Ich bock mal morgen meinen Wagen nochmal auf und schau mir die Hinterachse genauer an, vielleicht finde ich etwas auffälliges an z.B. Kardanwelle oder an der Hardyscheibe. Melde mich dann wenn ich was neues weiss!
Beiträge von matze.crsh
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Kann auch von hinten kommen. Nur, du meinst ja es kommt von vorne??
Ist halt echt schwer zu lokalisieren…Von Außen hört man das kaum und bei offenen Fenstern übertönt der Fahrtwind. Gefühl sagt mir, das kommt von vorne, aber ich will die HA als mögliche Ursache nicht ausschließen
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Welcher Hersteller von den Antriebswellen ?
Manche können auch neu schon defekt sein.
Oder hast du die nur auf Verdacht wegen den Geräuschen getauscht ?Kardanwelle auch gecheckt ?
Hey, also ich hatte die Antriebswellen aufgrund von trockengelaufenen Lagern wechseln müssen, das Geräusch kennt ihr bestimmt, die haben immer rumgeklackert beim Beschleunigen und waren in neutral dann wieder weg. Aber die Geräusche wie im Video zu hören waren sowohl vorher als auch nachher zu hören, weshalb ich die Antriebswellen als mögliche Ursache ausschließen kann.
Kardanwelle müsste ich überprüfen. Hat die bei Defekt denn die selbe Geräuschkulisse? Hatte noch nie einen Defekt mitbekommen.
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Genau, so hören sich defekte Radlager an. Vibrieren tut es nicht?
Beachte Bordsteintreffer-Schäden an Radlager vs Abnützung/Spiel am Radlager.
Ganz leichtes „Flimmern“ zwischen 70-120kmh, dass hat er jedoch seit Kauf vor 1,5 Jahren. Hab ich mal mehr mal weniger stark verspüren können, ist aber ruhiger geworden.
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Kann ja nur Radlager oder Reifen sein. Tausch mal von vorne nach hinten. Ähm, warum hast du auf einer Achse zwei verschiedene Reifen??
Hey Uli, danke dir für die Antwort.
Ja hab nach dem Bordsteintreffer vor 2000km den Reifen wechseln lassen. Selbe Größe, bzw. Profiltiefe kaum unterschiede zum Nexen, da dieser auch keine 10.000km alt ist. Die Reifenwerkstatt meinte, es solle keine Probleme darstellen.
Radlager vor 200km vorne gewechselt. Leider immernoch dieses Geräusch
Eventuell die Hinterachse? -
Servus Liebe Forumkollegen,
ich habe seit längerer Zeit das Problem, dass sich beim Fahren ab circa 30 km/h hohe Abrollgeräusche bemerkbar machen. Sie scheinen von der Vorderachse zu kommen, sicher sagen kann ich das aber nicht. Es wird bei Kurvenfahrten auch lauter, jedoch nicht so stark wie bei defekten Radlagern üblich. (siehe verlinktes YT-Shorts Video)
Externer Inhalt youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich habe 225/50 R17 von Nexen v. L. und 225/50 R17 von Continental v. R. (nach Bordsteintreffer ausgetauscht). Beide Reifen haben noch über 5mm Profil. Hinten habe ich 2 x Yokomaha 225/50 R17. Auch mit noch genügend Profil (5mm). Alle Räder sind Allwetterreifen. Ich habe bereits die Radlager vorne, Stabis und Querlenker getauscht. Stoßdämpfer sind nicht weiter auffällig, genauso wie alles andere an der Radaufhängung bzw. Fahrwerk. Geräusch trifft auch in Neutral auf, weshalb ich die Antriebswellen (die sowieso neu sind) ausschließen kann. Ist übrigens kein X-Drive. Mir gehen langsam die Ideen aus. Ich fahre die Reifen natürlich nach Herstellerangaben mit dem richtigen Luftdruck, habe alle Reifen nochmal nachwuchten lassen und das Geräusch scheint trotzdem nach wie vor vorhanden zu sein. Auch nach dem Wechsel des linken Rades nach dem Bordsteintreffer schien sich an der Geräuschkulisse nichts zu ändern. Sägezahnbildung habe ich von zwei Reifenhändler überprüfen lassen, sie konnten keine feststellen. Ich habe leider kein zweiten Satz Felgen, weshalb ich die Felgen als mögliche Ursache nicht prüfen kann.
