Beiträge von *Driver*

    Hallo,


    ich hab heute beim Scheibenwaschanlagen Auffüllen festgestellt, das irgendwas nicht so aussieht wie gewohnt...


    Das der Betätigungshebel da rumhängt soll wohl so nicht sein. Und die Feder die da drauf war wird wohl irgendwo unten in der Motorraumverkleidung rumkullern...


    Das heist wohl mein AGR Kühler muss gewechselt werden... :rolleyes:


    Was macht die Klappe eigentlich genau ? Fehler waren keine gesetzt und beim Fahren ist mir auch nichts aufgefallen.


    EDIT: Wenn ich das richtig sehe ist das die Bypassklappe für den AGR Kühler - was macht das im Fahrbetrieb für einen Unterschied ob der Kühler auf Bypass ist oder nicht ?


    Trotzdem sollte ich es reparieren. Ich denke aber nicht das es ein Problem ist noch ein paar Tage so rumzufahren bis ich Ersatz habe.



    Die Teilenummer finde ich leider bei Leebmann nicht und bei der Suche mit der VIN werden mit nur AGR Kühler mit für Ihr Fzg. nicht passend ausgeworfen ? (EZ 01/10). Hat sich die Nummer geändert bzw. wie finde ich raus welcher der richtige ist.


    Weiss jemand zufällig ob man die Kühlwasserdichtröhrchen hinten zum Zylinderkopf neu braucht oder ob die normalerweise wiederverwendbar sind ?


    Kann man hier auch auf Aftermarket oder gebrauchte Orginalteile zurückgreifen oder macht das keinen Sinn ?


    Danke

    Heizdraht bestellt bzw Draht in richtigem Querschnitt

    Hallo kurze Frage:


    Hast Du nun Heizdraht bestellt oder normalen Draht im passenden Querschnitt.


    Das ist nämlich nicht das selbe - wenn Du Deine Heizmatte aus normalen Draht baust, dann hast Du einen astreinen Kurzschluss - mit heizen ist da nix...


    Das mit den gemessenen Spannungen in der Zuleitung: Ich könnte mir gut vorstellen das die Sitzheizung PWM gesteuert ist - das kan man je nach Frequenz mit einem normalen Multimeter unter Umständen schlecht messen.


    Der Schaltplan sollte eigentlich darüber Auskunft geben wie da was beschaltet ist ob über Relais oder über Steuergerät etc. Irgendwas mus ja irgendwie gesteuert werden, weil der Schalter selber machts nicht.

    Ausrücklager oder Führungslager Kupplung ( Pilotlager ) defekt.

    Recht viel mehr ist da aber beim Schalter nicht, ausser es schleift irgendwas...

    Aus dem Bauch raus würde ich auch auf Ausrücklager tippen.


    Wenns das Ausrücklager ist sollte das Geräusch bei Getretener Kupplung verschwinden oder sich zumindest ändern.

    Wenns das Pilotlager ist, sollte es weg sein wenn auf der Bühne ein Gang eingelegt wird und die Hinterräder nach dem Auskuppeln drehen können.


    Zum Zweimassenschwungrad kann ich nix sagen - meine alten Schaltgetriebe Autos haben das nicht.


    Ist das plötzlich aufgetreten oder nach dem Tausch von Bauteilen. Ist halt vermutlich schwierig zuorten...

    Kann ggf. ja auch direkt aus dem Getriebe kommen. (Ist es Weg wenn Du bei getretener Bremse bei eingelegtem Gang die Kupplung trittst? Weil dann sollte die Hauptwelle im Geriebe stehen).

    ATF steht für Automatic Transmission Fluid - es gibt zwar manche Schaltgetriebe (bei andern Marken) die man mit ATF befüllen kann, ich würd aber mal sagen das passt nicht.


    Ich würd mal versuchen z.B. bei Leebmann24 deine Fahrgestellnummer in die ET Suche einzugeben und dann unter Gruppe Getriebe Manuell schauen welches Öl für Dein Fahrzeug angegeben wird.


    Sollte eigentlich klappen

    Optimal ist anders aber wenns mit Deinen Möglichkeiten nicht anders geht... Die 2 L in der Wanne sind gleich weg und dann zieht die Pumpe luft. Du ziehst Dir halt so sehr viel Luft ins System.


