Beiträge von BMW-Oldie

    Deinen Namen könntest du wohl in Klugscheixxer ändern.


    Du hast von vielen Dingen hier keinerlei Ahnung, gibts aber deinen Senf trotzdem dazu.
    Du besitzt bestenfalls aus dem Internet aufgeschnapptes Halbwissen, möchtest aber Leute mit jahrzentelanger Erfahrung kritisieren.


    Die Ölalterung durch den jahreszeitlich bedingten Temperaturverlauf ist im Vergleich zu den Belastungen die das Öl im Betrieb im Getriebe erfährt unerheblich!


    Wenn die Karre im Winter in der warmen Garage steht und nach jeder Fahrt bei Minusgraden da auch wieder abgestellt wird, ist nach 10 Jahren sowieso alles weggegammelt, da braucht man sich ums Getriebeöl keine Gedanken mehr machen.


    Und jetzt verschone mich mit deinen sinnfreien Kommentaren.


    Die Ölwechselempfehlung gibt ZF selbst in den Serviceinformationen. Dass du nicht in der Lage bist die einfachsten Dinge zu recherchieren wundert mich nicht.


    Bei dir sind MB-Design Felgen ja auch welche mit Mercedes-Design :spinnen:

    Scheckheftgepflegt heisst ja, dass der Service suboptimal ist da die Autos ja nicht zu lange halten sollen.
    30000 km Ölwechselintervalle bei BMW mit 5W-30 sind z.B. deutlich schlechter als ein Liebhaberfahrzeug was alle 15000km neues 0W-40 bekommt. BMW sieht weder bei Getriebe noch HA-Getriebe Ölwechsel vor, Liebhaber oder Leute mit Ahnung machen das oder lassen es z.B. bei 100tkm machen.


    Zitat

    Original von BigM



    Nein, vorgeschrieben ist das nicht. ZF empfiehlt so ab 160tkm/180tkm oder nach ca. 8 Jahren. Das sind aber auch nur GANZ(!) grobe Richtwerte, es kommt immer auf das jeweilige Fahrzeug an.


    Falsch! ZF empfielt einen Ölwechsel je nach Fahrweise alle 80-120tkm oder spätestens nach 8 Jahren.
    Wenn du schon paar Automatikgetriebe aufgeschraubt hättest, wüsstest du warum.

    Zitat


    Wie sind die KM drauf gekommen? Es gibt "gute" und "schlechte" Kilometer und bzgl. des Alters: Das Öl altert aber es ist z.B. auch ein Unterschied ob das Auto immer in einer Garage stand oder draußen und es im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte mitgemacht hat. => schauen wie es schaltet aber ich würde einen Ölwechsel (ohne Mechatronik) machen lassen.


    Öl altert vor allem duch Belastungen im Betrieb, durch Druck und hohe Temperatur. Wo das Auto steht ist bezüglich des Getriebeöls völlig egal.
    Entscheidend wäre, ob Kurzstrecke - nur Stadtverkehr mit extrem vielen Schaltvorgängen oder Langstrecke, fast nur Autobahn mit ganz wenigen Schaltvorgängen und vielleicht nur Tempo 130.
    In letzterem Fall könnte das Öl tatsächlich noch relativ gut sein und wenig Abrieb im Getriebe.
    Aber bei den Daten kann man wohl eher von einem Kurzstreckenfahrzeug ausgehen.
    Ich würde vor allem die Adaptionswerte des Getriebes auslesen, wenn die bereits die vorgegebenen Toleranzen überschreiten kann man sich den Ölwechsel auch sparen.

    Laptop anschliessen, Livedaten anzeigen lassen - beim Partikelfilter ist der Gegendruck entscheidend und nicht irgendeine hypothetische Restlaufstrecke.
    Genauso die anderen Motordaten, Getriebe usw. auslesen und dann weiss man zumindest woran man ist. Alles andere ist wie würfeln.


    Aber ein Verkäufer - wie beim ersten Angebot, der keine Emails beantwortet, wäre mir suspect.
    Vor allem wenn essentielle Angaben im Angebot fehlen. Über Unfallschäden steht nichts drin, da möchte er sich wohl nicht festlegen.
    Mir als Verkäufer wäre es zu blöd zig Leuten am Telefon das Gleiche erzählen zu müssen was man auch kurz ins Angebot hätte reinschreiben können.


    Zitat

    Original von sigema


    Die Standheizung "blockiert" seiner Ansicht nach, wenn zu wenig Sprit im Tank ist. Und um das nach dem Tanken wieder aufzuheben muss man wohl zu BMW. Dazu hatte er keine Lust.


    Er hatte wohl auch keine Lust die Betriebsanleitung zu lesen. :rollen:
    Bei unter 50 km Restreichweite läuft die Standheizung nicht an, nach dem nächsten tanken geht sie wieder.


    Da war wohl mal wieder ein Verkäufer kreativ beim schönreden von Mängeln am Fahrzeug. Darüber könnte man ganze Bücher schreiben.


    Man kann sich auch alles schönreden oder die Tatsachen ignorieren.
    Vor 15 Jahren gab es längst genügend Autoforen im Internet, z.B. das E34 Forum bei Parsimony oder wie diese Forenplattform hiess.


    Und Auto-Treff.com bzw. BMW-Treff gibt es auch schon über 15 Jahre.
    Auch damals wurden genügend Probleme im Netz diskutiert, aber solche grundsätzlichen Fehlkonstruktionen wie die frühzeitig sterbenden Injektoren der Direkteinspritzer gab es bei den Benzinmotoren nicht.

    Zitat

    Original von uli07


    Nun mach mal halblang.
    Meinst du das die Einspritzdüsen von früher nicht kaputtgegangen sind?
    Meinst du das Zündkerzenstecker nicht kaputtgingen oder Zündspulen?
    Der Kat von vor 20 Jahren hielt auch keine 200000 Km.


    Einspritzdüsen haben bedingt durch den Einbauort wesentlich weniger Belastungen von aussen und bedingt durch das Funktionsprinzip auch nur mit geringem Benzindrücken zu kämpfen. Dementsprechend halten die Einspritzdüsen z.B. bei BMW in der Regel auch so lange wie der Rest vom Motor. Ich hatte bei diversen M5x Motoren mit Laufleistungen bis zu 400 tkm noch nie eine defekte Einspritzdüse.


    Die Injektoren halten bei Benzinmotoren prinzipbedingt nicht annähernd so lange.
    Zündspulen machten zumindest bei den M5x Motoren nur wenige Exemplare eines Zulieferers Probleme. Ansonsten halten die genauso 400 tkm und mehr.
    Das gleiche gilt für die Kats der M5x Motore, wenn die nicht durch äussere Einflüsse beschädigt wurden oder durch Defekte an Motor bzw. Einspritzung z.b. unverbrannten Kraftstoff geschädigt werden, halten die auch locker über 300 tkm.


    Das Kurzstreckenfahrzeuge solche Laufleistungen eher nicht erreichen dürfte auch klar sein, aber gerade bei den Injektoren und der Hochdruckpumpe beim N53 ist es bezüglich der Lebensdauer egal ob Lang- oder Kurzstrecke.


    Und den N53 der mit den originalen Injektoren, Kat und HDP 400 tkm erreicht, will ich sehen. :)

    Toller Händler ... Bilder natürlich so dass man die Gebrauchsspuren nicht alle sieht. Schöne Aufnahme der Beifahrertürverkleidung - aber wie sieht die an der Fahrertür aus? Die linke Seite vom Fahrersitz wurde sicher auch nicht ohne Grund bei den Bildern ausgelassen. Das Lenkrad sieht ordentlich gebraucht aus, die Kratzer im Bereich der Sitzverstellung müssen auch nicht sein.
    Für mich sieht das sehr nach einem Kurzstreckenfahrzeug aus, da gibts E61 mit doppelt soviel km und weniger Gebrauchsspuren.

    Nein das ist kein Zufall sondern liegt daran, dass die für Audi, BMW, Mercedes usw. speziell gekennzeichneten Erstausrüsterreifen schlicht eine härtere und somit verschleissfestere Gummimischung haben. Das ist aber seit vielen Jahren bekannt und bereits in diversen Reifentests und auch von den Herstellern bestätigt. Nachteile gibts damit dementsprechend insbesondere beim Nassgrip.


    Wundert mich allerdings einmal mehr, dass sowas hier im Forum unbekannt scheint. Offensichtlich alles Führerscheinneulinge hier mit ihrem ersten Auto ohne irgendwelche Erfahrungen ... :O

    Zitat

    Original von Sveninator
    Ich brauch ein auto wo funktioniert und nicht ohne vorwarnung einen filter verstopft und dann liegen bleibt. Das ist jetzt wieder wie die suche nach der nadel im Heuhaufen. Heut kommt einer guckt ihn sich an dann geht er evtl. In export.


    Mein kleiner 316er der lauft und lauft und lauft und hat schon 2 mal den scheiss 5er abgeschleppt über 30km ohne probleme. Das packt so ein müllhaufen wie der 535 nicht. Das wäre bestimmt nach 10km der filter wieder zu :angry:


    Der Fehler findet sich vermutlich schon wenn man mit passender Software die Livedaten vom Motor ausliest sofern man Ahnung von der Materie hat.
    Gegen einen krassen 316i hat ein 535d natürlich keine Chance. Das Automatikgetriebe vom 535d dürfte durch solche Abschleppaktionen auch ausreichend geschädigt sein. Besser ist tatsächlich sich von den Fahrzeug zu trennen und es jemand zu überlassen der zumindest die Betriebsanleitung lesen kann. :)


    Für dich dürfte ein Trabbi das passende Fahrzeug sein da es dir auf Leistung und Komfort nicht ankommt. Und wo wenig dran ist kann wenig kaputt gehen. :D

    Zitat

    Original von StefanausNB
    Hallo zusammen,
    mit fällt in letzter Zeit immer mehr auf dass, wenn ich aus höherer Geschwindigkeit etwas stärker bremse, das Auto sehr instabil wird. Es fängt an sich aufzuschaukeln bzw. an zu schlingern.
    Und dass dann auch recht stark! Das Auto hat 190TKm gelaufen.


    Tonnenlager?


    Wenn bei der Laufleistung an der Achs- und Radaufhängung sowie Dämpfung noch nichts gemacht wurde, macht man besser gleich den Rundumschlag. Sprich sämtliche Lager der Achsaufhängung/Lenker und Stoßdämpfer sowie Domlager neu.


    Wenn die Lager der Zustreben und/oder Querlenker an der VA weich sind, dann bringt auch eine theoretisch richtige eingestellte Spur nichts weil sich die Spur beim bremsen dann in den negativen Bereich verstellt.
    Und da die meisten User zum Spur vermessen in die Werkstatt bzw. zum Reifenhändler mit Achsmessstand müssen da sie in der Schule nicht aufgepasst haben, kostet das jedes Mal ordentlich Geld. Also besser alles komplett erneuern und dann einmal VA und HA einstellen lassen.

    Das Geräusch kommt aus der Verzahnung wo die beiden Gelenkwellenteile am Mittellager ineinanderstecken. Mit dem Gleichlaufgelenk hat das nichts zu tun. Wenn im Gleichlaufgelenk -welches abgedichtet ist, kein Fett mehr wäre, wäre auch das Gleichlaufgelenk reif für die Tonne.
    Einfachste Maßnahme ist, da etwas Kriechöl o.ä. hinzusprühen. Allerdings sollte man auch die Schraube kontrollieren die das Kardangelenk am vorderen Gelenkwellenteil hält. Wenn da Spiel ist dann die Schraube raus, mit Loctite sichern und mit 97Nm anziehen.


    Interessante Theorien ...


    Mal kurz rechnen - ein 275/35 hat theoretisch 1,75 mm weniger Flankenhöhe gegenüber einem 245/40. Theoretisch deshalb, weil jeder Reifenhersteller andere Maße verwendet und es immer Paarungen gibt die trotz rechnerisch nicht ganz passendem Verhältnis genau den identischen Abrollumfang haben. Genaueres erfährt man beim jeweiligen Reifenhersteller.


    Praktisch kann ich aber auf einer Achse auch 5 mm weniger Profilhöhe haben wie auf der anderen Achse. Das macht deutlich mehr Unterschied im Abrollumfang als der minimale Unterschied der Mischbereifung.
    Aber gut dass der Allradantrieb den man zu 99,9% nicht benötigt nur Vorteile hat. :)

    Zitat

    Original von Ander


    Bei der Limo geht hinten vermutlich weniger, weil weniger Platz im Kotflügel und keine Niveauregulierung. Rundum ET geht aber sicher.


    Hier wird ja wieder ziemlich viel Unsinn geschrieben in dem Thread, aber diese falsche Behauptung ist mir schon mehrfach im Forum aufgefallen.


    Bei der Limo ist hinten im Radkasten mehr Platz, deswegen gabs die Mischbereifung mit 275er hinten auch nur bei der Limo. Beim Touring war (abgesehen vom M5) hinten bei 245 ab Werk Schluss.


    Und die Niveauregulierung hat - abgesehen davon das deswegen eben beim Touring weniger Platz im Radhaus ist - keinen Einfluss darauf dass man breitere Räder fahren könnte. Denn die Freigängigkeit der Räder muss bis zum vollen Einfederweg gegeben sein und den gleicht bei dynamischer Belastung z.B. bei Bodenwellen auch eiine Niveauregulierung nicht aus.



    Was das fabulieren über grössere Räder, zuviel Gewicht bei den ungefederten Massen, schlechtere Beschleunigung usw angeht - man sollte sollte schon realistisch bleiben. Das Gesamtgewicht der ungefederten Masse ist bei einem E60 bzw E61 so hoch, dass man 2 kg mehr faktisch nicht merkt bzw. sich das nicht negativ äussert.
    Das ist schliesslich kein Rennwagen wo es um 1/100 s auf der Rennstrecke geht,.
    Oder kann man etwa keinen 535d fahren weil da alleine die Bremse an der VA über 3kg schwerer ist wie bei einem 525d, die Stossdämpfer sind aber die gleichen. :rollen:


    Wenn man sich die Gewichte der BMW Felgen ansieht und dazu dann noch das Gewicht der Reifen berücksichtigt, kommt man übrigens zu der Erkentnis, dass z.b. 18" bei gleicher Reifenbreite eben je nach Felge sogar leichter sein kann wie 17" und da der Reifen mit flacherem Querschnitt leichter ist, wandert der Schwerpunkt der rotierenden Masse weiter nach innen.


    Und wenn die VA in Ordnung ist, wackelt auch mit 20" Rädern kein Lenkrad. Wenn man natürlich mit ausgelutschter VA rumfährt, kann ein 16" Ballonreifen mit seiner Dämpfung den Anschein erwecken grössere Räder wären etwas ganz übles was nicht funktioniert.


    Super ist natürlich auch die Aussage, die Felgen sind von der Optik nur für andere da man sie beim fahren nicht sieht.
    Dann kann man ja die totale Ratte fahren, irgendeinen total verranzten und verrosteten Karren da man das ja beim fahren nicht sieht.
    Manche Kommentare sind hier echt sehr befremdlich :apaul:


    Wer allerdings mit jedem Cent rechnen muss und deswegen 16" fahren will - der sollte sich vielleicht doch eher nach einem billigeren Auto umsehen. :O

    Zitat

    Original von xcitehh
    Ahhh super danke...


    Ich habe mir jetzt den 530 ohne SAT geholt [...]


    mein herzliches Beileid :D


    Zumindest für Fahrer die auch nur etwas auf sportliche Fahrweise stehen, ist die Sportautomatik ein Muss
    SPORT-Taste für Fahrdynamik-Control > E60, E61, E63, E64 mit Sport-Automatikgetriebe Mit der SPORT-Taste wird die Fahrdynamik-Control (FDC) eingeschaltet: Die Schaltzeiten werden verkürzt und die Schaltkennlinien sind sportlicher abgestimmt. Der Motor spricht spontaner auf Bewegungen des Fahrpedals an. Die Lenk- und Haltekräfte am Lenkrad werden sportlicher abgestimmt - bei Servotronic bzw. Aktivlenkung (AFS: Active Front Steering). Die AFS beinhaltet die Servotronic.> E70


    Bei solchen Fragestellungen kann ich nur raten, die Arbeit jemand machen zu lassen der davon auch Ahnung hat. :O