Beiträge von adi76hh

    Ich habe das ganze ja mit minem ex550i durchexerziert in HH, folgende Schritte habe ich gemacht.


    Scheinwerfer und Rückleuchten getauscht, da die US-Version nicht die E Prüfzeichen haben.


    Reifen mussten eh neu.


    Mir fällt gerade der korrekte Name nicht ein , aber da es eine US Version ist gibt es keine COC Bescheinigung von BMW, wie für Europaauslieferungen, daher muss man so einen anderen Wisch aus München bekommen. Hat ca. 130,-€ gekostet und eine Woche gedauert, ist letztlich eine Auflistung der Daten, die nachher in den Fahrzeugbrief kommen.


    Ich habe mir noch den Spaß gegönnt das komplette Fahrzeug auf deutsch umzucodieren, damit er deutsch mit mir spricht.


    Der Tacho muss übrigens nicht geändert werden, die haben aussen mph und innen km/h.


    Dann bin ich zum Tüv am STVA, da nicht jeder Prüfer die Vollabnahme machen kann. Hatte aber Glück und einen netten Ingenieur getroffen, der mir das Fahrzeug abgenommen hat, und keine dreihundert Euro später, bin ich mit dem Gutachten der Zollbescheinigung, dem Title und dem Wisch von BMW und meine eVB beim StVA vorstellig geworden und habe das Fahrzeug zugelassen.


    Bei Fragen gerne PN.

    Moin,


    das mit einem Zahn versetzt geht nicht, da eine kleine Führung auf 12 Uhr das verhindert.


    AL gerade initalisieren ist ein Spaß für die ganze Familie über Wochen, wenn man möchte.


    Ich habe das nun schon einige Male gemacht und kann sagen, dass es hin und wieder echt zickig ist.


    Am besten funktioniert es , wenn man vor dem abstellen des Fahrzeugs im Rollen bereits die Räder gerade stellt und dann beim Prüfablauf das Lenkrad.


    Ich vermute, dass der leichte Schiefstand oft einfach durch die Verspannung kommt, die entsteht, wenn man die Räder links rechts bewegt so fern man nicht auf einer drehbaren Platte steht, wie beim Spur und Sturz einstellen.

    Für die Fahrt zum Bäcker sollte man das Fahrrad nehmen, dann ist das Brötchen auch schneller wieder abgearbeitet. :D
    Nee im Ernst, für derartige Strecken sollte man sich ein rein elektrisches Fahrzeug zulegen, wenn man das tatsächlich beruflich so machen sollte.


    Davon rede ich ja auch nicht, was ich meine ist mein täglicher Arbeitsweg als Beispiel, der beträgt hin und zurück 30 km, davon sind rund 10km Autobahn und folglich 20km über die wundervollen Straßen Hamburgs. (Je nach Verkehrslage bringt das zumindest den Fahrer zum kochen. :lol: )
    Dann fahre ich je nach Wetterlage gerne 2 -3- mal in der Woche auf den Golfplatz, das sind hin un d zurück jeweils so knappe 45 km, nahezu ausschließlich Autobahn.
    Im Sommer gehts am WE mal an die Ostsee, oder die bucklige Verwandschaft und Freunde besuchen, also Langstrecke mit 100 km - 1000 km. Alles in allem eine Fahrleistung, die so zwischen 15.000 km und 20.000 km pendelt. Ich würde behaupten, dass viele Mitbürger in HH, aber auch in anderen größeren Städten ein ähnliches Fahrprofil aufweisen. Somit wäre ein Diesel zumindest unter dem wirtschaftlichen Gesichtspunkt zumindest mal nachzurechnen. Wenn ich mir die hier getätigten Aussagen jedoch durchlese, passt nach der hier vertretenen Meinung kein mit DPF bestückter Diesel und das ist was ich als schwache Leistung der Automobilhersteller empfinde.


    Da ich aufgrund von Diebstahl mich aktuell mit dem Thema Fahrzeugkauf befasse, versuche ich gerade den für mich sinnvollsten Mix aus Leistung und Wirtschaftlichkeit zu ermitteln und für mich stelle ich da im Bezug auf BMW fest, dass ich nicht so recht fündig werde. Leistungsstarke Diesel haben den DPF, der nicht zu meinem Fahrprofil passt, die V8 haben leider noch mehr Probleme als der N62 schon machte. (Ich hatte ja auch einen) Da ich schon wegen dem Golf geraffel etwas Platz brauche, fallen kleine Modelle aus.


    Persönlicher Favorit wäre einTesla, aber der ist mir zu teuer.


    NAja genug de offtopic.


    sed for president und dann den dpf Müll verbieten ;)


    #makegermanybigagain :lol:

    Zitat

    Original von pekingente
    Das würde ich so unterschreiben.
    So einen dicken Diesel fährt man nicht um ihn dann nur wenige hundert Meter zu bewegen.


    Ich hab schon manchmal Bauchweh wenn ich meinen Arbeitsweg von 35km zurücklege. So ein Auto ist für hunderte Kilometer am Stück gebaut :)


    Moin, wenn ich so etwas lese, falle ich fast vom Glauben ab. Nix gegen dich pekingente, aber BMW ist doch nichts, was auf Bäumen wächst und daher gottgegeben ist und man es daher nehmen muss wie es wächst, sondern wird von einem Unternehmen entwickelt und gebaut.


    Also frage ich mich, warum werden Autos gebaut, die man mehrere Hunderte von Kilometer am Stück bewegen soll. Es gibt sogar Fahrzeuge, die dafür gemacht sind, haben aber eher die Form von rechteckigen Rohr und sind knapp 20m lang.


    Was soll ich denn von Beruf sein damit mein Fahrprofil zu einem Diesel von BMW passt, Kraftfahrer mit leicht beratender Tätigkeit? Für mehr reicht die Zeit ja nicht, wenn ich ständig im Auto sitze.


    Andernfalls sollten die das bei BMW machen, wie die Mikrowellenhersteller, großen, roten Aufkleber im Verkaufsraum drauf mit dem Hinweis: " Nicht geeignet bei Fahrleistung unter 100 km am Stück"


    Desweiteren finde ich es kurios, dass scheinbar viele heutzutage bereit sind , als Betatester missbraucht zu werden und das bei einem Fahrzeugpreis, der im hohen fünfstelligen Bereich osziliert. Das gilt aber herstellerunabhängig.


    Da sagt aber glaube ich schon Oscar Wilde: "Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert."


    Insofern verstehe ich sed schon, wenn er für sich entscheidet, dass so ein potentiel unausgereiftes System zu entfernen.


    Und zum erlöschen der BE, muss der Schaden für den Fall des Regress kausal sein, ergo ist die Gefahr, dass dich dein Nachbar im Fall von Lungenkrebs erfolgreich auf Schadenersatz verklagen kann deutlich höher, nach dem entfernen des DPF.

    :) :)

    Zitat

    Original von Whiskey
    bei Reduzierung der ungefederten Masse geht es eher um die Trägheit im Bezug auf den Bodenkontakt... :rollen:


    Also jetzt bin ich raus!


    Ich verstehe, dass sich mit weniger Kraft drehen lässt, wenn es leichter ist und auch, dass man es einfacher beschleunigt, je näher das Gewicht an der Drehachse liegt.


    Die maximale Bodenhaftung begründet sich doch aus der Aufstandsfläche und dem Bodendruck der Reifen. Gleicher Untergrund vorausgesetzt. Selbst wenn man also 10 kg einsparen würde, ist das in Relation zum Fahrzeuggewicht nur im ‰ und bei gleicher Reifenbreite sollte die Aufstandsfläche auch nahezu identisch sein.


    Aber ich bin ja auch nicht Ingenieur, sondern bei einer Versicherung und hatte Physik als Leistungskurs vor gefühlten 100 Jahren, daher lasse ich es mir gerne erklären.

    Moin beim VFL ist es wie es ist.


    NIC schließt nur die Wandlerüberbrückung im Stand, der eigentliche Schaltvorgang wird nicht schneller dadurch.


    Beim LCI kann man auf Sportautomatik umrüsten, das geht dann wohl etwas flotter zu Werk.