Unfall gehabt, Totalschaden oder noch Reparabel?

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  • steven88 schrieb:

    Irgendwie gibt meine Versicherung (Helvetia) mir zu 66% Schuld , obwohl das alles so wie ich sagte im Polizeibericht stand. FÜr mich unerklärlich.
    Für mich nicht.

    Immer, wenn Fahrzeuge an einem Unfall beteiligt sind, die sich beide in verkehrstechnischer Bewegung befanden, wird es eine Schuldteilung geben, auch wenn der eine nach normalem menschlichem Ermessen keine Schuld am Unfall haben KANN, bekommt er mindestens einen geringen Prozentanteil an einer "Schuld" zugesprochen.

    Und wenn der Richter einfach sagt: "Tja, mit sowas müsssen Sie immer rechnen, dass ein Vorausfahrender ganz plötzlich und unerwartet ohne Grund eine Vollbremsung macht, jeder Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, dass er JEDERZEIT vor einem auch unerwartet auftretenden Hindernis zum Stehen kommen kann", was natürlich völliger Blödsinn und Praxisfern ist, denn dann dürfte niemand schneller als 20 km/h fahren, mit 50 Metern Sicherheitsabstand zum Vordermann, mit anderen Worten: Unser Straßenverkehr würde zusammenbrechen.

    Die einzigen mir bekannten Fälle, wo der Auffahrer die Alleinschuld bekommt, sind, wenn er einem bereits stehenden Auto auffährt, da gibts keine Schuldteilung, aber normalerweise hat der Auffahrende IMMER die Arschkarte gezogen.

    Daneben gibt es auch noch die "allgemeine Betriebsgefahr", die hier aber wohl keine Rolle spielen wird.

    Dass deine eigene Versicherung aber die Hauptschuld bei dir sieht, ist völlig bescheuert von denen, du musst dir auf jeden Fall einen Anwalt nehmen, einen guten, einen sehr guten. Ob es dann vor Gericht geht, steht noch gar nicht fest, gute Anwälte regeln sowas im Vorfeld.

    Aber eine Teilschuld wirst du IMMER AUF JEDEN FALL bekommen, du hättest eben frühzeitig bremsen müssen ...... oder mehr Abstand zum Vordermann halten sollen, wird man dir vorwerfen.



    Grüße
    Udo
  • Meiose schrieb:

    Wieso deine Versicherung??? Hat der Gegner etwa seinen Schaden bei deiner Versicherung angemeldet??
    Ach je, du hast wohl keine Ahnung? (Nicht böse gemeint, keiner kann alles wissen) Natürlich wird der Threadersteller auch seine Versicherung über den Unfall informiert haben, wenn nicht, wird das schon die "gegnerische Versicherung" gemacht haben, anhand der Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge bekommt jede Versicherung sehr schnell heraus, bei welcher Gesellschaft der andere versichert ist, daraufhin setzen die sich miteinander in Verbindung, ist ein Standardverfahren, man kann unmöglich seiner eigenen Versicherung die Verwicklung in einen solchen Unfall verschweigen, auch wenn man meint dass man oder tatsächlich keine Schuld hat.


    Grüße
    Udo
  • steven88 schrieb:

    ich war mit ausreichendem SIcherheitsabstand hinter ihm und fuhr auch auf die Ausfahrtsspur. Plötzlich bremste das Fahrzeug (ein Opel Meriva) auf 0 ab und kam zum sofortigen Stillstand. Ich musste eine Vollbremsung einlegen und trotz hohem Abstand langte es nicht mehr ganz und ich krachte in das Fahrzeug rein
    Wenn der Meriva Fahrer unmotiviert gebremst hat dann trifft den möglicherweise eine Teilschuld.
    Ihr habt beide die Spur gewechselt, dann bist du in das abgebremste Auto gekracht.
    Daraus schließe ich das dein Sicherheitsabstand wohl doch nicht so wie du meinst ausreichen war - sorry nach meiner bescheidenen Meinung trifft dich mindestens eine Teilschuld.

    LG Robert
  • Anscheind hab ich keine Ahnung....

