Beiträge von Mytoys

    Hallo Gemeinde,

    wie in dem ein oder anderen Thread schon angedeutet, habe ich an meinem 2010er LCI E61 Bi-Xenon nachgerüstet. Original war dummerweise Halogen verbaut.

    Es funktioniert im Grunde auch auch alles, ich habe nur ein Problem mit meinem Lichtmodul bzw der Codierung. Im Fahrzeugauftrag habe ich Xenon $522 hinterlegt und auf das CAS und das LM geschrieben&codiert. (Ich besitze wirklich nur rudimentäre Codierkenntnisse und gehe immer nach Anleitung vor) Trotzdem fährt das Xenon aber direkt nach "Zündung & Licht an" in den failsafe Modus in den unteren Anschlag. Fehlermeldung gibts keine und auch keinen FS Eintrag.

    Nun habe ich mir ein gebrauchtes LM2 aus einem 2009er E60 mit Xenon besorgt und eingebaut und damit funktioniert das Xenonlicht und auch die automatische Leuchtweitenregulierung. Ich war so sogar bei der Dekra um die Scheinwerfer einzustellen.

    Allerdings gibt es mit dem gebrauchten Lichtmodul sporadisch Fehlermeldungen auf die ich mir keinen Reim machen kann. Ich würde mal vermuten, dass es daran liegt, dass ich es einfach nur stumpf eingebaut und nicht auf mein Auto umcodiert habe.

    Lange Rede kurzer Sinn: Hat jemand ne Idee warum mein originales LM2 immer in den failsafe Modus fährt? Fehlt da evtl noch eine zusätzliche Codierung? Ich habe in einer Codierliste gesehen dass es noch $512 Entfall Leuchtweitenregulierung und $510 Leuchtweitenregulierung gibt, aber die sind beide auch nicht im gebrauchten LM2 aus einem Xenon Fahrzeug codiert, ich kann mir also nicht vorstellen, dass davon eins notwendig ist.

    Ich müsste jetzt also entweder mein originales LM2 ans Laufen bekommen, oder das gebrauchte "neue" LM2 auf mein Auto umcodieren, hab aber keinen Schimmer wie das funktioniert. Kann ggf jemand helfen?

    Vielen Dank im voraus! :)

    Hallo,

    ich muss den Thread leider hochholen. Ich ärgere mich dass ich ihn erst jetzt entdeckt habe.

    Ich habe in den letzten Tagen Xenon an meinem E61 nachgerüstet und nach der Umrüstung und dem Umpinnen des Steckers hinten rechts, ging die Niveauregulierung nicht mehr. Nach dem ich dann heute das rechte Radhaus wieder demontiert und mir alles angesehen, sowie die drei Pins 6,2,3 durchgemessen habe, war mir dann klar, dass mein Höhensensor entweder einen Teildefekt hat, oder nur halb "belegt" ist.

    Jetzt, nach dem Lesen des Threads, weiß ich, dass ich einen Sensor habe, der eben nur an drei Pins elektrisch belegt ist. Ich suche jetzt also einen Sensor, der elektrisch auch wirklich an allen sechs Pins funktioniert. Gibts da ggf neue Erkenntnisse? Ich fand die Lösung von NeRKO20 zwar witzig und schlau ( mir ging selber so eine Lösung durch den Kopf...), aber ich wills "richtig" machen und einen passenden Sensor besorgen.

    Kennt jemand ggf AEROSUS? Die bieten ja allerhand Ersatzteile für Luftfederungen an, auch Sensoren für 79 Euro/Stück. Bei den aufgeführten OEM Teilenummern ist meine (6784700) schon mal nicht dabei, was ja ein gutes Zeichen wäre...

    Habs jetzt selber rausgefunden:

    Pin 1 entspricht Pin 2

    Pin 4 entspricht Pin 6

    Pin 5 entspricht Pin 3


    Wenn man werksmäßig kein Xenon hat, ist die Niveauregulierung auf den Pins 1, 4, 5.