    Ich würde dann auf alle Fälle empfehlen nach dem Wechsel eine ausgiebige Probefahrt zu machen und alle Gänge durchzuschalten. Dann nochmal den Ölstand bei der richtigen Temperatur prüfen und ggf. anpassen.

    Auf der vorherigen Seite hatte ichs kurz beschrieben.


    -> Mit dem Pressluftgerät hatte ich keine Probleme bei laufendem Motor genug Öl ins Getriebe Nachzufüllen, es wurde keine Luft gezogen.


    - Nach Montage der Ölwanne hab ich über die Füllöffnung bei stehendem Motor die Wanne voll gemacht.

    - Die Rücklaufleitung vom Ölkühler vom Getriebe abziehen und mit einem durchsichtigen Schlauch in einem Kanister führen (so siehst Du sofort wann Frischöl kommt, bzw wenn Luft gezogen wird)

    - Motor von einem Helfer starten lassen und dann mit dem Ölnachfüllen beginnen.

    - Wenn im Schlauch die Ölfarbe von dunkel zu hell wechselt den Motor stoppen (hier sollte man noch gut 2-3l Öl als Reserve haben)

    - Rücklauf wieder am Getriebe anschliessen

    - Wanne im Stand auffüllen

    - Motor starten und Öl auffüllen bis es aus der Füllöffnung rausläuft

    - Getriebe auf Solltemperatur für Ölstandsmessung bringen (Tester oder Handy zum kontrollieren)

    - Überschüssiges Öl ablaufen lassen

    - Getriebeölwechsel registrieren, ggf. Adaptionswerte zurücksetzen, wenn nötig


    Fertig


    Das ich ne Hebebühne und sonstiges Gerät zur Verfügung hab macht die Sache für mich natürlich von der Durchführung her relativ gesehen einfacher.

    Hallo,


    wenn Du diese Pumpe meinst:


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    Kenn ich das Teil - naja - geht so wenn man mal was dünnflüssiges absaugel will.

    Hab ich zum Diesel umfüllen schon benutzt, war einigermassen OK. Motoröl kriegst Du nur in vernünftiger Geschwindigkeit gepumpt wenn das Öl heiss ist. Ich würde vermuten das, dass Getribe bei Laufendem Motor das Öl schneller wegpumpt als man es mit dem Ding nachgepumpt bekommt.

    Vom Betriebsgeräusch her meint man das da jeden Moment was auseinanderfliegt.


    Ich hatte bis jetzt in unserer Schrauberwerkstatt ein Füllgerät das mit Pressluft betrieben wird. D.h. Ein Druckbehälter der mit dem Öl befüllt wird und dann wird der Inhalt mit Pressluft rausgedrückt. Geht sehr gut hatte aber auch ein paar nachteile.


    Nachdem das Teil durch einen Kumpel versehentlich überfahren wurde :motz: hab ich mir als Ersatz auch was Elektisches bestellt:


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    Habe alle 2 hier liegen, aber noch keine Gelegenheit zum testen. Die 2te könnte allerdings für das Ölauffüllen der Automatik etwas zu heftig sein.


    Die 1te hab ich bestellt weil man die direkt in den Kanister stecken kann.


    Ob die allerdings mit Getriebeöl was kann werde ich erst im Sommer sehen, da hab ich wieder einen Getriebeölwechsel an der Automatik vor.


    Wenn die kleine nix kann werde ich für die grosse eine Drehzahlregelung bauen um die Fördermenge anpassen zu können.


    Die Pumpen waren letztes Jahr aber noch günstiger. Die kleine um die 10 Euro und die grosse um die 30 Euro.

    Meiner hat dieses Rückschaltruckeln auch, 300k, noch nie frisches Getriebeöl gesehen. Ansonsten schaltet er aber noch recht gut. Möchte das demnächst auch in Angriff nehmen, von Beschädigung nach Spülung hab ich noch nie gehört, aber man lernt ja nie aus. Heisst das ich kann meiner Werkstatt des Vertrauens sagen, nur Wanne tauschen, spülen mit dem neuen Öl und fertig ?

    Dichtbrille, die 4 Hülsen unter der Mechatronik und die Anschlusshülse für den Kabelbaum würd ich mitmachen, das ist ein geringer Mehraufwand wenn die Ölwanne schon ab ist.