    Ich hatte auch schon einige Fälle, auch bei jemanden drauf gefahren der wegen eine blöden Situation bremsen müsste und hab meinen Schaden immer ersetzt bekommen. Und auch noch nie lag es an meiner Versicherung...wenn an der gegnerischen...Anscheind hab ich wohl dann einen guten Anwalt...da wie gesagt immer die Versicherungen der Gegner meinen Schaden zahlten... :top:
  • Meiose schrieb:

    Wieso deine Versicherung??? Hat der Gegner etwa seinen Schaden bei deiner Versicherung angemeldet??
    Der normale Vorgang ist doch wohl jener, das jeder für sich den Vorfall bei seiner eigenen Versicherung, mit Schilderung des Schadenshergang aber ohne irgend ein Schuldeingeständnis, meldet.
    Die beiden Versicherungen entscheiden dann, falls notwendig mittels Sachverständigen, über die Verschuldensfrage.
    Ist einer (beide) der Unfallgegner mit der Entscheidung der Versicherungen nicht zufrieden dann übergibt man die Sache ans Gericht.
    So läuft das zumindest in groben Zügen in Österreich ab. In D wohl nicht so viel anders, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    LG Robert
  • Meiose schrieb:

    Anscheind hab ich keine Ahnung....
    Wenn du jemanden hinten drauf fährst bist du fast immer schuld weil du immer den entsprechenden Bremsweg & Reaktionszeit Abstand ein zu halten hast und im Normalfall dann keine Ausrede hast wenn es kracht.
    Dein Vordermann müsste z.B. Nachweisbar (wie soll das Beweisbar sein) aus Jux, Tollerei, grober Fahrlässigkeit oder Bosheit etc. gebremst haben um überwiegend oder gänzlich die Schuld zugeteilt zu bekommen.

    Was waren denn die blöden Situationen wegen derer deine Unfallgegner hatten bremsen müssen :?:

    Es ist schon legitim zu bremsen wenn man sich wegen irgend etwas erschreckt fühlt, ein Karton kugelt über die Straße, im ersten Moment denkt man an ein massives Hindernis und legt eine Vollbremsung hin ...

    LG Robert
  • Hallo ZUsammen nochmal :

    derUnfallgegner hatder Polizei mitgeteilt sein scheiss wertloser hässliger Opel Meriva hätte VON ALLEINE (ohne erkennbaren Grund) gebremst. Sprich das Fahrzeug hätte selbst entschieden auf der AUtobahn vor mir zu bremsen, vielleicht war deswegen kein Bremslicht sichztbar? Meine Versicherung meinte am Telefon zu mir (eine sehr technisch versierte Volljuristin mitr Ahnung): "EIn technischer Mangel am anderen Fahrzeug war nicht festellbar". ALso dann darf man auf der AUtobahn einfach den Anker werfen? SOlangsam kriege ich mit diesem Land (LADEN, tippfehler) zustände. Ich solle mir einen Anwalt nehmen und es selbst versuchen, Ihr wisst doch selbst, dass die Gerichte auf Grund der vielen 15 Jährigen die keine 15 sind und von denn das Alter nur erraten wird komplett überlastet sind.

    meiner Meinung nach ist der Typ einfach zu alt und nicht mehr in der Lage ein KFZ zu führen.

    Teilschld hin oder her, aber mir 66,6 % SChuld einzuräumen ist jenseits von gut und böse. Des macht mich richtig traurig und ist mehr als ungerecht........Ich hatte mit 18 mal nen UnFall da bin ich wo reingefahren mein Twingo war futsch, das war Pech und das kann man akzeptieren, man kann auch akzeptieren , ich hoffe ich erreiche heute meinen Anwalt.......aufjedenfall ist die Helvetia (meine Versicherung gut weggekommen, haben mir 5 SF abgezogen und für den E46 zahle ich jetz 68€ Haftpflicht im MOnat!!!!!!!!!) Ich werde definitiv die Helvetia kündigen, denn meiner Meinung nach haben die sich nicht gut für mich eingesetzt, ich vermisse den tollen Komfortsitz und den schönen 6Zylinderschub ....und das BIXENON mit Kurvenlicht und Fernlichtassistent =(((((

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von steven88 ()

  • Ist halt so, wenn man jemandem hinten drauf fährt. Meiner Meinung nach wäre der schlechtere, aber denkbare Ausgang gewesen, dass du 100% Schuld bekommst. Ausreichenden Sicherheitsabstand halten, dann braucht auch niemand Zustände bekommen.
    Der Rechtsweg steht dir ja trotzdem offen.

    steven88 schrieb:

    SOlangsam kriege ich mit diesem Land zustände.
    Den Zusammenhang hätte ich gerne mal erklärt.
  • des mit Sicherheitsabstand ist so leicht gesagt, Das ist auch typisch Deutsch, Belehren, darin sind wir Weltmeister. Immer am belehren.

