ZitatOriginal von Klutten
Der hat bei einer anderen Organisation (die einzige, die nicht überwacht wird)
überwacht ![]()
von wem ? klingt ja alles mächtig geheimdienstmäßig oder deinen kollegen muß ja irgend "wer" inne pfanne gehauen haben.
ZitatOriginal von Klutten
Der hat bei einer anderen Organisation (die einzige, die nicht überwacht wird)
überwacht ![]()
von wem ? klingt ja alles mächtig geheimdienstmäßig oder deinen kollegen muß ja irgend "wer" inne pfanne gehauen haben.
Die Organisationen (bis auf eine) überwachen sich intern selbst, was zwar irgendwie immer unangenehm für uns Prüfer ist, aber dem Selbstschutz dient. Da kommen dann z.B. ein Prüfer von TÜV und Dekra gemeinsam und kontrollieren meine Arbeit direkt, wenn ich noch vor Ort bin. Das passiert meist einmal im Jahr, kann aber auch wie über den Jahreswechsel 2013/2014 4x in kurzer Abfolge sein. Die eigentliche Überwachung übernimmt die oberste Landesbehörde, was aber nicht in allen Bundesländern genutzt wird. Hessen ist da ein Paradabeispiel der Überwachung. Da gibt es im Internet viel zu lesen, z.B. über die Dekra und Busse oder auch den TÜV und Abnahmen nach §21 StVZO, wo es für die Organisationen ganz böse was auf die Finger gab.
Den ehemaligen Kollegen muss in dem Sinne niemand in die Pfanne gehauen haben. In meinem Beispiel habe ich ja von einer HU und anschließendem Verkauf geschrieben. Das ist ein häufiger Fall, wo der Käufer misstrauisch ist und bei einer anderen Organisation gegenprüfen lässt. Sind die Abweichungen der beiden HUs dann groß, wird sich schnell beschwert. Im schlimmsten Fall per Anwalt, was für den Prüfer immer negativ ausgeht. Häufen sich solche Sachen und eine Behörde bekommt Wind davon, ist der Rest schnell Geschichte.
Die Welt ist eben nicht immer so rosarot, wie mancher sie gerne hätte. ![]()
Oh je Klutten .... also immer die Schlinge um Hals ...
Außer man Arbeitet wie n "gelecktes Würstchen" .... aber mach das noch freude ![]()
Diese Schlinge hat heute jeder um den Hals, dafür muss man nicht Prüfer sein. Wir leben in einer Zeit, wo jeder sofort mit dem Anwalt droht, egal auch wenn es sich offensichtlich um Kleinkram handelt. Unterschiedlich sind halt nur die Folgen, je nachdem wo man in der Gesellschaft steht. Für eine Person des öffentlichen Rechts können diese eben durchaus unangenehm sein.
Die Arbeit macht trotzdem Spaß. Wenn man sein Handeln gegenüber dem Kunden oder der Werkstatt ordentlich, ruhig und sachlich kommuniziert, dann wird das auch meist akzeptiert.
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