550i Chip-Tuning

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    • Magic3 schrieb:

      Des weiteren möchte ich mich auch selber künstlerisch betätigen und nicht immer alles fertige zu kaufen was mir andere vorsetzen ( obwohl es auch schöne Dinge gibt was andere erschaffen) möchte ich selber mir was zusammen bauen, es ist eine Faszination für Fahrmaschinen und sie nach meinem Geschmack zu verändern. Das kann vielleicht der eine oder andere gar nicht verstehen was es mir für ein Spaß gemacht hat heute meine Felgen zu lackieren

      Klar kann ich das verstehen, wenn man sein Auto individuell herrichten möchte, um es von all den anderen abzuheben, klar macht das Vergnügen, selbst Hand anzulegen, keine Frage. Felgen lackieren gehört jedoch zum rein optischen Tuning, nicht zum technischen Motortuning, wie das hier besprochen wird in diesem Thread.

      Ich persönlich teile Tuning in folgende Unterkategorien auf:

      1. Technisches Motortuning, einschließlich Chip-Tuning.
      2. Fahrwerkstuning/Optimierung, dazu gehören andere, meist breitere und größere Räder und Reifen, Tieferlegung, Gewindefahrwerk, andere Stoßdämpfer usw.
      3. Optisches Tuning, wozu Sonderlackierungen aller Art einschließlich Folieren gehören und sonstige Veränderungen an der Karosserie wie Spoiler, ausgestellte Radhäuser usw.

      Natürlich kann man alle drei Arten miteinander kombinieren, dem Erfindungsgeist sind da keine Grenzen gesetzt, allenfalls der Gesetzgeber setzt hier Grenzen, wenns straßentauglich bleiben soll.

      Wer das als Hobby betrachtet, der soll es doch machen, steht jedem frei. Und es gibt ja auch das eine oder andere wirklich toll gemachte Auto, leider gibt es auch eine Vielzahl von verunstalteten Tuningergebnissen. Aber das ist alles persönliche Geschmackssache.

      Übrigens sind fast alle Tuningmassnahmen, wenn sie im gesetzlichen Rahmen bleiben sollen, auch "gekauft", also von der Stange, dazu gibt es ja eine ganze Branche, die nur davon lebt, Tuningmassnahmen aller Art anzubieten, selbst machen kann man eigentlich nur Lackierungen und auch da muss man die fertige Farbe oder Folie kaufen. Sobald man ein zusätzliches Teil an seine Karosse schraubt, will der TÜV dafür die ABE oder ein Mustergutachten sehen, selber machen ist da nicht. Wenn man legal bleiben will.

      In diesem Thread soll es jedoch eigentlich nur um ein Chiptuning für den BMW 550i gehen, da sind wir jetzt doch meilenweit vom Thema abgekommen.

      Also zurück zum Thema:

      Chiptuning ist doch nichts anderes, als dem Steuergerät falsche Werte auf Dauer vorzulügen, damit es mehr Kraftstoff einspritzt, als eigentlich nötig wäre, um die Leistung anzuheben.

      Dabei gibt es höchst unterschiedliche Arten von Chiptuning, einmal diese zusätzlich in einer elektrischen Leitung einsteckbaren Zusatzboxen, dann gibt es Chiptuner, die an der Original-Elektronik herumbasteln, entweder nur per Flashen oder auch mittels Einlöten eines anderen Bauteils.

      Der Vorteil der Zusatzboxen ist der, dass man dieses Gerät jederzeit wieder entfernen kann, z. B. für die TÜV-Prüfung oder für den Verkauf des Autos. Wer beim Verkauf des Autos dem Käufer allerdings verschweigt, dass das Auto mal getunt war, macht sich der arglistigen Täuschung strafbar. Kommt der Käufer irgendwann dahinter, bekommt der Verkäufer ernste Probleme, dafür gibt es auch keine Ablauf- oder Verjährungsfrist. Und feststellen kann man das, ob das Auto mal getunt war, ebenso wie man feststellen kann, ob der Tachostand manipuliert wurde.

