Beiträge von P_I_M_P

    @ hotrod


    besten Dank für die Hersteller, werde mich Mal etwas umschauen.


    Kannst du evtl noch was zum Verbau schreiben? Wie wird das Teil befestigt? Werden vorhandene Schrauben benutzt oder muss irgendwas angepasst / ausgespart werden? Sind Einschränkungen in der Zugänglichkeit (Ölwechsel o.ä.) zu erwarten? Wie zugänglich ist die Steckdose und wo/wie wird diese am Auto befestigt?...


    Würdest du den gleichen Typ nochmal nehmen oder haben andere Hersteller irgendwelche Vorzüge?


    Vielen Dank im Voraus


    Edit: hab was zum Einbau gefunden, falls es jemanden interessiert:
    http://www.defa.com/file/0a8eb6d20186/414834.pdf


    Grüße

    Gute Idee. Wäre für mich zu viel Aufwand, den ich mir nur ungerne antun würde. Am einfachsten ist es mMn gleich nach einem Thermostat einer anderen Automarke zu greifen, die schon 2 Anschlüsse für den Schlauch hat. Bei 90°C öffnen ehe die meisten, nur die Anschlüsse sollten in etwa passen...


    Irgendwo habe ich bereits einen Typ von einen Landrover o.ä. abgespeichert. Der passte auf den ersten Blick direkt zwischen und kostete nur 20-30 Euros...


    An sowas dachte ich dabei: http://www.ebay.de/itm/Unimog-…%3D10%26sd%3D221509757651


    PS: der AGR-T hat 2 Thermostate drin, die bei 70°C und 90°C öffnen, mit welchem Sinn auch immer, habs nicht mehr erforscht...


    Grüße

    Zitat

    Original von emre1987
    dann so Nr 1 auf dem Bild LINK


    Achtung, der WT auf dem Bild besitzt keine Thermostatkolben mehr, da er zerlegt ist. Vergleich die von mir reingestellten Bilder zum zerlegten WT mit dem Foto aus deinem Link, dann wirst du den fehlenden Stutzen vorne, mit dem die Kolben + Federn gespannt und gehalten werden, feststellen... In diesem Zustand ist der neue WT aus meiner Sicht nutzlos. Da hat jemand einfach nur die neuen Innereien gebraucht und den Rest weitergereicht...


    Zum Vorabtesten: du kannst einfach Mal reinpusten und damit die Funktion mehr oder weniger gut vorab testen. Einmal bei RT reinpusten -> sollte absolut dicht sein. Einmal bei 90°C aus dem Backofen rausnehmen und durchpusten -> sollte ohne Widerstand durchlassen und innerhalb von 1 Min. abdichten, da bereits abgekühlt...


    So habe ich bereits sowohl den AGR-T als auch den WT zuverlässig getestet..


    Viel Erfolg


    Grüße

    Hi,


    ich habe noch die originalen aber geschliffenen Kolben seit meinem letzten Beitrag vom 02.2014 drin. Bisher funktioniert es wohl (gestern die Temperatur geprüft)..


    Ich habe ja noch einen zweiten Satz Kolben hier, den ich mir nachdrehen lassen kann, ich schwanke aber noch, ob ich diese neu mache oder den WT lieber ganz leer räume und in die Schlauchleitung davor einen externen Thermostat reinsetze... Letzteres wäre mir am liebsten und wäre aus meiner Sicht ganz Konsequent, da ich die beiden Thermostate im WT für eine riesige Schwachstelle halte..


    Mal abwarten, sollte ich erneut Probleme bekommen, werde ich einen der beiden Wege einschlagen, so viel steht für mich ja schon fest. Das Theater mit den originalen Kolben tue ich mir sicherlich nicht mehr an...


    Grüße

    Zitat

    Original von Thilolinger
    Kann man das System nicht irgendwie abdrücken, um zu sehen ob alle Schläuche dicht sind?


    Kann man, zumindest stufenweise, sehr gut machen. Eine Vakuumpumpe (zB von Mityvac) sowie etwas Verstand, schon hat man das Unterdrucknetz in 3-4 Teilabschnitte aufgeteilt und jeweils unter Vakuum gesetzt. Wenn Vakuum gehalten wird: Abschnitt iO, ab zum Nächsten... Die Teilabschnitte bilden sich sinnvollerweise an den Druckwandlern, hier abziehen und Vakuumpumpe anschließen...


    Genauso bei meinem 535d durchgeführt und den generellen Schlauchwechsel erspart (ein Druckwandler war defekt...).


    Grüße

    Zitat

    Original von oliver_in_germany
    Nach dem Registrieren Auto angemacht und ... immer noch etwas müde angelaufen. :O


    Dieses müde Anlaufen hatte ich ebenfalls ca. 1 Woche lang, bis der Anlasser gar keinen Mucks mehr machte... Anlasser ausgebaut und reingeguckt: Kohlen verschlissen, sodass kein Kontakt mehr zum Kommutator bestand. Neue Kohlen rein und seit ca. 1 Jahr Ruhe... Kosten: 15€, Arbeit: 2h


    Hilft dir wahrscheinlich jetzt auch nicht mehr weiter, evtl. für die Zukunft..


    EDIT: Falls dein Anlasser getauscht wird, lass dir den alten auf jeden Fall auszahlen oder zurückgeben. Die alten werden sehr gerne einbehalten, ohne dem Besitzer auch nur 1 Cent dafür anzubieten. Weiß ja kaum einer, dass die alten Teile noch ordentlich Geld einbringen....


    Grüße

    Zitat

    Original von Boris88
    Hi,


    Kann mir jemand was dazu sagen?


    Ja: Vakuumtester von Mityvac besorgen und Schläuche auf Dichtigkeit prüfen. Anschließend nach Beiträgen von "Simon" suchen und die Druckwandler prüfen ggf. tauschen...


    "Ladedrucksteller oder Turbinen-Regelklappe" hatte ich auch als Fehler, es lag an einem defekten Druckwandler... Wie man diese Testet habe ich mehrmals beschrieben...


    Grüße

    Zitat

    Original von P_I_M_P
    Steige ich voll aufs Gaspedal und drehe die ersten 3 Gänge aus, geht die Differenz kurzzeitig bis auf 280 mbar ... Hoffentlich ist dies bei der Berechnung der Beladungsmende im Algorithmus entsprechend berücksichtigt....


    Grüße


    Wahrscheinlich kann ich es nun selbst beantworten:
    Ich war Mal so frei und habe dein Diagramm um einige senkrechte Linien (rot) ergänzt. Fast immer dort, wo du stark beschleunigt hast, steigt die Beladungsmenge zusammen mit der Geschwindigkeit bis zu einem Spitzenwert X synchron an. Vergleich mal den Verlauf der Geschwindigkeit vom jeweiligen Beginn der Beschleunigung bis zum jeweiligen Spitzenwert zusammen mit dem Verlauf der Beladungsmenge > die Spitzen liegen übereinander..


    Ich behaupte, dies ist genau der Effekt der stark ansteigenden Druckdifferenz während der Beschleunigung, den ich zuvor erwähnt habe und der anscheinend 1:1 in die Mittelwertbildung der Beladungsmenge einfließt...


    Also wie gehabt: mit Vorsicht genießen und am Besten bei konstanter Fahrt vergleichen..


    Grüße

    Sehe dies genauso wie mein Vorredner. Die Beladung des DPF wird ein berechneter Wert sein. Ohne den Algorithmus dahinter zu kennen, wird die Druckdifferenz sicherlich mit einfließen müssen, weshalb ich persönlich genau diese mitloggen würde.


    Zum Vergleich: bin ich am Cruisen, zB konstante 120 auf der AB, liegt die Druckdifferenz an meinem DPF im 1 stelligen mbar Bereich, also quasi nicht vorhanden. Steige ich voll aufs Gaspedal und drehe die ersten 3 Gänge aus, geht die Differenz kurzzeitig bis auf 280 mbar, weshalb diese Werte sicherlich auch mit Vorsicht zu genießen sind. Hoffentlich ist dies bei der Berechnung der Beladungsmende im Algorithmus entsprechend berücksichtigt....


    Was die Diagramme betrifft: bei der Rückfahrt erkenne ich ab 17:00 evtl. schon ab 16:50 eine aktive Regeneration, da die Abgastemperatur hier im Bereich von 600°C liegt. Wenn ich bei meinem Auto eine Regeneration auslöse, steigt diese Abgastemperatur ebenfalls auf ca 600°C, davor und danach liegt sie bei ca. 250°C. Die Dauer meiner letzten Reg. lag bei ca. 30 min.


    Ich würde dir empfehlen, auf einer freien Bahn ohne Stau usw. eine neue Reg. mit 130 km/h und 2.000 UPM zu fahren und die Daten wie gehabt zu loggen. Sollte diese Reg. ähnlich erfolgreich ablaufen und die Abgas- sowie Kühlmitteltemp. stimmen, würde ich den Kreis als durchbrochen abhaken...


    Grüße

    Zitat

    Original von Andreas53639
    LOL, ich hab soviel technisches Verständnis [...]


    Zitat

    Original von Andreas53639
    Das AGR Ventil öffnet bereits bei ca.70°, es hat bei KWT Temperaturen oberhalb keinerlei Einfluss mehr, es ist ja bereits offen und der (kleinere) KKL zugeschaltet.


    Wenn die KWT nicht die 88° vom HT erreicht muss der hin sein, warum/wieso auch immer.


    Mit dieser Aussage hast du bereits dein fehlendes technisches Verstaendnis dokumentiert :top:


    Da diese Aussage bereits im Thread "Betriebstemperatur" durch Praxisberichte anderer User und meiner Wenigkeit widerlegt wurde und der AGR-T nachweislich 2 Thermosate drin hat, welche auf 70C und 90C ausgelegt sind, kann ich mich nur wiederholen:


    muessen (s.o.) tut hier schnonmal gar nichts...


    Gruesse

    Zitat

    Original von Andreas53639
    Das AGR Ventil öffnet bereits bei ca.70°, es hat bei KWT Temperaturen oberhalb keinerlei Einfluss mehr, es ist ja bereits offen und der (kleinere) KKL zugeschaltet.


    Wenn die KWT nicht die 88° vom HT erreicht muss der hin sein, warum/wieso auch immer.


    Dieses Nachgeplappere hat sich bereits mehrfach und nachweislich als falsch herausgestellt. Müssen tut hier schonmal gar nichts...

    Zitat

    Original von Neurocil
    der wärmetauscher vom getriebe ...da weis ich nun nicht ob der das Getriebe kühlen soll oder schneller auf temp. bringen


    Die Thermostate im Wärmetauscher sind grundsätzlich geschlossen und öffen erst bei höheren Temperaturen ( > 80°C). Damit wird das Getriebeöl "gekühlt" bzw. am weiteren Erhitzen über 90°C hinaus gehindert. Mit dem Wärmetauscher wird nichts schneller auf Temperatur gebracht...

    Zitat

    Original von Andreas53639
    "Defekte" Thermostate im WT sind immer etwas offen [...] Im Prinzip heizt der Motor dann sein eigenes Öl und das des Getriebes mit auf, kommt halt drauf an, ob das Getriebe selbst viel Wärme selbst entwickelt. :?:


    Genau das ist das Problem > das Getriebe entwickelt idR nicht genug Wärme. Bei einer normalen gemütlichen Fahrt mit Stop&Go lag meine Getriebetemperatur im Sommer bei 50°C-70°C, während der Motor seine 90°C hatte. Mann kann sich nun ausrechen, was passiert, wenn die Thermostate im Wärmetauscher defekt, also offen sind > das Getriebe kühlt, während der Motor dagegen anheizt. Wodurch sollte sich das Getriebeöl im Leerlauf denn auch erhitzen? Den physikalischen Effekt dahinter wüsste ich zu gerne erklärt...


    Jeder der es Wissen möchte, hängt seinen Laptop ran und fährt eine Standardstrecke während die Motor- und Getriebetemperatur angezeigt werden. Alles andere erübrigt sich danach...


    Zitat

    Original von Neurocil
    d.h. WT hängt am gr. Kühlkreuslauf motor.


    tut es, siehe ETK (wurde hier bereits mehrfach besprochen)


    Grüße

    Im Anhang sind 2 Druckwandler meines 535d: links der neue von Pierburg (runder/kleiner), rechts der alte/werksseitig verbaute von bosch (eckig/groesser).


    Der alte ist nicht mehr neu zu bekommen, den neuen muss man gleich 2 Mal + Halteplatte kaufen.


    Wie man die Druckwandler innerhalb von 10 Minuten auf einen Defekt testet habe ich bereits 4-5 Mal geschrieben, ebenso die Teilenummer...


    Viel Erfolg


    Gruesse

    Nicht kotzt mich mehr an, als Uralte Threads mit einer Fehlerbeschreibung zu finde, in der Hoffnung eine Lösung für mein Problem zu erfahren, um am Ende ein einfaches: "er rennt wieder" zu lesen.


    Schon mal daran gedacht, dass nachfolgende User das selbe Problem haben können und auf deinen Thread stoßen? Was soll ihnen dann ein: "er rennt wieder" helfen?


    Zur Strafe solltest du ab sofort auf jede deiner Fragen nur noch ein: "den Fehler hatte ich auch, jetzt rennt er wieder" als Antwort bekommen....


    Grüße