Hat jemand vielleicht eine Idee, welche Ursachen das ganze hat? Die Geräuschkulisse lässt sich mit Musik zwar gut überdecken, aber langsam geht mir das echt auf den Zeiger..
Für jede Idee wäre ich dankbar! Liebe Grüße
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Kleiner Nachtrag an alle die das selbe Problem haben/hatten:
Fehler hat sich seit dem es regelmäßig kältere Temperaturen gibt von selbst erledigt. Keine Ahnung woran das lag. Ich vermute, dass die Temperatur Einfluss auf eine kalte Lötstelle hatte. Scheint sich aber jetzt geklärt zu haben, wir warten gespannt auf den nächsten Sommer.
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Hallo Liebe Forenmitglieder,
ich habe bei meinem BMW E60 LCI Ambientebeleuchtung nachgerüstet. Diese beinhaltet neben der Beleuchtung des Armaturenbrettes auch die Beleuchtung der vier Türen. Die Steuergeräte werden über die Fensterheberschalter bestromt. Nun ist es so, dass ich die Ambientebeleuchtung gerne auch tagsüber angelassen haben möchte, allerdings schaltet sich bei der Lichtschalterstellung „Automatik“ auch automatisch die Beleuchtung aller Innenraumtasten ab, darunter auch die der besagten Fensterheberschalter, die die gesamte Ambientebeleuchtung in den Türen mit Strom versorgen.
Meine Frage: Gibt es einen Weg, die Fensterheberschalter bzw. die Innenraumbeleuchtung trotz Tageslicht dauerhaft an zu haben, z.B. über eine Codierung?
Ich habe außerdem die Idee gehabt, dass man vielleicht das werksseitige Standlicht, das ebenfalls die Innenraumbeleuchtung aktiviert, so zu codieren, dass es auch bei Lichtschalterstellung Automatik dauerhaft leuchtet, (als quasi als Tagfahrlicht) so könnte ich den selben Effekt der dauerhaften Innenraumbeleuchtung realisieren.
Ich verfüge über alle nötigen Tools, habe aber während meiner Recherche in den Parametern des LM_AHL meines E60 keinen passenden Parameter gefunden. Vielleicht haben die Codierer unter euch da mehr Ahnung und könnt mir sagen, welche Parameter welchen Wert tragen müssen, um meine Idee zu realisieren.
Für Hilfe wäre ich euch allen sehr dankbar.
Liebe Grüße
Mathias
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Achso, es handelt sich um einen E60 LCI aus dem Jahr 2009 mit den N53 Motor, falls das relevant sein sollte.
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Servus Freunde, hoffe euch gehts soweit gut.
Nachdem mein Wagen für eine längere Zeit in der Werkstatt stand, habe ich es vor 3 Tagen abgeholt. Nach der brüllend heißen Hitze die letzten Tage, bekam ich über den iDrive die Meldung, dass erhöhte Batterieentladung festgestellt worden ist. Die Miseren kenne ich bereits aus der Vergangenheit. Da war‘s lediglich eine gealterte Batterie. Meine jetzige (keine 6 Monate alt, 110Ah, AGM) ist neu.
Beim Auslesen erhielt ich dann folgende Fehler:
- 93A8, Coprozessor Kommunikationsfehler im Karosserie Gateway Modul (KGM)
- E188, Keinen Klemmstatus empfangen im Mask Gateway
- A559, Klemma30g Abschaltung im Kombinstrument Steuergerät
Nun sind letztere zwei Codes höchstwahrscheinlich Begleitsymptome der Klemmenabschaltung, nachdem der IBS die Ruhestromverletzung festgestellt hat, allerdings finde ich zum 93A8 Online keine Informationen. Es handelt sich bei dem Fehlercode anscheinend um einen Airbagfehler, jedoch brennt bei mir weder die Airbagleuchte, noch ist der Fehlercode im passenden Steuergerät abgespeichert.