      Es gibt natürlich auch wirklich seriöse Tuner, die eng mit dem Hersteller zusammenarbeiten und in Kooperation ein sauberes, neues Steuerprogramm entwickeln, das dann auch den Segen des TÜV hat, sogar auch den Segen des Herstellers. Das ist jedoch sehr aufwändig, weil das gesamte Steuerungsprogramm praktisch neu geschrieben werden muss, das können nur IT-Fachleute in Zusammenarbeit mit Motor-Entwicklungsingenieuren, das dauert auch seine Zeit und kostet entsprechend Geld, eine Ein-Mann-Hinterhofbude kann das unmöglich leisten!

      Mir sind da nur (für BMW) die Firmen Alpina und Schnitzer bekannt, die eng mit BMW zusammenarbeiten, sonst eigentlich niemand.

      Und bei denen kann man meines Wissens nur Komplettpakete erwerben, also Chiptuning in Verbindung mit Fahrwerks- und mechanischem Motortuning plus optischen Tuningmassnahmen, die so ein Chiptuning dann sehr schnell sehr teuer machen. Das sind eben seriöse Tuner, die keine halben Sachen anbieten. Natürlich ist dann alles auch TÜV-tauglich.

      Die Interessenten scheuen meist aus finanziellen Gründen diese große Investition und schauen sich nach billigeren Alternativen um.

      Da gibt es dann eine große Anzahl an inzwischen bekannten Firmen, die nur dieses Chiptuning anbieten, eine Firma macht sogar Fernsehwerbung dafür.

      Leider sind diese Tuningmassnahmen für unter Tausend Euro aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da sie allesamt nur wenige Werte, manchmal nur einen einzigen, die das Steuergerät verarbeitet, verändern, das heißt, der Motor läuft eigentlich mit einem Gemisch, das weder die Abgasnormen einhalten kann noch für den Motor selbst auf Dauer gut sein wird, von den mechanischen Überbelastungen, über die hier ja auch schon ausführlich geschrieben wurde, mal ganz abgesehen.

      Viel gravierender erachte ich jedoch, dass ein derart getuntes Auto keine Betriebserlaubnis mehr besitzt, weil natürlich dieses Hinterhoftuner ihren Chip nicht zertifiziert haben, weil das viel zu teuer wäre.



      Daher kann ich niemandem dieses Chiptuning der Billigheimer empfehlen, Finger weg!


      Grüße
      Udo
    • Magic3 schrieb:

      Die Dunkel Ziffer ist aber sehr groß. Da wird gechipt und beim wider Verkauf der chip wider rausgenommen. :/
      Was dann, ohne entsprechende Information des Käufers, Betrug ist mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

      Mir ist mindestens ein Fall bekannt, in dem dem Käufer der Motor eine gewisse Zeit nach dem Kauf kaputt gegangen ist, dazu beigetragen hatte ein beim Vorbesitzer lange Zeit bestehendes Chip-Tuning, das dieser natürlich verschwiegen hatte. Jedoch kann ein mittelmäßig begabter Sachverständiger diese vorhergehende Manipulation hieb- und stichfest beweisen, auch ein Tuning mittels wieder herausnehmbarem Chip, die Sache ging vor Gericht mit dem Ergebnis, dass der Verkäufer dem Käufer die gesamte Kaufsumme erstatten musste, unabhängig von der inzwischen stattgefundenen Nutzung plus strafrechtlicher Ahndung dieses Betruges. Der Verkäufer ist jetzt also vorbestraft.

      Hier mal etwas dazu zu diesem Thema:

      Autoverkäufer müssen Käufer über Leistungssteigerungen am Auto wie Chiptuning informieren- auch dann, wenn die Modifikationen zum Kaufzeitpunkt wieder entfernt wurden.
      Quelle: berlin.de/special/auto-und-mot…eufer-muss-auf-modif.html

      Aus gleicher Quelle:
      Zum Beispiel könnten Motor und Getriebe schneller verschleißen, da sie nach einer Leistungssteigerung höheren Belastungen ausgesetzt seien, erklärte das Gericht. Dies wäre ein Mangel, mit dem ein Käufer nicht rechnen muss.

