525i oder 530i mit LPG kaufen oder doch wieder ein Diesel?

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    • 525i oder 530i mit LPG kaufen oder doch wieder ein Diesel?

      Guten Morgen liebe E60-Gemeinde,

      ich wollte von Euch paar Feedbacks bekommen, da wir in 1 Woche unseren 530d abgeben müssen und meine Eltern nicht genau wissen, welches Fahrzeug Sie nehmen sollen.

      Zur Vorgeschichte wir haben einen 530d E60 BJ:2004 mit 261000km. Sind mit dem Fahrzeug super zufrieden gewesen, leider hatten wir einen Turboladerschaden bereits hinter uns, des weiteren wurde bis vor 2000km nie der Ölabscheider gewechselt.
      Uns hätte auch ein 525d gereicht, aber der war seiner Zeit noch nicht erhältlich. Im Grunde haben wir die Entscheidung mit dem 530d nie bereut, nur Leistung hat er aufjedenfall.

      Früher habe ich gerne Mal die Leistung voll aufgereizt, war aber gleichzeitig vom geringen Verbrauch bei ruhiger Fahrweise begeistert. Vor dem Ölabscheiderwechsel laut BC 8,6 L/100km nach dem Umtausch komischerweise so ca. 7,3 L/100km, obwohl ich auch zwischen durch mal 235km/h auf der Bahn gewesen bin.

      Da die Dieselpreise sich immer mehr dem Benzinpreis annähern, wird die Idee immer lauter sich einen BMW Benziner zu holen und den aufjedenfall auf Gas umzurüsten.

      Da ich selbst noch studiere, fahre ich selbst einen Vectra B 2.0 mit Autogas. Bislang ist es das 2. Fahrzeug und ich habe von den Kosteneinsparungen trotz Umbauinvestitionen immer profitiert. Bei einem Budget von 3000€ Anschaffungspreis gibt es keine Dieselfahrzeuge mit geringer Laufleistung, von grüner Plakette ganz zu schweigen.

      Da ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne, hat sich die Kilometerleistung zwischen 25-30000km pro Jahr eingependelt.

      Meine Mutter ist eben aus geschäftlichen Gründen auf ein zuverlässiges Auto angewiesen.

      Wir haben uns deshalb zwecks Autogasumrüstung einen 525i VFL mit 218PS und einen 530i VFL mit 258PS zur Auswahl. Preislich liegen die Fahrzeuge gleich vom Anschaffungspreis her.
      Hab mir im Internet hier und da die Verbrauchswerte angeschaut der beiden Motoren angeguckt und bemerkt, dass der 525i teilweise mehr verbrauchen soll. Habe mir vorallem die Verbrauchswerte für die Innenstadt angeschaut und verglichen.

      Nur ist der 530i im Verbrauch wirklich so gut wie identisch wieder 525i?
      Steuermäßig liegt der Unterschied im Jahr bei knapp 35€ und natürlich deutlich weniger als für einen Diesel.

      Wenn ich auf die Verbrauchswerte im Innenstadtzyklus anschaue, soll der 530d mit Automatik 10,6L/100km verbrauchen. Kann mich nicht errinnern, ob ich den Verbrauch jemals auf dem BC im stehen hatte. Eher bei 100km non-stop bei 250km/h.

      Da ich ja für die Autogasanlage einen leichten Mehrverbrauch von 15-20% einrechnen muss und natürlich auch das Benzin für die Startphase soll der 530i nach den Verbrauchswerten günstiger sein als ein 525i.

      Wie ist es denn mit der Halbarkeit von diesen Benzin-Motoren? Wir waren mit unserem Diesel sehr zufrieden, nur ich merke einfach, dass diese Motoren aufgrund der Komponenten wie Turbolader und Drallklappen zu hohen Kosten führen kann und somit zum Fass ohne Boden wird.

      Ein Benziner ist auch meist in der Inspektion ein wenig günstiger, da sie weniger Motoröl brauchen, keinen Ölabscheider benötigen und der Kraftstofffilter nicht mehr gewechselt werden muss.

      Mir ist auch klar, dass man für die Umrüstung auf Autogas die Umrüstkosten, sowie einen kompetenten Umrüster am besten in der Nähe mit einkalkulieren muss.
      Nur sehe ich im Preisvergleich zwischen vergleichbaren Diesel, dass der Anschaffungspreis beim Benziner oft so drunter liegt, dass die Umrüstung mit einkalkuliert ist.

      Ich weiß, ich stelle zur diesen späten Stunde viele Fragen an Euch. Ich wollte eben ein kleines Bild von unserem Fall machen.

      Uns ist es egal, ob ein Diesel mehr "Bumms" hat als ein Benziner. In der 1. Linie stehen die Kosten für die nächsten 6 Jahre an, so lange wollen meine Eltern das Auto halten.
      Am 530d fand ich es immer toll, dass man mit ihm Cruisen in der Stadt(Tempomat auf 59km/h) oder auf der Autobahn (ca. 140km/h-200km/h) konnte, der Verbrauch war super und wenn hat man genug Leistungsreserve ohne das der Verbrauch in astronmische Höhen schnellte. Vorallem macht sich die Leistungsreserve bei 5 Personen und vollem Gepäck bemerkbar.

      Danke schon mal für Eure Tipps bzw. Antworten
    • also ich würd den Benziner mit Gas Umrüstung fast schon bevorzugen

      1. Hast du beim Benziner den besseren Sound
      2. Kostet dich der Benziner weniger Steuern
      3. Das Geld für die Gas-Umrüstung hast du dir mit der Ersparnis bei der Anschaffung garantiert gespart!
      4. Geht beim Benziner kein Turbo oder Injektor kaputt
      5. Wie du schon gesagt hast, Dieselpreis gleicht sich an
      6. lieber 12 Liter Gas als 8 Liter Diesel

      Ich rüst meinen auch nächste Woche auf Gas um. Rüst ihn nich auf eine günstige Verdampferanlage um, da dir die Leistung zwickt und außerdem soweit ich weiß bei 4000 Umdrehungen den Benzin wieder reinpumpt.

      3000 € sollte ne gescheite Anlage kosten denk ich fürn 6 Zylinder

      Was mir allerdings Angst macht ist, dass es viele Probleme mit Gasümrüstungen gibt...
      Auf jeden Fall, wie schon gesagt zu keinen Billiganbietern gehen :)
    • Danke Blacklinee90 für Deine Antwort.

      Also der Sound ist mir und meiner Mutter (57 Jahre) ziemlich egal. Gibt bestimmt welche, die darauf Wert legen, nur als Geschäftwagen ist es meiner Meinung nach zweitrangig.

      Ich sehe die Kosten auf langfristige Sicht, denn wenn wir jetzt uns einen BMW wieder anschaffen, wird er 6 Jahre gefahren und das muss er auch schaffen bei Jahresfahrleistung von 25-30000km.

      Ich würde erstmal immer darauf bestehen, dass bei der Montage die Ansaugbrücke abgenommen wird, von mir aus auch mit Fotos zu belegen.

      Die Meinung allerdings von Dir wegen Autogasumbau kann ich nicht ganz teilen. Als die Flüssiggaseinspritzer auf dem Markt kamen wurden sie hochgespriesen. Dieses Lob hatte sich im Alltag schnell gelegt. In der Theorie sind sie aufjedenfall besser, nur in der Praxis merke ich oft, dass dieses System noch bis heute Ihre Tücken hat.

      Prins arbeitet seit langem nach einem System, dass sogar die offizielle Freigabe für die BMW Direkteinspritzer haben soll. Diese sollen noch im diesen Jahr auf den Markt. Nur als Versuchskaninchen möchte ich nicht gerne sein.

      Und das bei 4000U/min wieder Benzin eingespritzt werden soll, zeugt ein wenig auf die Unkompetenz des Umrüsters. Vielleicht ist meine Aussage zu pauschal, aber ich habe in den letzten Jahren oft die Erfahrung gemacht, dass die Umrüster hier vor Ort die Anlagen so einstellen wollten.

      Das Ganze ist Einstellungssache, denn bei Autogas ist die Gefahr groß, dass der Motor bei hohen Drehzahlen zu mager läuft. Das kann man aber einstellen. Meine Anlage im Vectra B wurde auf einem Leistungsprüfstand eingestellt. Da wurde der Wagen bis 220km/h gebracht(mehr schafft mein Vectra nicht), und so eingestellt, dass die Werte den Benzinwerten angeglichen wurden. Gerade bei Geschwinsigkeiten jenseits der 200km/h kann dann die Anlage locker 30% mehr verbrauchen, als die normalen 15-20%.

      Des Weiteren wurde mir empfohlen alle 1000km ca. 50km am Stück mit Benzin fahren. Da Gas die selbstreinigende Additive nicht hat, kann dies so weitesgehend ausgleichen.

      Das sind so meine Erfahrungswerte mit Autogas.
    • Selbstreinigende Additive? Ich dachte Gas verbrennt rückstandslos im Gegensatz zu Benzin?

      Ich hab in meinem 550i Gas und absolut keine Probleme bisher (Gasanlage ist seit 60.000 km verbaut, kein Fehlerspeichereintrag) Das ist ne STAG-300-8 (Femitec). Einwandfreie Anlage.

      Ab 4.000 wieder Benzin muss bei BMW nicht sein, weil die gehärtete Ventilschaftsitze haben. Obs wahr ist, weis ich nicht, zumindest hat meine Gasanlage die Beschränkung erst ab über 5.500 upm, und das ist deutlich über 250.

      Lange Rede kurzer Sinn:
      Ich würde den Benziner auf Gasumbau empfehlen.
    • Original von max530i
      Ich würd auch eher den Benziner mit Gas bevorzugen.
      Beim 530i ab 07.07. LCI noch geringerer Verbrauch bei mehr Leistung. Fahr kombiniert mit 8,8l und steig schon mal gern in die Pedale.


      Ist aber doch ein Direkteinspritzer. Soweit ich weiß ist meiner (258ps) gerade noch so relativ einfach zum umrüsten.
      Inliner sollten gelegt werden, da valvetronic.
    • Danke Euch.

      Ich denke mittelfristig wird Autogas die Alternative sein. Für mich schon längst. Denn teure Autos konnte ich mir bislang noch nicht leisten und wenn man trotzdem auf ein Auto aus beruflichen oder ausbildungstechnischen Gründen angewiesen ist.

      Die Zeiten von robusten Dieseln wie einst der 200D W124 sind endgültig vorbei.

      Grundsätzlich würde sich für mich/uns persönlich ein Benziner besser lohnen, da ich mit Benzinern in Verbindung mit Autogas mehr Erfahrung habe.
      Sobald die Garantie abläuft, kann ich im Falle einer Inspektion so gut wie alles selber machen.

      An die Dieselmotoren habe ich mich bis zuletzt garnicht dran getraut und war auf kompetente Werkstätten angewiesen. Oftmals wurde ich auch dort abgewiesen, weil die Mechaniker sich selbst nicht dran getraut haben.

      Wir haben schon ein Wagen gefunden, ich muss nur leider warten, denn die neue Finanzierung ist noch nicht durch und den alten Wagen möchte ich selbst verkaufen, da die Händler wenig Interesse haben. Des Weiteren ist der Wagen noch beim Lackieren, weil ein geringfügiger Unfallschaden repariert werden muss.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ms cabrio ()

    • Hi,

      ich hatte auch mal das Vergnügen einen 4,4 Liter X5 mit Autogas zu fahren. Da ist unbedingt drauf zu achten wie und von wem die Anlage eingebaut wird.
      Ich hatte nur Probleme mit der Gasanlage, ständig Probleme und der Wagen ruckelte im Gasbetrieb das war schon nicht mehr feierlich.
      Später wurde festgestellt, dass die Injektoren im falschen Winkel eingebaut worden sind, die Pumpe zu schwach war und und und.
      Als Fazit kann ich da nur sagen:

      Überleg gut was für eine Anlage eingebaut werden soll und such dir einen Autogasumrüster der den jeweiligen Motor auch schon einmal umgerüstet hat.

      Gruß

      Holger
    • Hi,
      also ich selbst fahre meinen Dicken (530i Bj 12/2005) nun seit 30.000km im Autogasbetriebe. Bisher hatte ich noch keine Probleme und bin sehr zufrieden mit allem. Verbaut wurde eine Prins-Anlage und umgebaut hat es einer meiner Kumpels. Er rüstet Hauptberuflich Autos um auf Autogasanlagen. Er arbeitet sehr eng mit MAC in Münster zusammen.

      Gruß
    • Danke Kanne für die Info. Ich habe schon mal mit Mac Autogas in Münster wegen den Umbau im E60 telefoniert.

      Entgegen der Meinung vor Ort, habe ich am Telefon bemerkt, dass er doch recht kompetent ist und vorallem auf den aktuellen Stand ist, was den Umbau gerade bei neueren BMW's betrifft. Er hatte mich darauf hingewiesen, dass der als Verdampferanlage nur die Pins VSI einbauen würde, insbesondere bei der Valvetronic, da die Anlage den Unterdruck aus dem Motor nicht benötigen soll.

      Habe vorhin mit einem Umrüster in Essen telefoniert, der in einem anderem Thread hier hervorgehoben wurde. Leider muss ich sagen, dass er bei mir schon mal durchgefallen ist. Die Freundlichkeit am Telefon hielt sich in Grenzen, aber vorallem bei der Sache mit der Valvetronic ist er durchgefallen.

      Er wusste überhaupt nicht, was Valvetronic ist. Das spricht meiner Meinung nach gegen die Kompetenz. Denn ich habe nach der Technik eines BMWs gefragt, welches bei Mechanikern in aller Munde ist und nicht nach innovativer Technik in einem Hyundai etc.
      Pauschal hat er mir nur davon abgeraten, sich keinen Direkteinspritzer anzuschaffen, was sich von selbst versteht.

      Nochmal eine Frage an @Kanne: Was verbaucht Dein E61 mit Benzin bzw. LPG? Wie ist dabei Deine Fahrweise.
      Am Samstag machen wir erst eine Probefahrt mit einem 530i und einem 525i. Wenn ich alle Verbrauchsangaben mir durchlese, liegt komischerweise der 530i fast immer vorn, obwohl 218PS für das Fahrzeuggewicht keine große Mühe mehr ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ms cabrio ()

    • Hi,
      kein Thema, die Leute bei MAC kenne ich nicht direkt. Wie gesagt meine Kumpel arbeitet sehr eng mit ihnen zusammen, ich habe auch die Pins Anlage.

      Der Verbrauch kombiniert dürfte ca. 8,5l sein, wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe. Zum Fahrstil naja, ich bin 25 und hab ein paar PS unter der Haube, daher ist mein Fahrstil durchwachsen ':) Fahre gerne schnell...haha

      Grüße
    • Original von ms cabrio

      Habe vorhin mit einem Umrüster in Essen telefoniert, der in einem anderem Thread hier hervorgehoben wurde. Leider muss ich sagen, dass er bei mir schon mal durchgefallen ist. Die Freundlichkeit am Telefon hielt sich in Grenzen, aber vorallem bei der Sache mit der Valvetronic ist er durchgefallen.

      Er wusste überhaupt nicht, was Valvetronic ist. Das spricht meiner Meinung nach gegen die Kompetenz. Denn ich habe nach der Technik eines BMWs gefragt, welches bei Mechanikern in aller Munde ist und nicht nach innovativer Technik in einem Hyundai etc.
      Pauschal hat er mir nur davon abgeraten, sich keinen Direkteinspritzer anzuschaffen, was sich von selbst versteht.


      Du hast mit Autogasland-NRW telefoniert :D
      Undzwar nicht mit dem Chef, sondern mit seinem Bürofritzen... dem könnte ich auch an den Kragen :angry:

      Fahr hin, mach einen Termin beim Chef... laut eigener Aussage hat der über 300 x e60 umgerüstet. Meiner läuft zumindest Einwandfrei.
    • Naja gut, dann hätte er es wenigstens sagen können. Ich als Kunde weiß es natürlich nicht, wen ich dran hab und das nur der Chef Ahnung hat.

      Wie dem auch sei, am Samstag klären wir sowieso erstmal ab, ob wir einen beiden Fahrzeuge kaufen, die wir in die innere Auswahl genommen haben.

      Umrüster gibt es mittlerweile genug, nur einen kompetenten zu finden, ist leider nicht so einfach.
    • Nein, so ist das nicht gemeint. Der muss ja auch Ahnung haben und hat sie wahrscheinlich auch, nur nicht in solchem Umfang wie der eigtl. Besitzer / GF. Ist aber auch nicht gerade mein Freund. Ich hab auch erst bedenken gehabt die Karre da zu lassen, aber ich kann mich nicht beschweren. Die Mitarbeiter sprechen kaum Deutsch, bis auf den Typen den du am Telefon hattest. Sind alles Polen (Nicht dass dies was mit der Qualität der durchgeführten Arbeiten zutun hätte - dies nur fürs Protokoll und zur Info). Auch der GF, aber der vereint alles was du sehen willst in einer Personalie: Freundlichkeit, Flexibilität, Kompetenz. Wäre er nicht gewesen hätte ich den Wagen wohl nicht da gelassen. Wie gesagt, beschweren kann ich mich nicht. Läuft alles reibungslos bisher (knapp 4000km gefahren).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von morenazo ()

    • Wenn es Polen wären, kein Problem spreche selbst fließend polnisch. Nur um ehrlich zu sein, raushören konnte ich es nicht.

      Ich werde mal schauen, vielleicht fahre ich selbst runter. Ich meine, nicht das man mich falsch versteht, nur die wollen etwas verkaufen und guten Service bieten, ist ja nicht schlimm, wenn er solche Details nicht kennt, aber verweisen auf den Chef könnte er mich schon.

      Ich habe danach nochmal mit MAC Autogas gesprochen, da war das Gespräch ganz anders, weil ich Ihn anhand der Schlüsselnummern nochmals fragen wollte, ob die Fahrzeuge problemlos umrüstbar. Auch welcher Gastank reinpasst. Da kommt es darauf an, wie die Radmulde aufgebaut ist. Wird wohl mit dem Zusammenhang Runflat oder Normalrad zu tun haben. Im schlimmsten fall passt nur ein 60L Tank Brutto rein. Jedenfalls sollte ich beim angucken des Fahrzeugs darauf achten.

      Nichts für ungut, aber diese Informationen hätte ich gerne von Autogasland NRW gehört. Denn 60L sind fast garnichts für einen E60, aber gerade noch vertretbar.
    • Original von Role0815
      @Kanne

      8,5l kombiniert?

      Dann schiebst den aber oder?

      Also ich brauch bei recht zügiger Fahrweise entweder 11,5l Benzin oder 12,5l - 13l Gas.


      eigentlich nicht, kann aber auch sein das meine Rechnung einfach falsch war :) Ich habe alles mal grob überschlagen und durchgerechnet. Aber eigentlich sind meine werte identisch mit deinen. :)

      Ich glaub ich hatte einfach einen Fehler im System.... :)
    • Original von ms cabrio
      [...] ist ja nicht schlimm, wenn er solche Details nicht kennt, aber verweisen auf den Chef könnte er mich schon.

      [...] Nichts für ungut, aber diese Informationen hätte ich gerne von Autogasland NRW gehört. Denn 60L sind fast garnichts für einen E60, aber gerade noch vertretbar.


      Wo du recht hast... :top:
    • Hui,

      11,5Liter. Das ist schon ein Wert, den ich von einem 3 Liter eher erwartet hab. Aber noch im Normbereich. Wie gesagt früher haben wir mit unserem 530d anfangs 10,7 Liter Diesel auf der Autobahn voll beladen bei Geschwindigkeiten jenseits der 200km/h verbraucht. Mittlerweile bekomme ich den Diesel auf 7,3L-8,4L/100km. Dabei fahre ich oft im Bereich ab 160km/h. Ich habe durch den BMW gelernt, dass man mit Cruisen fast genauso schnell ist. Sollte ich mal wieder morgens um 5Uhr auf einer dreispurigen Autobahn ein Kitzeln im Fuß fühlen, habe ich die Leistung. Das gefällt mir am meisten am 5er. Aber ich komme wieder vom Thema ab.

      Wir mussten heute wieder für 1,46€/L Diesel tanken. Im Moment fällt bei uns gleichzeitig der Gaspreis.
      Nach dem Winterhoch bekomme ich den Liter Autogas für 0,76€.

      In Recklinghausen hab ich z.b. wieder für günstige 0,66€ getankt.
      Umso mehr fühle ich mich bestätigt, dass ein Benziner mit Autogasumbau mittelfristig die Beste Lösung ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ms cabrio ()

    • So wollte mich erstmal zurückmelden. Waren gestern im gesamten Bundesgebiet unterwegs und haben uns zwei Fahrzeuge angeguckt und probegefahren. Der erste 525i, 03/2007, 70000km hatte hier und da Macken. Da fehlte die Abdeckung von der Scheinwerferwaschanlage und beide Stoßstangen hatten lackierungsbedürftige Macken.

      Das Schlimmste aber und das ist der Grund warum der Wagen bei uns durchgefallen ist, ist das es ein Raucherwagen war. Ein absolutes No-Go für Nichtraucher. Es stank jedenfalls bestialisch danach und ich habe auch wenig Hoffnung, dass man den Gestank jemals weg bekommt.

      Der 2. Wagen stand schon zur Probefahrt bereit. Ein 530i innen komplett in beige und mit nahezu Vollausstattung. Kriterien sind für mich das große Navi mit Bluetooth, Elektrische Sitze und Notlaufreifen.
      Der Wagen hatte dazu noch Sitzheizung, Aktivesitz, also diese Belüftung in den Sitzen und Heckrollo, sowie Getränkehalter.
      Sachen, die zwar schön sind, man aber nicht unbedingt haben muss.

      Der Wagen ist 1. Hand und war als GmbH zur Personenbeförderung angemeldet und hat 61000km gelaufen. Das einzigste, was mich gestört hat, dass im Internet auf dem Zettel EZ:01/2007 stand, während der Wagen EZ:10/2006 ist. Ich habe damit kleine Probleme aufgrund des Preises, denn es sind ja nur 3 Monate, aber eben 2006. Dazu ist aber der Händler bereit über den Preis zu verhandeln. Der hat nur Leasingrückläufer, also sind es im Grunde gepflegte und gut gewartete Fahrzeuge.

      Nur die Probefahrt war echt eine Umstellung. Bislang habe ich im Leben selbst nur ein E36 520i gefahren und eben unseren E60 530d. Obwohl der 40 PS mehr hat und der Hubraum derselbe, fand ich besonders das Ansprechverhalten ziemlich mau. Das ist der Diesel um Welten überlegen.

      Da ich nur kurz mit dem Wagen fahren konnte ca. 10km. wo nur geschwindigkeitsbegrenzte Autobahn und Stadt Stop-and-go drin war bin ich so auf 10,7 Liter im Druchschnitt gekommen. Würde es so bleiben, wäre es noch im Rahmen.

      Weiß jemand evtl. wie das mit der Radmulde ist. Der Wagen hat ja Runflat-Reifen im Winter nicht. Also wurde dort ein Notrad eingebaut. Wie sind denn die Maße von der Radmulde und gibt es wirklich unterschiedliche Größen?

      Höre das immer wieder, denn für uns ist es schon wichtig zu wissen ob ich einen 61 Liter oder 74 Liter Tank reinbekomme.