Coprozessor Kommunikationsfehler? Ist mir das KGM Steuergerät abgekratzt? Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht? Bin leider ratlos weil er online wirklich 0 Informationen dazu gibt.
Grüße aus Heilbronn
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Hey, an DME Problem hatte ich auch schon gedacht, allerdings habe ich keine zylinderspezifischen Fehler, die ja oft auf ein Transistorproblem hinweisen.
Zlatkos Fehlersuche hört sich vielversprechend an, jetzt muss ich mir nur noch ein Endoskop zulegen, dann leuchte ich die Zylinder mal aus, vielleicht gibt das ja Ausschluss.
Hat jemand rel. Parameter für die Injektoren, die ich in INPA mal beobachten sollte?
Weiß jemand, ob ein defekter Nox Sensor Symptome wie im oben verlinkten Video verursachen kann?
Liebe Grüße
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Servus cfm-56,
Erstmal danke für die schnelle Antwort!
Druckprobleme habe ich glücklicherweise keine, Raildruck liegt bei 150 bar, steigt dann auf 200 bar an. Ich tanke zudem seit dieses Auto in meinem Besitz ist ausschließlich V-Power Racing von Shell. Kerzen wurden gegen NGK 91785 Kerzen getauscht, die für den N53 auch empfohlen worden waren. Spulentausch steht noch aus, denkst du dass ist die Rätsels Lösung?
Hast du nh Idee wie ich die Injektoren testen kann bzw. ausschließen könnte? Ich hatte mal was von zylinderselektiver Abschaltung gehört und dann die Laufunruhewerte beobachten, wie die sich je nach abgeschalteter Einspritzung verhalten.
Liebe Grüße
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Servus liebe E60 Fahrer (und alle die‘s noch werden)
Mein Leidensweg mit dem E60 nimmt leider kein Ende. Nachdem nun die ÖFGD, der Ventildeckel samt KGE, die Antriebswellen, die Batterie und etliche andere Sachen getauscht worden sind, muss ich mich einem Problem widmen, das mir graue Haare macht.
Mein N53 hat Drehzahlschwankungen (woho, welch‘ Überraschung)
Folgende Symptome habe ich, die vielleicht vom üblichen Kaltstartproblem abweicht:
- Drehzahlschwankungen bei konstanter Gasgabe, das merkt man dann außer im Leerlauf auch in der Verbrauchsanzeige, da die Nadel dann wild hin & her springt.
- Bei abrupten Abbremsen an z.B. einer Ampel fällt mir die Drehzahl auf bis zu 200 u/min, fängt sich aber wieder und ruckelt dann einige Sekunden vor sich hin, bis er sich wieder fängt. Das tritt bei warmen & kalten Motor auf.
- Die übliche Kaltstartodyssee gibts ebenfalls
Hier ein Video, dass die Symptome an meinem Fahrzeug nochmal verdeutlicht:
Externer Inhalt youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Nun ist es so, das der Fehlerspeicher keine aussagekräftigen Ergebnisse liefert, die mich auf z.B. die Injektoren aufmerksam macht. Ich habe keine zylinderspeziellen Fehler hinterlegt, ich erhalte lediglich folgende Fehler regelmäßig:
2B0A Stickoxidsensor elektrisch, Kurzschluss
2B09 Stickoxidsensor Lambda linear, Kurzschluss
2B0B Stickoxidsensor Lambda binär, Kurzschluss
29E0 Gemischregelung, Im Leerlauf zu mager
29F5 Katalysatorkonvertierung 2 unter Grenzwert
2A27 Katalysator 2, Konvertierung im Schichtbetrieb unter Schwellwert
Ich habe daraufhin mich mit dem Rauchgerät auf Falschluftsuche begeben und festgestellt, dass Rauch aus der KGE Membran austritt, daraufhin habe ich den Ventildeckel getauscht. Falschluft zieht er also nicht mehr. Das Problem des ruckelnden Motors besteht leider weiterhin. Lediglich die Drehzahlruckler an der Ampel sind etwas besser geworden, der Motor säuft mir z.B. nicht mehr bis zum Stillstand ab, starke Ruckler gibts trotzdem. Injektoren sind alle bereits auf Index 11 aufgerüstet, wobei ich ihr genaues Alter nicht datieren kann.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll zu suchen. Können die Injektoren auch bei warmen Motor etwaige Symptome auslösen? Wie kann ich diagnostizieren, welche der Injektoren fällig sind? Mir stehen INPA & Ista+ zur Verfügung. ELM227 habe ich leider nicht, kann aber ggf. zugelegt werden.
Liegt das alles vielleicht auch nur am Nox Sensor? Ich kenne viele E60 fahre die jahrelang mit defekten Nox Sensor fahren und keine bemerkenswerten Probleme, bis auf erhöhtem Verbrauch, feststellen können.
Oder gibt es andere mögliche Ursachen?
Ventildeckelwechsel liegt knappe 50km zurück, wäre eine Löschung der Adaptionswerte eine mögliche Lösung? Vielleicht ist das MSD80 noch an die LTFT der kaputten Membran gewöhnt und muss erst umgelernt werden.
Ich bin auf jegliche Anreize gespannt und danke euch für eure Zeit.
Liebe Grüße
Mathias
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Melde mich zu diesem etwas älteren Forumbeitrag, damit Leute die den selben Leidensweg teilen nicht lange im Trüben fischen müssen.
Ich hab das selbe Spiel durchmachen müssen. Türschloss Beifahrerseite, Stellmotor defekt -> Also Türschloss bei Metzger bestellt, kann ja für 60€ nicht so schlecht sein. Anschließend eingebaut, angeschlossen, alles funktionierte. Super dacht ich mir, also kurz das Innenraumlicht manuell ausgemacht (Anfangs dachte ich mir nichts dabei, heute weiss ich, dass der Türkontaktschalter im Schloss einen Weg hatte, und das Auto deshalb eine dauerhaft offene Tür erkannt hatte) und dann ab ins Bett. Morgens dann das Grauseln: Batterie Tod. Bin tagelang alle potentiellen Ruhestromverletzer durchgegangen, bis ich schließlich beim Türschloss landete und erkannt habe, dass das Auto die Tür nicht als geschlossen erkennt. Gut, den Spaß hätte ich mir sparen können, wenn ich einfach mal losgefahren wäre, spätestens da hätte ich es durch die Check Control Meldung im Kombi erkannt. Neues Schloss bestellt, ebenfalls von Metzger, selbes Spiel. Hab jetzt ein kostengünstiges, gebrauchtes Original mit funktionierenden Stellmotor schießen können, alles funzt prima.
Keine Ahnung wer bei Metzger (oder in China :P) da Lack gesoffen hat, aber beide Türkontaktschalter haben nicht funktioniert oder vielleicht sogar gänzlich gefehlt (?). Aufjedenfall mache ich in Zukunft einen großen Bogen um die.
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Servus Uli, die habe ich mir vor 4 Monaten bei Dieselfixneuss bestellt. Die werden sicher nur die Teflondichtungen ersetzt haben und den Injektor gereinigt haben. Prüfbericht liegt vor, seitdem auch keine Kaltstartprobleme mehr. Ob und wie langfristig der Ersatz ist, wird sich noch zeigen.
Das die Noxem Emulatoren nicht erlaubt sind, weiss ich, juckt mich jedoch herzlich wenig, solange das Fahrzeug rollt, den Tüv kriegt und mir nicht 2L mehr verbraucht als er muss.😁
Grüße aus Heilbronn!
Wo gibt es denn generalüberholte Injektoren wenn man die gar nicht überholen kann? Da hat dich aber einer locker angeschissen.
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Servus liebe E60 Freunde,
mein leidiges Grausen mit meinem 525i geht nun in die zweite Runde. Nachdem N53 typisch alle Injektoren auf Index 11 geupgradet worden sind (4x waren bereits Index 11, 2x generalüberholte wurden dazugeholt) und auch die Ölverlustprobleme beseitigt worden sind, geht es in meinem FS nun hoch und runter. Ich erhalte massig Codes, zum Nox Sensor, Kat-Konvertierung und Gemischregelung. (Siehe Anhang)
Nun vermute ich, das zumindest Gemischregelung und Kat-Konvertierung Folgefehler des Nox Sensors sein könnten. Falls das nicht so ist, könnt ihr mir gerne weitere mögliche Ansatzpunkte vorschlagen.
Nox Sensor ist mittlerweile der zweite drin, Fahrzeug hatte laut VIN Decoder bei 120TKM mal ein Original BMW Nox Sensor eingebaut bekommen. Nun hat das Fahrzeug knappe 208TKM und ein dritter muss her.
Bei Leebmann24 kostet der originale BMW Nox Sensor mittlerweile satte 550€, für mich leider aktuell absolut nicht tragbar, zumal die Dinger nicht unbedingt von hoher Lebensdauer trotzen, deshalb muss ein kostengünstiger Ersatz her.
Der Nox Emulator von bimmerprofs (Noxem 129) wäre eine Option. Ist knapp 100€ günstiger und definitiv langlebiger und besser für den Nox Speicherkatalysator, da er die Entschwefelung unabhängig von Tankvolumen und Geschwindigkeit initiiert.
Außerdem schlägt leebmann24 eine kostengünstige Alternative zum originalen Nox Sensor vor, den VEMO V20-72-0900, der kostet knappe 200€ auf Seiten mit weniger Profitgier.
Bei Metzger und China Plagiaten bin ich skeptisch, leider sind laut bimmerprofs auch die VEMO Sensoren billiger Abklatsch und es wird davon abgeraten, diese einzubauen.
Nun wundert es mich, das sie leebmann24 trotzdem als kostengünstigere Alternative mit Erstausrüsterqualität anbietet.
Hat jemand Erfahrungen mit Nox Sensoren von VEMO gemacht? Taugen die was? Oder sollte ich mich lieber für den Noxem 129 entscheiden?
Für was würdet ihr euch entscheiden wenn ihr vorhabt das Fahrzeug noch lange genießen zu dürfen?
Ich bin gespannt auf eure Denkanstöße und Erfahrungsberichte!
Ich pack euch mal die Freeze Frame Daten von den Gemischregelung und Kat Fehlern dazu, vielleicht kann jemand schlaueres aus ich entziffern, von welchen Fehlerquellen es noch stammen könnte.
Guten Rutsch allerseits!
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Servus, wollte das Thema nicht unkommentiert stehen lassen.
Wir haben es tatsächlich geschafft die zweite Dichtung zu wechseln, dabei muss die Ansaugbrücke glücklicherweise auch nicht komplett runter, es reicht sie etwas anzuheben, dann hat man genug Platz um eine Nuss mit einer Verlängerung anzusetzen. Die Schraube war bei mir leider mittlerweile so dermaßen rundgedreht, dass ich es anders nicht hätte abbekommen können. Dichtungen der Ansaugbrücke muss man m. E. n. nicht wechseln, scheint alles dicht zu sein.
ÖFGD und ÖKD scheinen jetzt dicht zu sein. Nach einer Motorwäsche bleibt die ZKD trocken, die wurde durch die Fliehkraft des Öllecks an den Dichtungen ständig nass.
Bei Abmontage des Luftfilterkasten samt Luftführung ist mir aufgefallen, dass die Innenseite der Drosselklappe ölig und „sandig“ war, ich hab sie mit Bremsenreiniger anschließend gereinigt. Weiß einer woher das kommen könnte? KGE?
Liebe Grüße euch und einen guten Rutsch ins Jahr 2025!
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Hey mikey, Werkzeug sollte kein Problem sein. Die Umsetzung wie im Video oben gezeigt ist für mich jedoch ein Rätsel, mir haben unabhängig voneinander jetzt 3 KFZ-Meister gesagt, das ohne die Ansaugbrücke runterzunehmen der Wechsel der zweiten Dichtung unmöglich ist. Gibt es hier jemanden der den Wechsel der zweiten ÖFGD geschafft hat, ohne die Demontage der Ansaugbrücke?
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Das ist tatsächlich mein Kommentar😁 Ja die rundgedrehte Schraube unten ist mittlerweile kein Problem, da ausgetauscht. Die Schraube die ich meine sitzt hinter der Ansaugbrücke, im Video sieht man auch wie er diese rausbekommt, aber ich krieg das nicht hin das Gelenk richtig aufzusetzen.