    Wenn Xenon werksmäßig verbaut ist, ist die Niveauregulierung auf Pin 2, 6 und 3 eingepinnt und Xenon auf Pin 1, 4, 5. Dann pinne ich das morgen so um dass es der werksmäßigen Ausstattung mit Xenon entspricht und codier den ganzen Kram. Mal sehen ob alles auf Anhieb funktioniert. :D

    Moin!

    Ich rüste gerade Xenon an meinem 2010er 525xd nach und bin jetzt quasi im "Finale"

    Laut Einbauanleitung soll ich den hinteren rechten Sensor an Pin 1,4 und 5 an das Lichtmodul anschließen. Diese drei Pins sind aber genau schon belegt, ich vermute durch die Niveauregulierung.

    Ich schätze, dass man in dem Fall die anderen drei Pins nutzen muss und dass Pin 2,3 und 6 quasi parallel zu 1,4 und 5 funktionieren. (Falls das falsch ist, gerne korrigieren). Aber welcher Pin entspricht nun welchem? Kann mir da jemand weiterhelfen?

    Also damit die xenon Scheinwerfer gehen brauchst du nur in den Leerern Pin (in den 8 poligen Stecker) Masse nachrüsten. Sofern du nur von Halogen auf Xenon ohne Ahl umbaust brauchst du den anderen stecker nicht anzufassen.

    Das hilft schon mal weiter, vielen Dank! Das heißt dass die neu eingepinnte Masseverbindung dann in das neue Lichtmodul führt?

    Hast du die Umrüstung selber hinter dir?

    Das würde ich dir ehrlich nahelegen. Ich habe den Thread mehrmals komplett gelesen, auch alle anderen die sich mit dem Thema beschäftigen. Ich habe meine Fragen eindeutig auf deutsch formuliert und ging eigentlich davon aus, dass man mir entweder hilft bzw helfen kann, oder es lässt.

    Du bist hier Moderator und alles was ich hier von dir als Antwort erhalte, ist der Hinweis auf den Thread, in dem meine ganz konkreten Fragen eindeutig nicht beantwortet werden.


    Zitat:

    "Ich weiß aber leider überhaupt nicht welche Kabel ich für die Xenon Scheinwerfer und die Leuchtweitenregulierung verlegen und wo ich sie einpinnen muss."


    Also, wo genau wird das beantwortet?

    Welche Teile ich benötige (Scheinwerfer, Steuergeräte, Sensoren) weiß ich selber und war nicht Bestandteil meiner Frage.

    Moin!

    Ich möchte bei meinem E61 ebenfalls Bi-Xenon nachrüsten weil er, für mich völlig unverständlich, trotz sonst schöner Ausstattung und M-Paket nur mit Halogen bestellt wurde.

    Nun gibt es den Nachrüstsatz ja nicht mehr und Dokumentation finde ich dazu auch leider überhaupt nicht.

    Kann hier irgendwer mit Informationen und ggf Dokumentation helfen?

    Wie ich die SWR Anlage nachrüste, weiß ich bereits.

    Ich weiß aber leider überhaupt nicht welche Kabel ich für die Xenon Scheinwerfer und die Leuchtweitenregulierung verlegen und wo ich sie einpinnen muss.

    Ist an der Hinterachse rechts nicht eh ein Höhenstandssensor für die Nivearegulierung? Wie greift man dann dort die Signale ab?


    Fragen über Fragen, aber ich hoffe hier hat jemand Ahnung von dem Ganzen und kann mir helfen.

    Also um das aufzuklären, ich hab die Schrauben übernommen und sie haben auch definitiv die richtige Länge. Ich weiß nicht wie die Unterschiede im Teilekatalog zustande kommen. Mir ist aber aufgefallen dass das offenbar mit X-Drive Radträgern zutun hat, zumindest laut Teilekatalog.

    (Die Gleitbolzen auf denen der Bremssattel gleitet, sind aber natürlich verschieden zwischen 525 und 550 Bremse.)

    Der Umbau selber war ein echter Krampf weil ich die Bremsschläuche nicht mehr von den Bremsleitungen fahrzeugseitig gelöst bekommen habe. Musste nun erstmal die alten Bremsschläuche weiternutzen und hab mir zusätzlich bei BMW beide Bremsleitungen neu bestellt um sie dann zusammen mit den neuen Bremsschläuchen einzubauen.

    Hitzeschutzblech habe ich nicht bearbeitet, da gab es keine Probleme. Ich dachte die wären bei allen E60 außer M5 gleich?

    (Ich hab allerdings auch nur die Vorderachse gemacht)

    Hallo tapfere E60/E61 Fahrer!

    Weil meine 525D Bremse mich schon länger nervt und sie jetzt endgültig weg soll, wollte ich eigentlich bereits morgen die Bremse umbauen bzw mit der vom 550i ersetzen und dachte eigentlich dass ich alle Teile hätte. Jetzt hab' ich vorhin nochmal in den Teilekatalog geguckt und dabei festgestellt, dass die Sechskantschrauben, die den Sattelhalter am Radträger befestigen, andere sein sollen. Ich frage mich ob das ein Fehler ist, die obere Schraube soll minimal länger sein, die untere aber 20mm länger, Festigkeit und restliche Daten sind aber identisch. Kann das jemand bestätigen?

    Ich möchte nicht alles auseinander bauen um dann zu merken dass mir Schrauben fehlen, auf der anderen Seite kann ich gerade aber auch keinen Grund erkennen wieso die untere Schraube länger sein müsste, der Sattelhalter ist unten genauso dick wie oben und der Abstand dürfte auch der gleiche sein. Einen Reim kann ich mir nicht daraus nicht machen.


    Vorderradbremse-Bremsbelag-Fühler
    Vorderradbremse-Bremsbelag-Fühler | BMW 5' E61 LCI 550i N62N Europa
    de.bmwfans.info


    Falles es irgendwo bereits geklärt wurde - sorry, hab in der Suche keine Antwort auf meine Frage gefunden.

    Ist ein E61 BJ 03/2010 mit IHKA High. Im Fehlerspeicher sind drei Einträge: AUC und Beschlagsensor und eben Kompressorkupplung 009C6A. AUC und Beschlagsensor stehen aber schon drin seit ich das Auto habe und die beiden Fehler hatten auch keinen Einfluss auf die Funktion der Klimaanlage (zumindest im Sinne von kühlt/kühlt nicht).

    Weiß jemand ob ein Fehler des Druckschalters in den Fehlerspeicher kommt? Wenn ich so drüber nachdenke, gab es auch keinen Fehlereintrag des Druckschalters als die Anlage eine zeitlang zu wenig Klimamittel hatte und die Klimaanlage deswegen deaktiviert wurde.

    Hätte die Abschaltung der Klimaanlage auf Grund von zu wenig Klimamittel nicht auch in den Fehlerspeicher gehört? Könnte es sein dass ein fehlerhafter Druckschalter nun dafür sorgt dass die Kompressorkupplung gar nicht angesteuert wird und dann deswegen im FS landet?

    Hatte ich vielleicht vergessen explizit zu erwähnen. Ja die Anlage ist natürlich wieder korrekt befüllt und direkt nach dem Befüllen war dann die große Enttäuschung da, dass die Klimakompressorkupplung wieder / immer noch im FS steht.

    Ich habe I*ta zwar, aber finde mich noch nicht so ganz mit dem Programm zurecht. Mein Notebook macht damit auch meistens Probleme, also nein, einen Schaltplan hab ich aktuell nicht, zumindest war ich bisher zu doof, ihn zu finden. Diese Ein und Auskupplung respektive 12v "Impuls" passiert ja auch nur, wenn ich eine eigene Masse von Karosserie an Klimakompressorkupplung lege. Leider ist das alles fischen im Trüben, der Klimadienst meinte, dass die Anlagen eigentlich immer 12v geschaltet sind und Masse dauerhaft anliegt. Aber das ist natürlich auch bestenfalls ne nette Info und definitiv nicht gesichert.

    So, ich hab heute mal so viel gemessen wie ging: Kupplung vom neuen Kompressor zieht mit direkt geschalteter 12v + Masse sauber an. Am neuen Klimakompressor bzw Kupplung liegts also nicht.

    Sobald Zündung an ist, liegen auf der Versorgungsleitung für die Klimakompressorkupplung 2,1v an. Masse vom Klimakompressor zur Karosserie hat ca 0,2 Ohm. Drücken der A/C Taste hat keine Auswirkung.

    Da ich aber bei der Internetrecherche auf einen Beitrag gekommen bin, in dem der Autor bei seinem offenbar ähnlichen Problem eine separate Masseleitung von der Klimakompressorkupplung an die Karosserie gelegt hat und die Klimaanlage damit funktioniert, hab ich das gleiche ausprobiert. Also eine Masseverbindung vom Klimakompressor zur Karosserie gelegt. Plötzlich kuppelt die Klimakompressorkupplung sporadisch kurz ein, ca alle 7 Sekunden ganz kurz. Bei separat angeschlossener Masse, legt das IHKA offensichtlich alle 7 Sekunden kurz 12v auf die Plusleitung der Kompressorkupplung. Ich weiß nicht ob man damit einen Schritt weiter ist, der Fehler bleibt jedenfalls weiterhin im FS bestehen und die Klimaanlage funktioniert natürlich trotzdem nicht. So wie ich das sehe, gehen die Kabel vom Klimakompressor direkt in den rechten Sicherungskasten (Fahrtrichtung rechts) und von da aus per Stecker direkt an das IHKA. Als nächstes werde ich noch diese Verbindung prüfen, aber auf Grund der wechselnden, quasi taktenden Spannung gehe ich eigentlich nicht von einem Kabelproblem aus, sondern eher von einem Ansteuerungsproblem. Fällt jemandem vielleicht noch was ein?

    Ein defekter Drucksensor würde doch im FS stehen, oder nicht?

    Direkt wieder entleert weil für mich nach dem Prüfen der Magnetkupplung und dem korrodierten Zustand des alten Kompressors klar war, dass ich den Kompressor wechsel und nicht nur die Magnetkupplung. Und nein, den Stecker des Kompressors habe ich nicht vergessen anzuschließen. Bevor ich jetzt wieder alles auseinanderbaue, würde ich mir gerne so viel Schwarmwissen wie möglich einholen.

    Deswegen nochmal meine Frage, weiß jemand ob es eine gesonderte Sicherung explizit für den Klimakompressor gibt? Ist bekannt welche Spannungen am Stecker anliegen müssen, sowohl bei aus, als auch bei eingeschalteter Klimaanlage? Bei "AN" gehe ich mal von 12v aus. Aber für die "Prüfung" der Magnetkupplung wird ja schon auch bei ausgeschalteter Klimaanlage eine Spannung auf den Stecker gegeben, weiß jemand in welchem Bereich die liegen muss?

    Hallo Dirk, hast du eine Lösung für dein Problem gefunden? Ich hab leider ein ähnliches Thema.

    Bei mir war die Anlage undicht, dann habe ich auf Grund der offensichtlichen Leckagen die Dichtungen der Leitungen zum Kompressor und den Kondensator gewechselt. Als das Fahrzeug dann zum Befüllen beim Klimaservice stand, lief die Klimaanlage nicht an und im Fehlerspeicher stand 009C6A Kompressorkupplung. Also direkt wieder entleert. Ich hab nun bei der nächsten Gelegentheit die Kupplung geprüft und sie ist definitiv defekt. Nach dem Einbau des neuen Kompressors heute nun die Ernüchterung: Im Fehlerspeicher ist die Kompressorkupplung auch nach FS-Löschung wieder eingetragen. Meine letzte Hoffnung liegt nun darin dass der Fehler sich erst löschen lässt, wenn die Anlage wieder befüllt ist.

    Hat da vielleicht sonst jemand eine Idee wo das Problem nun noch liegen könnte? Gibts da vielleicht noch eine separate Sicherung die man checken könnte? Ist leider das erste mal dass ich Probleme mit ner Klimaanlage habe und jetzt offenbar richtig in die Schei** gegriffen.

    Danke, aber das hat wirklich überhaupt nichts mit dem Problem zutun. Und gedämmt ist btw alles mögliche bei mir. Das Problem ist klar umschrieben, sowohl vom TE als auch von mir. Der Schweller ist einfach ein extrem ungünstiger "Klangkörper", die Strömungsgeräusche bzw das "Pumpen" kommen ganz klar von dort. Ich kenne das Problem schon von meinem G08 mit Harman Kardon, an dem wollte ich allerdings nicht so rumschrauben und da ist das Problem auch weniger offensichtlich. Ich hab jetzt erstmal die untere Grenzfrequenz auf 50hz mit extrem steiler Kappung gesetzt. Das scheint deutlich besser zu funktionieren.

    Trotzdem Danke. ;)

    Ich kram das Thema mal wieder hervor, vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp für die Frequenzkurve der Subwoofer geben. Ich hab aus meinem Stereo System ein teilaktives DSP System gemacht. Also pro Fronttür ein Kanal und pro Untersitzsubwoofer ein Kanal. Angetrieben von einem Helix M Four DSP.

    Folgende Subwoofer sind von mir installiert worden:

    Untersitz-Subwoofer für BMW Modelle E-Reihe/F-Reihe/G-Reihe Plug & Play OPTION
    Subwoofer Plug & Play für BMW ab Baujahr ca. 2006
    www.ars24.com

    Nach dem Einbau und der Soundprobe ist mir direkt das Gedröhne (auch im Innenraum) aufgefallen, dafür gabs dann kaum Kickbass, aber ganz viel tiefen Bassmatsch mit dem erwähnten Dröhnen und "Pumpen".

    Der DSP hat ein fertiges, eingemessenes Soundsetup von ARS24 aufgespielt, im Mittel/Hochton passt das auch für mich, aber ich denke dass man die Subwoofer noch etwas optimieren könnte.

    Ich brauche wirklich keine Tiefbassorgien und den ersten Hörproben nach zu urteilen, machen die beiden Bässe zusammen mit dem DSP grundsätzlich ordentlich Druck, mir wäre aber mehr Klasse und weniger Masse lieber. :)

    Also, hat jemand eine schön klingende Frequenzkurve für die Bässe oder Tipps zu Hoch und Tiefpassfilter?

    So, ich habe vorhin nochmal rechts den Kabelkanal freigelegt und das Handschuhfach ausgebaut. Schlauer bin ich jetzt leider nicht. Das Kabel am rechten Subwoofer ist blau/weiß und blau/braun. Entspricht damit also nicht dem Wiringdiagram. Wenn ich es zurück verfolge, läuft es richtung Handschuhfach, geht dann aber zusammen mit anderen Kabeln in die rechte Tür. Ich weiß immer noch nicht wie und wo Subwoofer vom Mitteltöner separiert werden, aber ich bin mir ziemlich sicher dass das tief im Armaturenbrett vergraben und damit viel zu viel Aufwand für mich ist.

    Als ich die Türlautsprecher ausgetauscht habe, ist mir jedenfalls keine werksseitige Frequenzweiche o.ä. aufgefallen.

    Anbei noch zwei Fotos.

    Das linke Foto ist vom Subwoofer (Der schwarze Stecker ist noch BMW, die blaue Buchse die Nachrüstung von ARS24.)

    Das rechte Foto zeigt den Bereich rechts hinter dem Handschuhfach.