      Verschwiegene Modifikation rechtfertigt Kaufrücktritt

      Im dem Fall hatte ein Verkäufer nicht darüber informiert, dass ein Pkw rund 60.000 Kilometer mit einem Tuningchip in der Motorsteuerung gefahren wurde. Neun Monate nach dem Kauf ging der Motor kaputt. Der Käufer konnte zwar nicht nachweisen, dass das Chiptuning die Schadensursache war, doch das musste er nach Ansicht der Richter auch nicht: Die frühere und dem Käufer verschwiegene Leistungssteigerung allein rechtfertige einen Kaufrücktritt. Der neue Fahrzeugbesitzer konnte den Wagen zurückgeben. Allerdings wurde der Wertverlust aufgrund der von ihm gefahrenen Kilometer verrechnet.

      Aktenzeichen: I-28 U 186/10

      Grüße
      Udo

      P.S.: Warum entfernt man wohl das Chiptuning vor dem Verkauf und verschweigt dieses arglistig? Weil kein Käufer eine getunte Kiste kaufen will.
    • 545i-Ralle schrieb:

      Adam Pohl schrieb:

      @545i-Ralle Also die Leistungsdaten, der Link geht nicht bei mir. Aber ich glaube dass der f10 nicht soo viel besser geht. :) Und der e60 is schöner find ich!
      Schade, dass der Link nicht funzt.
      Die Unterschiede sind gewaltig!

      Der F10 ist von 0 - 100km/h 1,5 sec. und von 0 - 250km/h 9 sec. schneller. 8o

      Ich finde das ist viel! :top:
      Ich kann nur zustimmen! Ich kenne beide Motoren recht gut und muss sagen dass auch subjektiv ein Riesenunterschied da ist. Das Ansprechverhalten beim N63 ist vielleicht nicht ganz auf dem Level vom N62, aber wenn er schiebt, gibt es kein Halten.

      Ab und zu schaue ich mal wie der F10 550i LCI gehandelt wird (rein zur Info, habe noch keine konkreten Plaene) und muss sagen dass die Preise erschreckend sind. Verglichen dazu habe ich mein Auto damals nachgeworfen bekommen. Und das obwohl die Folgekosten eines F10 V8 stark ueber denen eines E60 V8 liegen duerften (hoeheres Reparaturrisiko, kein LPG). Naja... So wirklich vom Sessel reisst mich der F10 immer noch nicht, aber manchmal schaue ich halt ;) man weiss ja nie :D
    • Ehrlich gesagt wollte ich von anfang an keinen aufgeladenen V8
      Immerhin ist der klang vom Sauger V8 meiner meinung nach dezenter und hat nen schöneren Klang
      Der Biturbo V8 klingt nicht schlecht aber nicht mein Fall. Auch wenn ich mir die Motorschäden nach 100.000km ansehe was ich in den ganzen Foren lese, dass ist auch schon wieder solala ;(
    • Normalerweise dürfte da kein Motorschaden entstehen, aber manche Leute können nicht mit einem Turbo Motor umgehen oder die haben so viel Geld das ihnen der Motor egal ist, da wird in kaltem zustand Hoch gedreht bis zum geht nicht mehr, oder mit Chips von dubiosen Tuning firmen getunt. Ich kenne selber welche die das machen aber bei Audi modellen s3 und rs3 . Da kann ich nur sagen nach 100Tsd km sind die Dinger platt.
    • Tödlich.

      Ich fahre meinen Turboboxer mindestens 7 Kilometer warm, Dauervollgas nicht über 10 Minuten, fahre ihn 5 Minuten kalt und lasse ihn vorm Abstellen 1 Minute im Leerlauf endgültig auskühlen.

      Tempomat ist übrigens auch nicht ideal, da kaum Lastwechsel stattfinden. Auf Langstrecke öfter mal rauf- und runterjubeln, das hält die Öltemperatur in Schach. Wassertemperatur ist nämlich ... scheissegal. :)

      Hört sich kleinkariert an, ist mir egal. ;)
      Servus
      Oliver

      Mara Delius "und so ist ... der Subaru ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen."
    • oliver_in_germany schrieb:

      Tödlich.