    Der Sicherheitsabstand war ganz normal : Ich möchte mal andere erleben, wenn sich zwei Objekte relativ zueinander bewegen und das vordere Objekt ohne Bremslicht plötzlich steht , bis man es realisiert ist es zu spät , weil man sich selbst in dem Moment in dem das andere Objekt shcon fast steht selbst noch bewegt. Ich bin kein uneinsichtiger Mensch, wenn es auf Grund von wenig Abstand geschehen w#re, wäre das mein Pech. ICh mein jeder ist schonmal auf der linken Spur sicht aufgefahren jap auch ich, aber diesmal war das weit , und wenn ich verrückt fahre und meine Mom ist dabei schellt die mich :D.
  • ich habe dich nicht belehrt, ich habe dir erklärt, wieso du eine Teilschuld bekommen hast. Ich fahre sicher auch nicht immer mit Sicherheitsabstand, auch wenn ich da durch meinen Nebenjob während des Studiums bei einer großen Autovermietung sensibler geworden bin. Ich wundere mich dann am Ende aber auch nicht, wieso ich schuldig bin. Ich schätze, dass dir die Versicherung das mit dem Bremslicht nicht glaubt und daher argumentiert, dass es keinen technischen Defekt gab. Der Opel bekommt also 2/3 Schuld, da er ohne Grund abgebremst hat. Du bekommst 1/3, da du es hättest sehen und durch Sicherheitsabstand den Unfall noch vermeiden können müssen.
    Ob es jetzt für dich weit war oder nicht ist in dem Moment egal, der Fakt, dass es nicht gereicht hat, veranlasst die Versicherung dazu, davon auszugehen, dass du keinen Sicherheitsabstand eingehalten hast.

    Und mal nebenbei: Wenn dich Deutschland und das "typisch deutsche" Verhalten so ankotzen, darfst du gerne von deiner Freizügigkeit Gebrauch machen. Irgendwo anders in der EU kommt man immer unter und dank -sofern vorhanden - deutschem Pass und angesehener deutscher Ausbildung dürfte es auch im Rest der Welt kein Problem sein.
  • Bearmode schrieb:

    Ich schätze, dass dir die Versicherung das mit dem Bremslicht nicht glaubt und daher argumentiert, dass es keinen technischen Defekt gab. Der Opel bekommt also 2/3 Schuld, da er ohne Grund abgebremst hat. Du bekommst 1/3, da du es hättest sehen und durch Sicherheitsabstand den Unfall noch vermeiden können müssen.
    Ob es jetzt für dich weit war oder nicht ist in dem Moment egal, der Fakt, dass es nicht gereicht hat, veranlasst die Versicherung dazu, davon auszugehen, dass du keinen Sicherheitsabstand eingehalten hast.
    Die Versicherung sieht bei ihm 66% Teilschuld, d.h. der TE bekommt 33% seines Schadens von der gegnerischen Versicherung ersetzt.

    Die Schuldfrage klären nicht die Versicherungen, sie einigen sich höchstens.
    Zudem machen es sich die Versicherungen einfach, sie teilen gerne auf, damit beide Versicherte hochgestuft werden.

    Kaum nimmt man sich einen Anwalt, werden auch Versicherungen einsichtig und wenn nicht, muss man es akzeptieren oder vor Gericht gehen. Die polizeilich aufgenommene Aussage des Unfallgegners sollte für den Beweis der unberechtigten Bremsung ausreichen, was regelmäßig die 2/3 - 1/3 Aufteilung zu Gunsten des Auffahrenden bedeutet.

    2/3 Teilschuld würde ich nicht akzeptieren.
  • Das hatte ich tatsächlich andersherum gelesen, der Beitrag ist auch erst nachdem ich meinen geschrieben hatte editiert worden, sonst wäre meine Antwort anders ausgefallen. 2/3 sind für mich auch nicht wirklich verständlich. Aber so sind halt Versicherungen, die müssen/wollen ja auch möglichst hohen Gewinn machen. Dann hilft eben nur der Rechtsweg, der steht dem TE ja auch offen.

    Ich halte mich ab sofort hier auch raus.
  • Bearmode schrieb:

    Aber so sind halt Versicherungen, die müssen/wollen ja auch möglichst hohen Gewinn machen. Dann hilft eben nur der Rechtsweg, der steht dem TE ja auch offen.

    Ich halte mich ab sofort hier auch raus.
    Sorry, ich wollte dich sicher nicht rausdrängen.

    Bei den Versicherungen sind Entscheidungen ja nicht in Stein gemeißelt. Regelmäßig hilft auch schon etwas "Druck" vom Anwalt.
  • steven88 schrieb:



    Teilschld hin oder her, aber mir 66,6 % SChuld einzuräumen ist jenseits von gut und böse.
    Da bin ich voll bei dir, in diesem Fall hat ja der, auf den du aufgefahren bist, schon polizeilich zugegeben, er habe "ganz plötzlich und unerwartet (ohne Grund) eine Vollbremsung hingelegt", also wird er in diesem Fall wohl der Hauptverursacher sein, also auch die Hauptschuld bekommen müssen.

    Aber ............ das ist nur eine grobe Einschätzung von an der Sache selbst völlig unbeteiligten Laien, wie alle Kommentare hier, wie die Sache am Ende ausgehen wird, ist ungewiss. Eines aber musst du dir abschminken: Dass der andere 100% Schuld bekommen wird, das wird auf keinen Fall passieren. Wenns gut für dich läuft, wirst du zu einem Drittel die Schuld bekommen, aber das ist nur eine Vermutung, es kann auch fifty-fifty ausgehen, was aber nichts daran ändert, dass auch du zahlen musst, falls du Vollkasko-versichert bist, wirst du in beiden Versicherungsarten in den Schadenfreiheitsklassen sinken, es sei denn, du hast einen Vertrag mit "Rabattretterfunktion".

    Ist dein BMW nicht Vollkaskoversichert, so bekommst du auch nur einen kleinen Teil deiner Kosten ersetzt, eben entsprechend der Aufteilung der Schuldfrage.

    Jedenfalls scheint deine Versicherung keine sehr seriöse zu sein, warum bist du denn da versichert? Teuer ist die auch noch, es gibt billigere und seriösere.


    Warum schließen die Leute immer bei diesen komischen kleinen Versicherungen ab, die erstens teuer sind und zweitens sich immer quer stellen, wenns ans Zahlen geht?

    Selber Schuld.


    Grüße
    Udo
  • OT AN

    Helvetia soll eine kleine Versicherung sein? Im KFZ Sektor vielleicht kein Riese aber die Holding hat einen Jahresumsatz von 8.5 Mrd. CHF und über 6000 Mitarbeiter. Ich war früher bei einer kleinen Gesellschaft mit persönlichem Kontakt zu fast allen Mitarbeitern. Das war 100 Mal besser als die "Beziehung" zur jetztigen Bigplayer-Gesellschaft nur haben die "alten" den KFZ-Sektor aufgegeben.

    OT AUS
    Timiboy
  • Der Punkt für den TE ist vermutlich der, dass er keine Bremslichter gesehen hat.
    Lässt sich tatsächlich ein Defekt selbiger nachweisen (was scheinbar nicht der Fall ist), wäre ich auf seiner Seite.
    Aber ansonsten gilt wie immer: Ausreichend Sicherheitsabstand ist einzuhalten. Und wenn du deinem Vordermann drauffährst, war der Abstand nicht ausreichend!
  • Bearmode schrieb:

    ich habe dich nicht belehrt, ich habe dir erklärt, wieso du eine Teilschuld bekommen hast. Ich fahre sicher auch nicht immer mit Sicherheitsabstand, auch wenn ich da durch meinen Nebenjob während des Studiums bei einer großen Autovermietung sensibler geworden bin. Ich wundere mich dann am Ende aber auch nicht, wieso ich schuldig bin. Ich schätze, dass dir die Versicherung das mit dem Bremslicht nicht glaubt und daher argumentiert, dass es keinen technischen Defekt gab. Der Opel bekommt also 2/3 Schuld, da er ohne Grund abgebremst hat. Du bekommst 1/3, da du es hättest sehen und durch Sicherheitsabstand den Unfall noch vermeiden können müssen.
    Ob es jetzt für dich weit war oder nicht ist in dem Moment egal, der Fakt, dass es nicht gereicht hat, veranlasst die Versicherung dazu, davon auszugehen, dass du keinen Sicherheitsabstand eingehalten hast.

    Und mal nebenbei: Wenn dich Deutschland und das "typisch deutsche" Verhalten so ankotzen, darfst du gerne von deiner Freizügigkeit Gebrauch machen. Irgendwo anders in der EU kommt man immer unter und dank -sofern vorhanden - deutschem Pass und angesehener deutscher Ausbildung dürfte es auch im Rest der Welt kein Problem sein.

    Lieber Bearmode, mich kotzt das typisch deutsche Verhalten an jap das stimmt. Ich bin selbst Bio Deustcher, haben einen Deutschen Pass, ein Ingenieurshochschulstudium und könnte die Freizügigkeit in der EU Nutzen genau, bei einem Sublieferanten dann Arbeiten und wenig verdienen ? ICh sage es dir ganz ehrlich es ist zwar Offtopic, mich hält hier eigentlich derzeit nurnoch mein guter Job und falls ich mal Arbeitslos werde di Krankenversicherung. WÜrde mich mein Arbeitgeber von MOrgen an mit einem deutschen Vertrag in ein Auslandswerk in Tusc****-schicken , ich glaube ich würde erst mal Ciao sagen. Auch nach Mexiko wäre bestimmt wenigstens temporär schön. Mir gefallen sehr viele MIssstände in Deutschland gar nicht mehr, angefangen vom BER über Dieselfahrverbote bis zur Migratenkrise ohne Identitäts und Altersstests bis hin zum wort "Sondierung". Leider ist es als Bio Deutscher nicht einfach in die USA, Australien oder Kanada zu kommen , trotz entsprechender Qualifikation. Aber vielleicht gewinne ich ja dieses Jahr die GC

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von steven88 ()

  • udogigahertz schrieb:

    steven88 schrieb:

    Teilschld hin oder her, aber mir 66,6 % SChuld einzuräumen ist jenseits von gut und böse.
    Da bin ich voll bei dir, in diesem Fall hat ja der, auf den du aufgefahren bist, schon polizeilich zugegeben, er habe "ganz plötzlich und unerwartet (ohne Grund) eine Vollbremsung hingelegt", also wird er in diesem Fall wohl der Hauptverursacher sein, also auch die Hauptschuld bekommen müssen.
    Aber ............ das ist nur eine grobe Einschätzung von an der Sache selbst völlig unbeteiligten Laien, wie alle Kommentare hier, wie die Sache am Ende ausgehen wird, ist ungewiss. Eines aber musst du dir abschminken: Dass der andere 100% Schuld bekommen wird, das wird auf keinen Fall passieren. Wenns gut für dich läuft, wirst du zu einem Drittel die Schuld bekommen, aber das ist nur eine Vermutung, es kann auch fifty-fifty ausgehen, was aber nichts daran ändert, dass auch du zahlen musst, falls du Vollkasko-versichert bist, wirst du in beiden Versicherungsarten in den Schadenfreiheitsklassen sinken, es sei denn, du hast einen Vertrag mit "Rabattretterfunktion".

    Ist dein BMW nicht Vollkaskoversichert, so bekommst du auch nur einen kleinen Teil deiner Kosten ersetzt, eben entsprechend der Aufteilung der Schuldfrage.

    Jedenfalls scheint deine Versicherung keine sehr seriöse zu sein, warum bist du denn da versichert? Teuer ist die auch noch, es gibt billigere und seriösere.


    Warum schließen die Leute immer bei diesen komischen kleinen Versicherungen ab, die erstens teuer sind und zweitens sich immer quer stellen, wenns ans Zahlen geht?

    Selber Schuld.


    Grüße
    Udo
    Ja ich werde wahrscheinlich eine Teilschuld bekommen, aber 2/3 für mich ist ungerecht. Ich war so schlau nur Haftpflicht zu versichern. Mein E46 hab ich währedn dem Studium 260km durch Europa gepeitscht und mit meinem schönen E60 erwischt es mich nach 40tkm....ich werde aufjedenfall weiter berichten und nicht einfach verschwinden....


    bei der Helvetia bin ich eigentlich nur weil ein sehr guter Freund da Arbeitet und es mich nicht mehr kostet als bei ner Onlineversicherung.......



    @ALL was meint ihr was ich für den E60 noch kriegen kann? Siehe Auststattungsliste S1