebe kannste einfach nicht lassen, was?
      Gut, also ist man eventuell knapp gleichauf bei 15TKM, bleiben nur noch die Fahrverbote, die nun leider kommen werden und die e60 Generation mit abschießt. Najo, meine Hoffnung ist ja, dass die Direkteinspritzer ebenso auf die Fahrverbotsliste kommen.
      Welche Seitenhiebe? Du kannst es nicht aushalten, dass einfache Mathematik deine Argumente schlägt oder was?
      Nein, schon wieder falsch, nicht erst ab 15.000 Kilometer, sondern bereits ab ca. 10.000 Kilometer pro Jahr ist ein Diesel IMMER günstiger als ein Benziner, auch wenn man ihn auf LPG umrüstet, denn gerade die Umrüstkosten bei einem Sechszylinder sind nicht ohne, da muss man erst mal insgesamt ca. mindestens 50.000 Kilometer mit fahren, bevor man in die Sparzone kommt, vorher zahlt man die Umrüstkosten ab. Außerdem eignen sich alle moderneren Direkteinspritzermotoren überhaupt nicht gut für eine Gasumrüstung, ich weiß, die Gasumrüster sehen das anders, die wollen aber auch unbedingt damit Geld verdienen.

      Besitzen die BMW-Motoren überhaupt gehärtete Ventilsitze? Falls nicht, werden dann ab ca. 80.000 Kilometer neue Ventile fällig, man spart also nichts.


      Grüße
      Udo
      Ohne dich jetzt angreifen zu wollen, verbreite keine Falschannahmen und Aussagen wenn du keine Ahnung von LPG hast.
      BMW 6-Zylinder sind perfekt für LPG(DI´s mal ausgenommen), aber auch die 4-Zylinder laufen super.
      Und ich bin rein wirtschaftlich mindestens auf Augenhöhe mit jedem vergleichbaren Diesel. Weniger Steuern, eist weniger Versicherung bedingt durch die Einstufung der Benziner, weniger Wartungskosten und bei tatsächlich vergleichbaren Motoren meist auch billiger im Sprit. Einzig die Reichweite pro Tankfüllung ist der Diesel ganz klar im Vorteil.
    • udogigahertz schrieb:

      Vassago schrieb:

      Deine Seitenhiebe kannste einfach nicht lassen, was?
      Gut, also ist man eventuell knapp gleichauf bei 15TKM, bleiben nur noch die Fahrverbote, die nun leider kommen werden und die e60 Generation mit abschießt. Najo, meine Hoffnung ist ja, dass die Direkteinspritzer ebenso auf die Fahrverbotsliste kommen.
      Welche Seitenhiebe? Du kannst es nicht aushalten, dass einfache Mathematik deine Argumente schlägt oder was?
      Nein, schon wieder falsch, nicht erst ab 15.000 Kilometer, sondern bereits ab ca. 10.000 Kilometer pro Jahr ist ein Diesel IMMER günstiger als ein Benziner, auch wenn man ihn auf LPG umrüstet, denn gerade die Umrüstkosten bei einem Sechszylinder sind nicht ohne, da muss man erst mal insgesamt ca. mindestens 50.000 Kilometer mit fahren, bevor man in die Sparzone kommt, vorher zahlt man die Umrüstkosten ab. Außerdem eignen sich alle moderneren Direkteinspritzermotoren überhaupt nicht gut für eine Gasumrüstung, ich weiß, die Gasumrüster sehen das anders, die wollen aber auch unbedingt damit Geld verdienen.

      Besitzen die BMW-Motoren überhaupt gehärtete Ventilsitze? Falls nicht, werden dann ab ca. 80.000 Kilometer neue Ventile fällig, man spart also nichts.


      Grüße
      Udo
      50000km fahren bis sich die Gasanlage rechnet? Das ist genauso Wunschdenken wie die Rechnung das der Diesel nach 10000km sich lohnt. Der Zeit ist der Diesel bei 1,29. Gas kostet 54Cent. Dazu ist der Benziner mit 184€ Steuer beaufschlagt. Versicherung kommt noch erschwerend hinzu. Und nun kommt es: Umrüstung auf Gas kostet der Zeit etwa 2300€. Wenn man gut verhandelt etwa 2000€. Anlage von Prins. Also Udo? Gib das doch mal in den Rechner ein. Mal sehen wie dann die harten Fakten aussehen?
      Diagnose? Klar, wie zu Opas Zeiten!
    • Jungs...warum sprecht ihr von Dingen, wo ihr nicht wirklich sattelfest seid? Wieso sprechen hier Leute von LPG, wo sie doch offenbar keine Ahnung von haben...bleibt bitte bei dem was ihr könnt.