      Ich fahre meinen Turboboxer mindestens 7 Kilometer warm, Dauervollgas nicht über 10 Minuten, fahre ihn 5 Minuten kalt und lasse ihn vorm Abstellen 1 Minute im Leerlauf endgültig auskühlen.
      Das ist ja ein mustergültiges Lehrbuchverhalten.

      Nur, sollten wir nicht die Technik für unsere Zwecke gebrauchen? Dazu gehört doch eigentlich, dass die Technik das macht, was wir wollen und nicht umgekehrt? Klar, einen kalten Motor sollte man nicht treten, das weiß aber eigentlich jeder, wobei es auch egal ist, ob das ein Benziner oder ein Diesel oder mit oder ohne Turbolader ist, erst, nachdem das Öl seine Betriebstemperatur erreicht hat (woher weiß man das eigentlich? mein E 60 hat ja nicht mal ein Kühlwasserthermometer), sollte man Stoff geben.

      Aber das mit dem Abkühlen lassen ........... wo steht das in welcher Betriebsanleitung? Das ist doch etwas übertrieben, wie ich finde. Kein Motor darf darunter leiden, wenn er betriebswarm abgestellt wird und wenn doch, haben die Konstrukteure versagt. Warum gibt es denn die nachlaufenden Ventilatoren nach Abstellen der Zündung?


      Und wieso beim Fahren mit Tempomat angeblich kein Lastwechsel stattfinden soll, musst du mir mal erklären, das Gegenteil ist doch der Fall, denn zum Erreichen einer immer gleichen Geschwindigkeit muss sehr wohl manchmal das Gas weggenommen werden und kurz darauf gibt der Tempomat wieder beherzt Vollgas, es gibt ja Windeinflüsse und keine Autobahn ist völlig eben, es gibt da immer Gefälle und Steigungen, auch in der scheinbaren Ebene.


      Grüße
      Udo
    • Alter Verwalter, dir kann man's aber auch gar nicht recht machen?!

      Das nachlaufen lassen ist durch das Kaltfahren eigentlich überflüssig, aber schlecht ist es nicht. Das hat auch nichts mit nachlaufenden Ventilatoren zu tun, eher mit der Aufrechterhaltung des Ölkreislaufs. Wenn er dann ein besseres Gefühl hat, soll er es halt machen.

      Für ihn ist das sicher auch nichts Umständliches, sondern "Liebe". Daher kann ich nicht erkennen, wie ihm die Technik was vorschreibt. Außerdem ist das ein STI und kein 320dA!

      Das mit dem Tempomat kann ich dann aber nicht ganz nachvollziehen. Ist mir aber auch wurscht, ich fahre 90% der Zeit mit Tempomat und passiert ist nix.

      Ganz generell würde ich die Leute mal einfach ein bisschen mehr machen lassen was sie wollen ;)
    • Tempomat ist ein Thema im WRX Forum gewesen. Auf den 550 Kilometern nach München habe ich es live erlebt. Tempomat führt zu einer stetig steigenden Temperatur. Öfter mal 10km/h rauf und runter, runter und rauf lässt die Temperatur wieder deutlich sinken.

      Ansonsten sind die Turboboxer, genau wie die von Porsche, schon kleine Diven, die gerne richtig behandelt werden wollen. ;) Ich habe zwar fünf Jahre oder 160.000 Garantie, aber ein gut behandeltes Auto ist mir lieb und teuer, wie Bearmode schon treffend schrieb.
      Servus
      Oliver

      Mara Delius "und so ist ... der Subaru ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen."
    • oliver_in_germany schrieb:

      Tempomat ist ein Thema im WRX Forum gewesen. Auf den 550 Kilometern nach München habe ich es live erlebt. Tempomat führt zu einer stetig steigenden Temperatur. Öfter mal 10km/h rauf und runter, runter und rauf lässt die Temperatur wieder deutlich sinken.

      Wenn das Fahren mit Tempomat zu einer erhöhten (zu hohen?) Temperatur im Motor führt, ist das ein Zeichen eines ernsten Defektes oder aber es liegt ein Konstruktionsfehler vor, das DARF nicht sein!

      Außerdem leuchtet mir nicht ganz ein, wieso eine Tempoerhöhung zu einer niedrigeren Temperatur führen soll, doch nur deshalb, weil dann der Kühler mehr mit kühlender Frischluft angeströmt wird, also liegt hier entweder ein Defekt in Form eines verschlammten Kühlers vor oder aber die Kühlung ist viel zu klein dimensioniert, der Motorbelastung nicht angepasst, was ich bei diesem Japanischen Exotenauto für eher wahrscheinlich halte, dessen Langzeittemperatur-Wohlbefinden wohl eher für den Rest der Welt, in dem strikte Tempolimits gelten, angepasst wurde. Mit Sicherheit wird keine Temperaturerhöhung stattfinden, wenn du den Tempomaten auf 110 km/h einstellst, dafür ist dieses Auto konstruiert (und für gelegentliche "Brummm- Brummm-Brummm" - Zwischenspurts an der Ampel, um andere zu beeindrucken), aber wohl kaum, um damit mit Höchsttempo über deutsche Autobahnen zu fahren, lohnt sich für den Hersteller Subaru auch nicht, bei den einigen Hundert verkauften WRX in Deutschland.

      Deutsche Autos haben diese merkwürdige Eigenschaft jedenfalls nicht und auch nicht die Massenautos der Japaner/Koreaner, die müssen allesamt vollgasfest sein, auch im Sommer.

      Mir leuchtet nicht so ganz ein, warum hier in einem BMW-Forum nicht nur über solche negativen Erfahrungen mit japanischen Exotenautos berichtet wird, sondern diese Eigenarten anscheinend ohne weiteres auf alle anderen Autos und damit auch auf BMWs übertragen werden, weil du hier diesen Rat gibst, nicht mit Tempomat eine längere Strecke zu fahren, weil sonst der Motor überhitzt.

      Das ist Dummfug ersten Ranges, natürlich kann man jeden BMW (und jedes andere für den deutschen Markt hergestellte Massenauto) beliebig lange mit Tempomaten fahren OHNE dass das Kühlsystem überhitzt, auch im Hochsommer bei 35°C.

      Wäre es so, wie du hier empfiehlst, stünde ein solcher Warnhinweis in jeder Betriebsanleitung, steht aber nicht drin.


      Grüße
      Udo
    • Ich halte diese Aussage auch für nicht allgemein gültig. Sollte das bei dir wirklich so sein mit den hohen Temperaturen bei Tempomatbetrieb, dann würde ich mal prüfen ob es sich hierbei nicht um einen Defekt an der Wasserpump, Thermostat oder dem Kühler handelt.
    • udogigahertz schrieb:

      oliver_in_germany schrieb:

      ...erst, nachdem das Öl seine Betriebstemperatur erreicht hat (woher weiß man das eigentlich? mein E 60 hat ja nicht mal ein Kühlwasserthermometer), sollte man Stoff geben.

      Warum lässt du nicht auf Öltemperaturanzeige umrüsten, so wie ich!

      Dann weist du immer was Sache is. :D



    • Ich kann euch beruhigen, es liegt kein Defekt vor. Es ist Subaruboxertypisch, die Dinger werden einfach schweineheiß. Die meisten rüsten deswegen FMIC, Ölkühler, grösseren Wasserkühler etc. nach, allerdings erst nach der Garantie.
      Servus
      Oliver

      Mara Delius "und so ist ... der Subaru ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen."
    • Fehlkonstruktion weniger, eher bauartbedingt. So wie bei BMWs Reihensechsern bisweilen die hinteren Zylinder abfackelten, kämpft der Boxer mit Hitze an beiden inneren Zylindern (vom Motor, Turbo, LLK, Krümmer etc.), was andere Dinge nach sich zieht. Dem STI Fahrer alles bekannt, daher unkritisch.

      Wer mehr wissen will googelt nach FB (neu/besser) oder EJ (Dinosaurier) - Motor. Der 2.0l FB20 läuft in Ameika als kleiner WRX, der 2,5l EJ25 läuft in Europa als großer STI. Ich mag lieber den brutalen EJ25 zu fahren, weil er nicht modern ist. ;)
      Servus
      Oliver

      Mara Delius "und so ist ... der Subaru ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen."