Hi,
ich fahre einen BMW E60 520i und er kommt praktisch frisch aus "einer Werkstatt".
Ich habe nun satte 47 Tage auf mein Auto gewartet bis er fertig geworden ist. Als ich vor einigen Wochen dem Besitzer der Werkstatt, welcher außerdem noch für die Reparatur meines Autos zuständig war, wirklich angeschnautzt habe, dass das so nicht geht mit so einer Wartezeit, wurde er auch immer herablassender zu mir und er wurde eben etwas bockig und wirkte ziemlich genervt, weil ich jedes Mal gefragt hatte, wann das Auto endlich fertig ist.
Als er die "Drecksarbeit" gelöst hatte (verrostete Schrauben lösen usw.), worauf er eigentlich von Anfang an "keinen Bock hatte", meinte er daraufhin, dass die E60 - Modelle sehr anfällig wären.
Meine Frage ist nun: Stimmt das?
Er selbst fährt einen BMW X5 Bj. 2011.
Meiner Meinung nach war es eine "Fuscherwerkstatt", ganz ehrlich. Da jemand von ihm meine Felge kaputt gemacht hat, die vorderen Kennzeichen eine Beule haben und meine vordere Kennzeichenhalterung verloren gegangen ist, da ich die Kennzeichen abgemacht habe und er OHNE Kennzeichen Probegefahren ist. (Felgen hat er instand gesetzt)
Meiner hat 181.000km runter. (Scheckheftgepflegt) Er meinte: "Guckst du Grip? Der E60 fiel unter die Kategorie Meist anfälligsten Autos!"
Ich hatte davor den E39, hatte ihn daraufhin gesagt, dass der E39 ziemlich reparaturbedürftig gewesen ist (Bastlerfahrzeug) und er sagte, dass die E60 nicht so sind.
Nun, als ich ihn immer auf den Zeiger ging, weil 47 Tage einfach nicht gingen und ich ihn wirklich angeschnautzt hatte, ist er dieser Meinung.
Ist der E60 (benziner) wirklich ein anfälliges Auto???
Er hat die Bautenzüge der Handbremse gewechselt, da aber die Schrauben richtig verrostet waren, hat ihn das richtig genervt, weil die ziemlich schwer zu entfernen waren.
Vielen Dank für jede Antwort.
