Beiträge von hotrod

    Ich war ja schon ewig nicht mehr hier, weil ich seit einiger Zeit einen F11 fahre. Ist aber schön, dass sich die Themen hier seitdem nicht verändert haben :D


    Gas ist gut - nein Gas ist schlecht. Diesel stinkt und treckert - nein, Diesel haben Drehmoment und sind sparsam. Gas is aber billiger - nein, Diesel is billiger :D cool :D

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    Original von Neurocil
    Aktuell steht diese Frage nur für den Notfall im Raum.
    So um die 30k und unter 100tkm - gehobene Ausstattung.
    Werd beim F11 einfach den Eindruck nicht los das des ne rechte Gurke
    wird so nach 3 Jahren und ü 100tkm .


    Was ist Eure Meinung dazu, speziell auch zum Audi.



    Kollege, ich kann Dir nur sagen, ich hatte noch nie ein besseres Auto als meinen aktuellen F11. Ist der 6Zylinder mit 204 PS. Ein super gesunder Motor. Nimmt sich bei mir 6,5L/100KM und läuft seidenweich. 7sek auf 100 ist mehr als ausreichend und der 5er Touring mit M Paket ist einer der schönsten BMWs für mich. Der 4er schaut allerdings auch gut aus.



    Die Audis sagen mir leider überhaupt nicht zu. Ich hab die Dinger schon oft gefahren aber werd vor allem mit dem Innenraum und dem Getriebe überhaupt nicht warm.

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    Original von ThomasV6TDI


    Ist halt Typisch Deutsch.
    Hier wird man ja auch Beschimpft und Angehupt wenn man vor dem Fußgängerüberweg anhält.


    Traurig



    Für Dich ist also "typisch Deutsch" schlecht, oder? "Typisch deutsche" Tugenden sucht man in den meisten anderen Regionen dieser Erde LEIDER vergeblich; ich würde sagen, genau diese Eigenschaften haben unser Land lebenswert gemacht.



    Aber wenn "typisch Deutsch" jetzt schlecht ist, dann bin ich ja mal froh, dass ich aus Bayern komme. Dann kann ich künftig sagen "typisch Bayerisch". Denn das ist für mich komplett positiv belegt. Weiß ja nicht wo Du jetzt herkommst, aber bei uns in Bayern wird man beschimpft, wenn man vor einem Fußgängerüberweg NICHT anhält.



    Ja, bei Deinem glaub ich das ja gern. Erstens die Breitbandsonde und zweitens kennst Du Dich aus und fährst die Karre ja auch schon lang, da kann man viel probieren und tüfteln. Das hab ich ja auch immer gemacht und auch einen vernünftigen Mehrverbrauch erreicht (trotz M62 bzw. M52).


    Aber mindestens 90% der LPG User haben das Problem, dass sie zu irgendeinem Gaspfuscher fahren müssen. Und die haben häufig wenig Interesse und auch meist keine Zeit um zu tüfteln, zu messen und ausgiebige Testfahrten zu machen. Drum liegt der Mehrverbrauch in der Regel (nach Abzug der Benzin-Kilometer) halt dann doch bei 30% und oft weit darüber.

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    Original von felix4389


    3. Mehrverbrauch: Auf meiner Tour bin ich 750 km Autobahn mit Gas gefahren und gut 200 km Landstraße mit Gas. Die restlichen Streckenanteile mit Super. Meine nachgerechneten Verbräuche liegen aber ziemlich weit auseinander. Mit Super hatte ich einen mittleren Verbrauch von ziemlich genau 11 Litern (dieser Wert steht auch im Bordcomputer). Mit Gas lag der Verbrauch im Mittel bei 15,4 Litern. Mir war bis jetzt bekannt, dass der Gasverbrauch bis zu 20% über den von Benzin liegt, aber bei mir wären es ja gut 40%. Kann das passen, oder sollte ich mal zum Gasumrüster fahren, damit die Anlage noch etwas besser eingestellt wird?


    Würde mich über euer Feedback freuen.
    Gruß
    Felix



    Mit 25% Mehrverbrauch kann man realistischerweise schon rechnen. Auch wenn sich viele das schön rechnen und manche sich sogar in den einstelligen Bereich "herunterträumen". Das kommt auch oft davon, dass die Strecken mit Startbenzin meist vergessen werden; bei durchschnittlicher Streckenlänge von z.B. 10KM sind es pro Tank gleich mal 50 x 1-2KM, die mit Benzin statt Gas zurück gelegt werden. Das summiert sich dann auf 10-20%, die man durchaus drauf rechnen darf. Dann werden eben aus errechneten 15% gleich mal echte 30% Mehrverbrauch.


    Wer dann allerdings mal einen kompletten Gastank am Stück leerfährt, errechnet näherungsweise den korrekten Verbrauch weil die Streckenanteile mit Startbenzin wegfallen. Und da machen eben viele dann große Augen, weil der Verbrauch halt doch oftmals 30% höher ist als mit Benzin.


    Über die technischen Gründe wurde hier schon viel diskutiert - mußt mal die Suche bemühen...

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    Original von 200nick


    Das Qualitätsmaximum im Automobilbau wurde mit den Mercedes-Modellen W201 und W124 erreicht. Obwohl ein W201 aktuell zwischen 22 und 33 Jahre alt ist, sind in Deutschland immer noch über 100000 Fahrzeuge ganzjährig zugelassen! Manche Motoren aus dieser Zeit haben den Ruf eine unbegrenzte Lebensdauer zu haben.
    Ein Kollege hatte mal einen mit über 1Mio km. Nach einiger Zeit hat er ihn verkauft und er wurde als Taxi zugelassen.



    Das stimmt, Benz war früher wirklich ein Qualitätsprodukt. Allerdings gibt's noch andere Fahrzeuge, die durch aussergewöhnlich hohe Qualität auffallen: der 911er und die älteren MX-5 sowie 626er Mazda.


    Beim 911er gab es lediglich mit den ersten 996ern mal das Simmerring Thema, ansonsten sind die Dinger extrem gut. Und beim alten MX-5 ist das auch auffallend. Meiner ist fast 25Jahre alt, hat ca. 200.000 und wurde häufig auf der Rennstrecke genutzt - einziger Ausfall in dieser gesamten Zeit: eine Wickelrolle vom Fensterheber (Ersatz ca. 2 EUR). Unfassbar. Es fahren Modelle mit weit mehr als 500TKM rum. Der MX-5 war damals im 100.000 KM Dauertest der AMS zusammen mit irgendeinem 626er mit 0 bzw. 1 Fehlerpunkt unerreicht auf Platz 1. Das hat wohl bis heute kein Auto mehr geschafft. Allerdings hat das Gerät fast keine Elektronik und nicht mal ABS, viel kann also gar nicht kaputt gehen ...


    Und genau da liegt halt das Problem bei den heutigen "Premiumprodukten". Diese ganzen 1000 Gimmicks und technischen Finessen gehen halt irgendwann kaputt.



    p.s.: man muß sich nur mal das Renault Megane Forum anschauen - da gibts sogar extra eine Rubrik "Beanstandungen und Rückrufe". Was da alles drin steht ... da stellt sich die Frage ob der TE nicht vom leichten Nieselregen in die Traufe kommt. Das klingt ja fast so als wären die Probleme bei dem Auto sogar vom Werk beabsichtigt, so einen Umfang hat diese Rubrik dort :O


    p.p.s: ich muß nochmal - das ist ja sogar irre! Sowas muß man sich mal vorstellen: die Rubrik "Beanstandung, Probleme" oder so ähnlich hat über 10000 Beiträge. Mehr noch als Motor/Getriebe oder Tuning. Ich glaub irgendwie, das mit dem Tausch war keine gute Idee.

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    Original von DanielE60
    Jetzt hab ich n neuen Renault Megane Grandtour Diesel mit Vollausstattung incl. Sitzheizung und Standheizung. Fahrspaß total und Comfort. Und das zu nem Preis wo ich bei BMW net mal nen vernünftigen 1er bekomme.


    Zweitwagen: Nagelneuer Astra J Turbo 140PS.


    Also, so einen Reno :D hatt ich auch mal als Leihauto. Mal ehrlich - ich hab fast geweint vor Freude als ich endlich wieder in meinen F11 einsteigen durfte. Da hätt ich mir was anderes gekauft. BMW und Reno kann man einfach nicht vergleichen.


    Aber gut, jeder soll das Auto fahren, mit dem er zufrieden ist. Dacia-Fahrer sollen z.B. die zufriedensten Autobesitzer überhaupt sein. Ich will's keinem madig machen...



    Und - so einen Astra (allerdings als SportsTourer Kombi) haben wir auch. Wir fahren damit den Grünschnitt weg oder den Kleinen in den Kindergarten. Für so tägliche Kurzstrecken ist er ok - weitere Wege sind ne Prüfung. Und die Zuverlässigkeit ist bei unserem Opel auch nicht grad das gelbe vom Ei.

    Also bei einem Vorbesitzer hätte ich da gar keine Bedenken. Stellt sich irgendwann mal raus, dass die KM gefaked waren, kann ja nur er der Schuldige sein. Nachfragen kostet aber nix. Ansonsten ist das ja ein schönes Fahrzeug... Dass die Softlack Teile im Innenraum nicht mehr taufrisch aussehen ist nach 10 Jahren und 100 tkm irgendwie auch Standard. War damals halt neu und nicht ausgereift, diese Beschichtung.

    Da gibt's an anderer Stelle auch schon eine Diskussion drüber. Ich habe mir ganz bewußt den 525d N57 gekauft. Erstens sind mir 204PS aus 3L Hubraum in jeder Lebenslage vollkommen ausreichend und zweitens hat der 525er einen extrem leisen und gleichmäßigen Motorlauf sowie einen erheblich niedrigeren Verbrauch als die anderen 3Liter. Und ich habe in Summe sicherlich mehr als 20 Stück F10/F11 mit den unterschiedlichsten Motoren gefahren. Der 204 PS Motor sticht durch Verbrauch und Laufruhe heraus. Mit dem "530d" hab ich immer mind. einen Liter mehr Verbrauch obwohl die Werksangabe fast gleich niedrig ist. In der Praxis schaut das aber anders aus.


    Wer mehr Leistung will und jetzt zum Chiptuner fährt, ist mir ohnehin ein Rätsel. Den F10/F11 gibts doch als 3-Liter Diesel mit bis zu 381 PS - da kauf ich mir als Leistungsjunkie doch gleich den 535d/550d oder nicht? Dann ist die Leistung legal, ich hab sogar noch die BMW-Garantie und auch eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Karre hält.

    Bei dem folgenden youtube - Beitrag habe ich mich an ein paar alte Diskussionen erinnert. Zum Beispiel dieser hier über die Aussage "Dauerfüllung Automatikgetriebe"; in Minute 3:00 wird das Automatikgetriebe mit Erstfüllung nach über einer Mio. KM (!) zerlegt - völlig problemloser Zustand.


    Damit ist für mich ein für alle Mal der Praxisbeweis erbracht, dass das Getriebeöl einfach keinem Verschleiß mehr unterliegt. Wechsel macht keinen Sinn.








    alte Diskussion:


    Kleinere verbrauchsminderung durch premiumdiesel ist erzielbar; und auch logisch erklärbar. Das bewegt sich in der Region von 2-4% in allen veröffentlichten Tests und auch in meinen eigenen Aufzeichnungen. Ich tanke es immer wieder mal.

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    Original von Fulano
    Meine Empfehlung wäre auch den alten privat zu verkaufen und dann nach einen F11 Deutschlandweit zu suchen.
    Auf jeden Fall kriegt man privat immer mehr als beim Händler für den alten.


    Das würd ich nicht sagen. Ich hab für meinen alten E61 vom Händler deutlich mehr bekommen als ich dachte. Beim neuen (f11) war dennoch ein Nachlass drin.


    Unbezahlbar war der Vorteil, dass ich beim Verkauf des alten nicht die Internet-gratler am Hals hatte; es gibt kaum Schlimmeres als ein Auto via Internetplattform zu verkaufen...

    Bin seit 17 Jahren beim ADAC und hab immer hervorragende Hilfe erhalten, wenn ich mal welche brauchte. Bin schon ein paar mal mit der Karre abgeschleppt worden und hab auch mehrmals technische Hilfe gebraucht. Vom Fremdstarten in der TG nachts um 02:00 Uhr (da kommen dann meist Taxler im Auftrag des ADAC) oder bei 2 Kühlerplatzern auf der BAB usw... Zügig da und recht kompetent, die Leute.


    Jetzt habe ich auch noch meine Versicherungsverträge dort; das ist recht interessant, weil fair gepriced. Ok, hatte bis jetzt noch keinen Schadensfall - allerdings sollte das wohl keinen Unterschied zwischen den Versicherungen machen. Was einem lt. Vertrag zusteht, wird man vermutlich erhalten. Günstig sind die ADAC Versicherungen auf jeden Fall.

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    Original von Ute
    Da fragt man sich wer der dümmere ist, der der sich durchschlängelt oder der der die Tür aufmacht und sich der vorsätzlichen Körperverletzung evtl. mit Todesfolge strafbar macht :lol:


    Manche handeln halt erst und denken danach nicht. :O :lol:



    Ja, so ist es.


    Man mag ja durchaus das durchschlängeln gut oder eben nicht gut finden. Das kann ja jeder für sich beantworten. Aber jemandem dann absichtlich einen Schaden oder gar Verletzungen zuzufügen ist kriminell. gut dass jemand, der dem Biker die Tür vor die Nase knallt, dann seinen Lappen verliert und ne massive Strafe einkassiert.




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    Original von shadow530
    auf einen unschuldigen kommen in der regel 99 "ghostrider"



    Eine ziemlich lächerliche Verallgemeinerung. Hat ungefähr den geistigen Inhalt von andereren Gemeinplätzen. Wie z.B. "alle BMW-Fahrer sind Raser" oder "alle Polen sind faul und klauen" usw. Wer so einen Unsinn von sich gibt, sollte sich vielleicht zum Wohl aller anderen aus Diskussionen fernhalten.

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    Original von E61-DriverII
    Es gibt keine 5% Deppen, ich würde eher sagen 60% Deppen.
    Am schönßten ist es wenn die Deppen sich wegen Ihrer Fahrweise auf die Fresse legen. ... der Depp ist im reingefahren und selbst 30m in der Luft geflogen.


    Nach einem Abflug, bei man 30m durch die Luft geschleudert wird, ist man in aller Regel tot. Lustig ist das definitiv nicht. Wer darüber lacht, der sollte dringend das Gespräch mit einem Psychologen suchen.




    Seltsam finde ich auch diese Positionen "Autofahrer vs. Motorradfahrer". Ich denke mal, 99% aller Motorradfahrer sind gleichzeitig - und wohl sogar in der überwiegenden Zeit - auch Autofahrer. Ich fahre selbst vielleicht 4.000KM mit dem Bike und etwa das 10fache pro Jahr mit dem Auto. Mit dem Motorrad fahre ich dann eher noch vorausschauender und vorsichtiger als mit dem Auto. Klar gibt's auch die Freizeit-Bautista oder -Rossis. Aber das sind wohl eher nicht mal 5%. Ohnehin sind nur ca. 10% aller motorisierten Zweiräder Sportler/Supersportler. Die überwiegende Mehrzahl sind Roller, Chopper, Cruiser oder irgendwelche alten und schwachbrüstigen Hobel vom Schlage einer Honda CX500 usw.



    Ist aber am Ende auch wurscht, denn bei der Petition geht es nur darum, den Motorradfahrern das durchfahren im Stau zu ermöglichen, damit sie am Stauende nicht mehr abgeräumt werden oder Regen/Hitze usw. ausgesetzt sind. In der Praxis fährt eh jeder durch, wenn ein richtiger Stau entsteht. Eine rechtliche Regelung, die das unterstützt, wäre nur wünschenswert. Auch die Autofahrer profitieren davon. Und wenn dafür sogar mal das ein oder andere Auto in der Garage bleibt, wäre das zusätzlich gut für die Umwelt und die ohnehin zu hohe Verkehrsdichte in den Städten. Immerhin stehen 6 Motorräder auf dem gleichen Raum, den ein einziges Auto benötigt.



    Übrigens haben wir ab heute die benötigten 120.000 Unterschriften schon voll !!