    -> Die Aktion ist meiner Meinung nur wirklich sinnvoll wenn die Werkstatt auch das gesamte Ölvolumen tauschen kann. Die Aktion Wanne ablassen und Wechseln und dann die 3L wieder Auffüllen ist sicher besser als nix wird aber bei Deinem km Stand vermutlich nicht viel bringen.


    -> Getriebeölwechsel registrieren und da Du ja schon leichte Probleme hast Adaptionswerte zurücksetzen (nur bei kompletten Öltausch sinnvoll).


    -> Wenn eine Werkstatt sagt der Getriebeölwechsel kann beim E60 mit ZF gar nicht registriert werden und die Adaptionswerte braucht man nicht zurücksetzen, dann haben Sie einfach nicht die Möglichkeiten solche Arbeiten vernünftig durchzuführen.


    (Die Adaptionswerte werden tatsächlich bei neuem Öl und Dichtungen vom Steuergerät mit der Zeit selbst in kleinsten Schritten angepasst, das dauert allerdings ein paar 1000 km)


    Ich würde ausserdem klären welches Öl verwendet wird - es gibt leider "Fachwerkstätten" die verwenden der Einfachheit nur "Universal ATF" weil das passt immer <X für jedes Getriebe...egal welcher Hersteller.


    Es ist halt immer eine Vertrauensfrage an wen man sich mit solchen Arbeiten wendet, wenn man sie nicht selber machen kann.

    -> Einen Ölwechsel für den Motor krieg ich auch bei Pit Stop - Mr Wash und wie die alle heissen. Die Frage ist bekommt man da die Wartung mit den Betriebsmitteln die lt. Freigabe auch in das Fahrzeug gehören oder wird einfach irgendwass Eingefüllt.

    Meine Meinung zu dem Thema:


    Ich fahre nun seit über 25 Jahren Automatik in verschiedensten Autos. Die letzten beiden waren Omegas mit BMW Motoren und GM Getrieben (ist ja in manchen BMW auch drinn).


    Zum ZF Getriebe in meinem Auto kann ich nur eins sagen:


    Ich habe das Auto mit 190 tkm gekauft und das Getriebe hat funktioniert. Jedoch beim Fahren im Wohngebiet (lagnsames bescheunigen auf 30-35 km/h und dann auf die Kreuzung zurollen) gabs manchmal einen Rückschaltruck.


    Lt. Rechnungshistorie wurde bei meinem Auto bei 170 tkm ein Ölwechsel gemacht mit Wanne (Filter)


    Vermutlich gabs damals schon ein kleines Problem. Da habe ich aber keine Infos zu.


    Was ich im laufe der Jahre gemerkt habe ist folgendes: Ein normaler Ölwechsel ist natürlich besser als nichts aber: Die 3-4 Liter die man da Rausbekommt sind bei den meisten Getrieben nur ca. 1/3 der Füllmenge. Man gibt also nur 1/3 Frischöl zu.


    Ich bin dazu übergegangen bei solchen km Leistungen die gesamte Ölmenge zu tauschen (beim Motor macht mans ja auch so).


    Das geht in der Regel relaiv einfach: Man Lässt das Öl ab und wechselt den Filter und reinigt die Magnete. Oder halt die ganze Wanne, je nach Getriebe.


    Dann montiert man das ganze und füllt die Wanne mit frischem Öl auf. Nun nimmt man den Rücklaufschlauch vom Ölkühler kommend ab und führt das ganze mit einem transparenten Schlauch in einen Kanister.


    Nun den Motor starten und über die Füllöffnung der Wanne gleichzeitig Öl nachpumpen (z.B. mit el. Pumpe) welche Vorrichtung man sich hier baut bleibt jenem selber überlassen.


    Der Öltausch ist abgeschlossen wenn im Rücklaufschlauch helles Öl ankommt. Dan hat man Wandler und Ölkühler auch mit Frischöl versorgt.


    Im Prinzip machts ein Ölspülgerät auch nicht anders, es wälzt ggf. das Öl über einen exteren Feinfilter um und spart so Frischöl...


    Mein Ölservice am Getriebe beinhaltete:


    12l Öl

    1 Wanne mit Filter

    1 Brillendichtung

    4 Dichthülsen unter der Mechatronik

    1 Hülse für Kabelbaum


    -> Ölwechsel für Getriebe registrieren

    -> Adaptionswerte zurücksetzen (dies habe ich nur gemacht weil ich wollte das mein Getriebe komlett neu lernt)


    Ich habe so gut wie möglich versucht die empfohlene Adaptionsfahrt durchzuführen. Das Getriebe schaltete nun jeden Tag besser/weicher nach ca 500-1000 km gab es keine Änderung mehr und ich bin seitdem absolut zufrieden! Das gelegentliche Rückschaltrucken war sofort nach dem Wechsel/bzw. nach dem Rücksetzen der Adaption weg.


    Diesen Sommer bekommt das Getriebe wieder frisches Öl, das wird also dann ca. 65-70 tkm nach dem letzten wechsel sein. Allerdings kommt hier diesmal nur eine neue Wanne drauf und der Ölwechsel wird registriert.


    Man sollte mit Wartungsarbeiten an der Automatik nicht immer erst anfangen wenns schon massive Probleme gibt. Vorbeugende Wartung finde ich hier definitv besser.

    Ein bereits defektes Getriebe wird auch mit neuem Öl nicht besser laufen.

    Meine Autos bekommen immer einen kompletten Automatikservice nach dem Kauf. Die Autos sind zu dem Zeitpunkt dann 8-10 Jahre alt und haben über 150 tkm. Da ist das nicht verkehrt.


    Ich habe halt den Vorteil das ich nicht auf eine Werkstatt angewiesen bin, sonder die Arbeiten selber Erledigen kann.


    Eine Werkstatt zu finden, die solche Arbeiten machen möchte und dann auch kompetent durchführt, kann schwierig sein.


    Wie gesagt, das ist meine Meinung/Erfahrung zu dem Thema und ich bin damit immer gut gefahren.

    Ansonstan solls jeder so machen wie er für Richtig hält.



    PS.: Wenn ein Automatikgetriebe nur noch funktioniert weil der "Dreck" es zusammenhält und dafür sorgt das es irgendwie funktioniert, dann ist mir lieber es kaptuliert nach dem Service bei mir auf der Hebebühne, bzw. in den nächsten Tagen bevor es irgendwo auf der Bahn ein paar 100 km weg von Zuhause engültig an Wartungsmangel kapituliert, dann habe ich nämlich größere Probleme.

    Späne durch die Zapfsäule?

    Hatte ich letztes Jahr!


    Ich hab nen 10l Kanister Super+ an der Tanke geholt um meinen Diplomat vor der Winterpause voll zu machen.

    Nachdem ich das Auto getankt hatte schau ich in den nun leeren Kanister und hab gedacht was "glitzert" den da.

    Ich kam mir vor wie beim Goldwaschen.


    Zurück zur Tanke und den Mitarbeiter gefragt - "Da waren letzte Woche Reparaturarbeiten an der Anlage weil eine Förderpumpe kaputt war" - ansonsten war im das ganze ziemlich wurst...


    Also unmöglich ist es nicht.

    Wie Maxl schon gesagt hat, hast Du im einfachsten Fall den Stecker vergessen.


    Ansonsten: Wenn der benötigte Raildruck beim Starten nicht aufgebaut wird, wird nicht freigegeben. d.H. der Motor versucht es nicht einmal.


    Wenn das Kraftstoffsystem offen war, ist es normal das man zum Entlüften etwas orgeln muss.


    -> Überprüfe mal dein Rail und alle Leitungen auf Lecks - bei einem zu grossen Leck wird der Solldruck nicht Erreicht. (Dies passiert übrigens auch wenn der interne Leckölverlust der Injektoren bei Einem oder in der Summe zu hoch ist)


    Wenn absolut nix zu finden ist lass Dir mal den Raildruck Istwert beim Starten anzeigen. Ggf. Leckölmessung machen.

    Hallo Miteinander,


    ich wollte mich heute Abend auch mal an das Update machen.


    Im Foto von @E60LDK sieht man die Bezeichnung vom P600 LP1601BM.


    Ich habe gerade gesehen das meins die Bezeichung LP1601BMZ hat - ist also vermutl. nicht das gleiche Modell.


    Ich habe den Support von MR12V selber gerade mal angeschrieben, nicht das es verschiedene FW gibt und ich die falsche raufmache.


    @E60LDK - auf alle Fälle Danke für das teilen der Infos :top: