Beiträge von P_I_M_P

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    Original von bmw520d2008
    Ich wollte gleich mal meinen 5er waschen gehen in eine waschstrasse, und hab in der Anleitung gelesen das ich auf "N" und dann den motor ausschalten soll, geht es auch ohne das ausschalten? Und wie ist ea eig allgemein mit waschstrassen sollte ich lieber drauf verzichten und per hand waschen?
    Viele grüße


    Wenn es bei mir nicht anders geht und ich durch die Waschstrasse muss, lasse ich den Motor immer laufen, da ich ihn grundsätzlich bei solchen kurzen Stopps laufen lasse... Auch wenn da steht: "bitte Motor ausmachen" hat sich bei mir noch keiner beschwert. Daher nur zu....


    Grüße

    Dank eines netten Mitglieds (Bumer e61) habe ich seit heute auch eine neuwertige und schicke SAT verbaut. Alleine der Optik wegen ein Genuss (s. Anhang). Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Ersteller der DIY :top: Da es weiter vorne bereits angesprochen/bemängelt wurde, vllt einige Anmerkungen von mir:


    - an die vordere Schraube der Notentriegelung kommt man ja besser dran, wenn die gelöste ECU nach hinten geschoben wird. Dies geht sehr einfach, wenn man den Bautenzug direkt an der Durchführung packt und etwas rauszieht. Der kommt noch gute 5 cm...
    - die ECU kriegt man sehr einfach raus, indem zuerst die gelöste Notentriegelung nach hinten + nach oben rausgezogen wird. Danach hat man Platz die ECU nach hinten + oben rauszunehmen. Die Mittelkonsole muss definitiv nicht gelöst werden! Hierbei sollte man wieder erst den Bautenzug aus der Durchführung etwas rausziehen.
    - die Dekorblende hat hinten 2 Klipse. Die gehen ganz gut raus, wenn man die Blende durch die offene Schaltkulisse per Hand anhebt und in die entstandene Lücke im hinteren Bereich einen Kunststoffkeil einschiebt. Dann nur noch vorsichtig anhebeln. So fallen auch keine Klipse in den Mitteltunnel!


    Muss das ganze jetzt nur noch programmiert bekommen... (Fuer sachdienliche Hinweise zur Programmierung per pn wuerde ich mich sehr freuen ;) )


    Gruesse

    Hast du Dynamic Drive? Ungefähr da laufen die beiden Leitungen vom Dynamic Drive lang... Ebenso ist in dieser Gegend der Wärmetauscher vom Automatikgetriebe, die Ölanschlussleitungen würden auch dorthin tropfen (mir selbst passiert)... Ansonsten schleunigst abmachen und mal nachschauen.


    Grüße

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    Original von ork77
    Jetzt hab ich wieder gehört das es nicht mit einem 525d geht. Keine Ahnung warum??!
    Ist was dran?



    Grüße

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    Original von Peter10654

    [SIZE=3]Anleitung BMW E60 Diesel-Drallklappen entfernen [/SIZE]


    [...] Sobald die Ansaugbrücke drauf sitzt alle Schrauben und Muttern leicht anziehen.. Danach mit dem Drehmomentschlüssel mit 15NM anziehen. Am besten von der Mitte aus angefangen im Kreuzverfahren nach außen.[...]


    Super Anleitung, aber eine Kleinigkeit bitte noch korrigieren: die Schrauben (SW 10) werden mit 10Nm angezogen, die Muttern (SW 11) werden mit 15Nm angezogen.


    EDIT: Da die Bilder auf dem externen Hoster sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese als rote X angezeigt werden. Wäre aus meiner Sicht zu schade.... Mag jemand (am besten der Autor wegen Copyright und so....) eine PDF der Anleitung samt Bilder ableiten und hier anhängen?


    Grüße

    Wenn, dann müsste es die Dichtung Nr. 3 sein (der große O-Ring), nicht 5...


    Wie lange liegt der letzte Ölwechsel zurück? Beim Wechsel des Filters kann der große O-Ring schnell am Gehäuse abgequetscht werden, weil er im Durchmesser etwas größer als das Gehäuse ist und damit an einer Seite eine Schleife wirft...


    Sonst einfach mal aufmachen und nachschauen (SW 36 vorher besorgen)


    Grüße

    Bilder 1-2: Turbinenregelklappe. Grundstellung: Stange eingefahren, Klappe zu. (Auf dem Bild Nr. 3 ist die Stange ausgefahren, vergleiche die Position des Hebels mit dem Bild Nr. 1). Die Abgase müssen zuerst den kleinen Turbo passieren, bevor die zum großen gehen..


    Alle Bilder ergoogelt, Quelle: siehe Link im Bild.


    Grüße

    Foto 1 bis 2: Bypassklappe.


    Grundstellung wie abgebildet: Klappe zu, Stange der UD-Dose ausgefahren > Luft vom großen Turbo muss den kleinen Turbo passieren, bevor es Richtung Ladeluftkühler geht.


    Alle Bilder ergoogelt, Quelle: siehe Link im Bild.

    So Männer, Auto rennt wieder...


    eigentlich habe ich "nichts" gemacht, zumindest habe ich nichts bewusst gefunden, aber dazu gleich.


    Zunächst würde ich gerne meine eigene Frage von vorher beantworten:


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    Original von P_I_M_P
    Im ETK steht bei mehreren Schläuchen (5 Stk) die selbe Nummer zB 10 > Unterdruckleitung schwarz. Muss ich diese Teilenummer also nur 1 Mal bestellen und bekommen die 5 Schläuche wie auf dem Bild oder soll ich genauso oft bestellen wie abgebildet? Oder kommt gar Meterware und ich solls zuschneiden?


    Grüße


    Die Schläuche beim :) sind Meterware, zumindest die mit dem Gewebe. (Hier hatte ich etwas Glück, von dem schwarzen Schlauch hatte der Händler ca 1,8 m als Rest und hat mir den Rest dann als 1 m verkauft > 15 Euro ;) )


    Am Samstag habe ich alles nötige inkl. Ansaugbrücke abgebaut und als erstes alle Unterdruckschläuche AGR seitig kontrolliert. Beim Knicken dieser Schläuche sieht man sofort viele kleine Risse drin, also eindeutig porös. Der Unterdrucktest ergab aber > dicht. Hm, da ich schon dabei war, wurden alle diese Schläuche gleich gegen neue Silikonschläuche ersetzt (die im anderen Thread von Neurocil empfohlen wurden). Ich habe die alten Schläuche aufgeschlitzt, nach "links" gedreht und dann geknickt > keine Risse von innen... Der Schlauch zum Motorlager ist als einziger alt geblieben, da kam ich einfach nicht dran... Die Elektro-Pneumatischen Ventile habe ich auch ausgebaut und draußen mit 12V getestet. Man hörte das Klacken vom Umschalten und der Luftstrom wurde von einem zum andern Stutzen geschaltet. Hier also soweit alles ok.


    Turboseitig habe ich nur wenige Schläuche getauscht, da beim LCI viele (zb Wastegate am großen Turbo) einfach nicht zu erreichen sind! Ich habe zusätzlich die ganze Unterbodenverkleidung und den Lüfter vorne abgebaut. So kommt man einigermaßen an die Bypass-Dose (roter Schlauch) dran, die Wastegate-Dose habe ich nicht einmal zu Gesicht bekommen! Hier sehe ich einfach keine Chance, ohne den Turbo abzubauen..... Da ich hier aber sowieso nie was im Zusammenhang mit dem kleinen Turbo vermutet hatte > einfach abgehakt.


    Die mit Gewebe ummantelten Schläuche bröseln/zerfallen zwar wie mehrmals berichtet zu "Staub", dies betrifft aber bloß die Ummantelung! Das Gewebe, besonders über dem kleinen Turbo, wird auf Grund der Hitze spröde und bröselt beim Anfassen ab. Ich habe so einen Schlauch mit bröselnder Ummantelung aufgeschlitzt und gebogen > kein einziger Riss drin. Der Unterdrucktest ergab auch i.O. Dennoch habe ich alle Schläuche, an die ich dran kam, erneuert. Die Druckwandler Turboseitig konnte ich immer noch nicht elektronisch testen, da ich den verdammten Stecker nicht abbekomme (s.o.) :motz: . Der Handtest ergab, dass die Federn der UD-Dosen schön stramm sind. Die Bypass-Klappe kriegt man mit der Hand kaum auf, die Feder ist hier besonder stramm.


    Wie man sieht, habe ich eigentlich "nichts" gemacht: alle als i.O. geprüften Schläuche getauscht, Dosen auf Gängigkeit sowie Federn auf strammen Sitz geprüft. Die Freigängigkeit des kleinen Turbos konnte ich nicht testen, da dieser übelst zugebaut ist. Da ich schon dabei war, wurden die Drallklappen und das AGR Ventil gereinigt, wobei die Drallkllappen noch ziemlich neu aussehen und der orangene Gummiüberzug schön elastisch ist. Zusätzlich hatte ich den Luftfilterkasten und den LMM abgebaut, etwas gereinigt aber auch hier nichts besonderes gemacht.


    Wie auch immer, auf dem Weg nach Hause drücke der Wagen wie gewohnt. Kommt jetzt wie gewohnt auch bei 1500 UPM, wobei er dann bis 2000 UPM natürlich noch was drauflegt. Da ich nicht wirklich was finden konnte, der Fehlerspeicher leer ist und das Ansprechverhalten für mich vollkommen akzeptabel ist, stelle ich jetzt alle Aktivitäten in der Richtung ein.


    Für den Unterdrucktest an den Unterdruckdosen sowie für die Prüfung der UD-Schläuche kann ich euch folgende Handpumpe für recht schmales Geld ans Herz legen: http://www.amazon.de/Vakuumtes…RG/ref=reg_hu-rd_add_1_dp


    Ist zwar keine Mityvac, dennoch erreich ich mit dieser Pumpe ca. -600mbar, welche auch über längere Zeit stabil gehalten werden! Man kann das vordere Messingstück abbauen und den Gummikolben sehen. Den Kolben habe ich vorher etwas eingeölt, damit dieser besser abdichtet. ( Heute erst habe ich mit Hilfe der Pumpe 500 ml überschüssiges Öl aus dem Motor abgesaugt :D ).


    Die Bilder der Klappen folgen in einem extra Post.


    Grüße


    1 zu 1 das gleiche Verhalten bei mir... 4 Sekunden sind dadurch zu erklären, dass der Motor nach dem Start erstmal genug Unterdruck aufbauen muss und das dauert eben... Habe heute noch versucht die Stange der großen Dose nach ihrem Einfahren mit der Hand gegen den Unterdruck "rauszuziehen", keine Chance.


    Die Funktion wurde bereits erklärt:


    Unterdruck aktiv > Stange eingefahren > Abgasklappe zum Großen Turbo zu > Abgas muss erst nach oben über den kleinen Turbo und dann vom kleinen zum großen > Registeraufladung.


    Die Registeraufladung geht nur dann auf, wenn die Bypassklappe im vorderen Bereich (Dose vor dem Kühler mit dem roten Gewebeschlauch) zu ist. Hier ist es so: Unterdruck nicht aktiv > Stange ausgefahren > klappe zu > Luft wird vom großen Turbo vorverdichtet und zum kleinen geleitet > vom kleinen Turbo wird hochverdichtet und Richtung Motor geleitet. Ist Unterdruck aktiv > die Klappe wird geöffnet > die vorverdichtete Luft geht vom großen Turbo auf direktem Wege zum Motor, am kleinen vorbei.


    Edit: habe mir die Bilder aller Klappen mit allen Gestängestellungen für den 535d LCI ergooglet, falls es einen interessiert stelle ich sie rein. Damit weiß ich endlich von außen anhand der Stellung der Stange (ein/aus), wann welche Klappe auf oder zu ist und dadurch dann wann welcher Turbo läuft.


    Grüße

    Ok danke, am Samstag werde ich ausfuehrliche Tests machen: Turbo per Hand drehen und auf Freigängigkeit prüfen. Im Erfolgsfall den von dir vorgeschlagenen Test mit der direkten Ansteuerung machen und den verdichterbeipass checken. Anschließend die Ansteuerung erneuern: alle Unterdruckschläuche neu, Druckwandler austauschen. Alle Sachen sind soweit vorbereitet, am Samstag will ich das Thema mal abschließen....


    Grüße

    Damit keine Missverstaendnisse aufkommen: Der EPW hat ja 2 Anschluesse, einer davon mit einem Farbpunkt versehen. Ich kann also den Schlauch vom Anschluss ohne Farbpunkt abziehen und direkt an die große Dose auf der linken Seite knapp unter dem Ölabscheider stecken, damit der kleine Turbo immer an ist? Welcher Unterdruck würde/sollte hierbei anliegen?


    Und welcher EPW von den beiden ist gemeint, der der Spritzwand am nächsten oder der weiter weg davon?


    Gruesse und besten Dank

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    Original von P_I_M_P


    2. Warum steigt die IstLuftmenge, die eindeutig drehzahlabhängig sein muss, direkt auf 1200 und danach kein Zehntel höher? Warum liegt sie damit über dem Sollwert von 800, welcher ebenfalls nicht mit der Drehzahl steigt?


    Sooo, die Einheit der Luftmasse/-menge wird in xx/Hub angegeben und nicht in xx/min wie ich fälschlicherweise gedacht habe. Damit ist die Luftmasse/-menge nicht drehzahlabhängig sondern eher ladedruck- und hubraumabhängig.... Damit wäre dieser Teil der Frage beantwortet.


    Das Übersteigen des Sollwertes kann ich mir nicht erklären, habe dies aber per Google als "üblich" bestätigt bekommen..


    Mein Verdacht lag auf dem LMM, welcher sich aber immer mehr verflüchtigt... Die Löschung der Adaptionswerte werde ich dennoch heute auslösen. Den DPF habe ich ausgeschlossen. Bleiben die Druckwandler, hier kriege ich aber den verdammten Stecker nicht ab :motz: (s.o.) Jemand anders hat wohl das gleiche Problem, aber keine Lösung: http://www.motor-talk.de/forum…-stecker-ab-t4033582.html Kann nicht jemand im TIS nachschauen?


    Für die Beantwortung anderer Fragen wäre ich nach wie vor sehr dankbar.


    Grüße

    Sooo Männer


    ich habe soeben einige Tests mit dem Laptop durchgeführt. Dabei habe ich über "Status anzeigen" stets den Soll/Ist Abgleich laufen lassen. Dargestellt werden von oben nach unten 3 Parameter: Ladedruck, Raildruck und Luftmenge (bzw Luftmasse).


    Auffällig beim Durchtreten des Gaspedals bei ca 1.200 UPM im 2. oder 3. Gang:


    - I Der Sollladedruck springt sofort von 1000 auf 2800mbar an, der Istladedruck klettert dann gemütlich in ca 2 - 2,5 Sekunden auf diesen Wert an. In dieser Zahl ist die Drehzahl bereits jenseits der 2.500UPM - 3.000 UPM und der Wagen reißt nach vorne. Es fühlt sich wie ein typisches Turboloch an. Eine Mögliche Erklärung aus meiner Sicht: der kleine Turbo läuft nicht mit und der große braucht aufgrund seiner Trägheit genau diese 2 Sekunden um den vollen Druck aufzubauen...


    - II Die Sollluftmenge/-masse steigt von 300 auf ca 800 an, der Istwert steigt dabei auf ca 1200 und bleibt dabei während der ganzen Beschleunigung. Damit ist der Wert a) höher als soll und b) ändert sich nicht während die Drehzahl steigt und damit der Luftdrurchsatz steigen muss!


    - III Ziehe ich den Stecker des LMM ab und latsche wie oben durch, geht die Sollluftmenge von 450 (statt bisher 300) auf ca 900 hoch, der Istwert geht von ca 450 auf 1200 und verbleibt da. Fehlerspeicher zeigt erstmalig den LMM Fehler an. Der Druchzug ist absolut der gleiche: 2 sek lang nix, dann ab bis 2500 UPM und 2800er Ladedruck reiß der Wagen bis zum Begrenzer
    nach vorn...


    Fragen meinerseits:


    1. Woher kommen die Soll- und vor allem Istluftmengenwerte beim abgezogenen LMM Stecker?


    2. Warum steigt die IstLuftmenge, die eindeutig Drehzahlabhängig sein muss, direkt auf 1200 und danach kein Zehntel höher? Warum liegt sie damit über dem Sollwert von 800, welcher ebenfalls nicht mit der Drehzahl steigt?


    3. Wer kann mit einem beliebigen 3L Dieselmotor den gleichen Test durchführen (s.o. bei 1200 UPM 2. oder 3. Gang drauflatschen) und seine Werte wie ich oben posten? D.h. Zeit bis Istladedruck da ist (ca.), Wert für die ISTLuftmenge im Vergleich zu Soll und Änderung bei steigender Drehzahl?


    EDIT: die Luftmenge wäre schonmal vergleichbar: http://www.youtube.com/watch?v=k3FTZtxqpMg


    Insbesondere Interessieren mich eure LMM Werte, da ich da einen kleinen Verdacht habe...


    Grüße

    Ihr glaub jetzt nicht wirklich, dass der WasserDRUCK einen Einfluss auf den Türgriff hat? Die Funktionsweise eines solchen Türgriffes (Spule/Antenne) müsstet ihr euch noch mal in Ruhe anschauen...


    Und nein, anfassen muss man ihn nicht, reicht die Hand dahinter zu stecken...


    Zitat Wiki: "Sobald sich eine Hand dem Türgriff eines mit Keyless Go ausgestatteten Fahrzeuges bis auf wenige Zentimeter nähert, wird das System mit Hilfe eines kapazitiven oder optischen Näherungssensors aus dem sogenannten „Sleep-Mode“ geweckt"


    In diesem Fall wird durch das Wasser beispielsweise die Kapazität geändert, ähnlich der Hand...


    Grüße

    Danke fuer die Antwort. Du hast wahrscheinlich den alten Druckwandler, der Stecker ist eckig und hat ne Metallspange drauf?


    Ab 2500 geht der Wagen ordentlich ab, untenrum noch vor einem Monat genauso..


    Ok jetzt muesste ich noch wissen wie der Stecker abgeht und wie die Grundstellung aller 3 Stangen (eingefahren/ausgefahren) gehoert. Die Schlaeuche sehen definitiv nicht bröselig aus... Der LMM wird morgen durchgemessen, muesste aber im Fehlerspeicher stehen oder?


    Berichte mal was deine Untersruckmessungen ergeben, damit wir vergleichen koennen. Hab was von -600 mbar im Leerlauf gelesen?


    Gruesse