      Beim Durchlesen der letzten Beiträge kamen mir folgende Fragen in den Sinn:

      1.) Weshalb nutzt man bei 4km Fahrtweg auf Arbeit kein Fahrrad?
      2.) Wieso wird hier immer nur Benzin gegen Diesel gerechnet? Weshalb wird hier nicht gegen LPG oder Elektroantrieb gerechnet?
      3.) Weshalb werden hier 1,7 Tonnen Saurier für Kurzstrecken eingesetzt, wo man stattdessen fast laufen könnte?
      4.) Wieso kann man bei 4km keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, oder wohnt ihr alle auf dem Lande/im Wald/in den Bergen?

      Ich fahre locker 30tkm im Jahr...das meiste davon als Tagespendler unterwegs. Das ich daher durchaus eigene Vergleichserfahrungen habe, dürfte klar sein. Mein letztens Fahrzeug war ein Diesel.
      Dies kann man aber getrost als Fehltritt betrachten. Meine neue Prins VSi 2 habe ich in knapp 1,5 Jahren gegenüber Benzin reingefahren. Gegenüber Diesel brauche ich ein reichliches Jahr länger.
      Benutzt einfach einen der vielen Amortisationsrechner im Netz.
    • freezer_k schrieb:

      Jungs...warum sprecht ihr von Dingen, wo ihr nicht wirklich sattelfest seid? Wieso sprechen hier Leute von LPG, wo sie doch offenbar keine Ahnung von haben...bleibt bitte bei dem was ihr könnt.

      Beim Durchlesen der letzten Beiträge kamen mir folgende Fragen in den Sinn:

      1.) Weshalb nutzt man bei 4km Fahrtweg auf Arbeit kein Fahrrad?
      2.) Wieso wird hier immer nur Benzin gegen Diesel gerechnet? Weshalb wird hier nicht gegen LPG oder Elektroantrieb gerechnet?
      3.) Weshalb werden hier 1,7 Tonnen Saurier für Kurzstrecken eingesetzt, wo man stattdessen fast laufen könnte?
      4.) Wieso kann man bei 4km keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, oder wohnt ihr alle auf dem Lande/im Wald/in den Bergen?

      Ich fahre locker 30tkm im Jahr...das meiste davon als Tagespendler unterwegs. Das ich daher durchaus eigene Vergleichserfahrungen habe, dürfte klar sein. Mein letztens Fahrzeug war ein Diesel.
      Dies kann man aber getrost als Fehltritt betrachten. Meine neue Prins VSi 2 habe ich in knapp 1,5 Jahren gegenüber Benzin reingefahren. Gegenüber Diesel brauche ich ein reichliches Jahr länger.
      Benutzt einfach einen der vielen Amortisationsrechner im Netz.
      Meinst du mich damit?
    • Ohhh man.
      Warum der te 4km zur Arbeit fährt und nicht mit dem Fahrrad ist doch seine Sache oder? Nicht jeder wohnt in ner Stadt mit guter öffentlichen Verkehrsmitteln.
      Bei uns fährt in der Schulzeit von 6-9 und 12-17 stündlich ein Bus. In den Ferien 2 am Tag. Warum sollte ich mein Leben nach dem Bus richten? Bzw meine Frau?
      Das mit deiner lpg Rechnung haut vorn u hinten nicht hin. Man kann es sich gerne schön rechnen, ist ja auch deine Sache, aber das klappt so nicht. Lpg ist zum Vergleich zum Diesel relativ kostenneutral, wenn man die Anschaffung nicht mit rechnet.
      Vergleich 535d zu 540 oder 535i ( wobei es beim letzteren hinkt ) die Benziner fährst nicht unter 15-16 Liter lpg, den d fahre ich zwischen 6,9 u 8,7 die paar Cent die beim reinen lpg betrieb einsparst verbrauchst beim startbenzin, von den höheren Wartungskosten zu schweigen.
      Hatte auch mehrere lpg Fahrzeuge und weis von was ich rede.
    • Madmax71 schrieb:

      Ohhh man.
      Warum der te 4km zur Arbeit fährt und nicht mit dem Fahrrad ist doch seine Sache oder? Nicht jeder wohnt in ner Stadt mit guter öffentlichen Verkehrsmitteln.
      Bei uns fährt in der Schulzeit von 6-9 und 12-17 stündlich ein Bus. In den Ferien 2 am Tag. Warum sollte ich mein Leben nach dem Bus richten? Bzw meine Frau?
      Das mit deiner lpg Rechnung haut vorn u hinten nicht hin. Man kann es sich gerne schön rechnen, ist ja auch deine Sache, aber das klappt so nicht. Lpg ist zum Vergleich zum Diesel relativ kostenneutral, wenn man die Anschaffung nicht mit rechnet.
      Vergleich 535d zu 540 oder 535i ( wobei es beim letzteren hinkt ) die Benziner fährst nicht unter 15-16 Liter lpg, den d fahre ich zwischen 6,9 u 8,7 die paar Cent die beim reinen lpg betrieb einsparst verbrauchst beim startbenzin, von den höheren Wartungskosten zu schweigen.
      Hatte auch mehrere lpg Fahrzeuge und weis von was ich rede.
      Gut, Ich fahre einen 530XI Touring, Durchschnittsverbrauch sind derzeit 13,87L auf 100km, bezogen auf 76237km, inkl Wohnwagenbetrieb. Startbenzin1,94 L auf 100km inkl Standheizungsbetrieb 2x am Tag im Winter. Auf Langstrecke komme ich mit Gas auf etwa 11L/100km. Nun kannste mal rechnen.

      Ein Gasumbau muss in erster Linie eines: funktionieren. Ob es besonders nett gemacht ist, juckt mich nicht. Ich fahr jetzt seit fast 160tkm im 5er eine BRC die hat damals 1940€ gekostet. Letztes Jahr im August hab ich in meinen X3 3,0SI eine Prins für glatt 2000€ einbauen lassen. Der braucht tatsächlich 15,51L auf 100km.

      Große Vorteile bei Autogas: Keine Fahrverbote, keine stinkenden Pfoten nach dem Tanken, es ist vollkommen egal wieviele KM man im Jahr fährt. Ist die Anlage bezahlt, fährt man auch bei 500km im Jahr günstig, beim Diesel muss man jedes Jahr aufs neue die Kilometer runter schrubben. Der Wertverlust ist damit vorprogrammiert. Rechne das alles mal zusammen und erkläre nochmal das eine Gasanlage kostenneutral zum Diesel ist. Und nicht vergessen die Dieselbrille abzusetzen!
      Diagnose? Klar, wie zu Opas Zeiten!
    • Wir hatten ja schon öfters diese Diskussion.
      Klar wenn man weniger fährt, kommst mit dem Gas etwas besser weg, da die Steuer beim Diesel höher ist, aber das schluckt in meinen Augen die erhöte Wartung.
      Jedes antriebskonzept hat seine daseinsberechtigung, keine Frage.
      Die angekündigten Fahrverbote ( Hamburg, Stuttgart usw ) betreffen uns ja noch nicht und wenn muss man halt en Umweg fahren.
      Wie gesagt, wenn se mit dem Diesel durch sind, kommt der Benziner ran.
      Um die co2 billianz halten zu können, ist man mit dem Benziner wesentlich schlechter aufgestellt.
      Hier ging es in erster Linie um die kaufberatung, durch die Verunsicherung sollten die Preise ja fallen. Wobei dies beim e60 ich noch nicht wirklich feststellen konnte.
      Meinen e61 mit 345 tsd auf dem Tacho und gehobene Standardausstattung hab ich im April für 8,5 verkauft. Er hat mich quasi in 2 Jahren fast nix gekostet.
    • Ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen.
      Ich beweg meinen 525i mit 12l LPG.
      Macht heute etwa 6,5€ auf 100km.
      Okay, ich weiß noch nicht die genauen Zahlen des startbenzins beim 5er, aber bei meinen letzten Fahrzeugen bin ich mit einer Tankfüllung im jahr ausgekommen bei 30t/Jahr. Also 30ct/100km.
      Macht 6,80 auf Hundert, rechnen wir mit 7€.
      Macht bei den aktuellen Dieseln Preisen also bummelig 5,5l auf 100.
      Und welche erhöhten Wartungskosten meinst du?
    • Ja da wärest doch mit dem 2,0 Diesel identisch nicht nur von den Kosten auch von der Leistung.
      Die lpg Anlage muss auch gewartet werden und beim tüv gibt es ne extra Abnahme.
      Mein Vater fährt seit 7 Jahren den MB 220cdi und hat en schnitt von 5,5 ( in den 7 Jahren ) er bummelt auch nicht sondern fährt auch seine 160-180 auf der bab.
      Kannst hin u her rechnen. Den 45er den ich hatte, der ist bei vergleichbarer Leistung teurer auf Gas gewesen wie der d. Von dem ganzen rumgemache mal abgesehen.